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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - SC U`hofen - Presse - Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. Oktober 2017 um 05:34 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 20. Oktober 2017 um 05:34 Uhr

Quelle: Münchner Merkur E-paper

TSV Gilching voll motiviert ins Derby


Gilching – Selbst die Spätschicht hat Felix Kraisy noch nicht davon abgehalten, ins Training zu gehen. Der Gilchinger Rückraumspieler, der früher gerne einmal fehlte, hat bisher jede Übungseinheit von Klaus Schmid besucht. „Die Stimmung ist gut“, spricht der Coach von einer konzentrierten Atmosphäre beim Tabellenfünften der Bezirksoberliga. Zwar schauen auch immer wieder einige Handballer aus der B-Jugend bei ihm vorbei, aber seit Wochen hat er nun schon kein Training abgehalten, bei dem weniger als ein Dutzend Akteure zugegen waren.

Der plötzliche Eifer ist schon etwas erstaunlich, zumal der Übungsleiter in der jungen Saison bereits einige Ausfälle kompensieren muss. Jonas Bichteler wird sich nun doch einer Operation seiner Kreuzbänder unterziehen und für den Rest der Runde ausfallen. Auch Konstantin Bosch wird der Mannschaft fehlen, weil er beruflich nach China reist.

Insofern darf man gespannt sein, wie sich der TSV am Samstag (18 Uhr) beim SC Unterpfaffenhofen/Germering aus der Affäre zieht. „Die müssten eigentlich der Favorit sein“, stellt Schmid vor dem Derby klar. Die vergangene Saison schloss der Sportclub als Vize-Meister ab. In dieser Spielzeit stehen die Germeringer zurzeit mit 7:3 Punkten auf Rang vier – eine Position vor Gilching (6:4). „Wir sind motiviert und gut vorbereitet“, sagt Schmid. Er geht davon aus, dass sein Ensemble dem Rivalen einen harten Kampf liefert.  hch

 

1.Männer - HSG Würm-Mitte - Nachbericht Presse

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 05:35 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 05:24 Uhr

 

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Bojanic macht den Unterschied

Gilching – Klaus Schmid war überhaupt nicht zufrieden. „Wir sind in der ersten Halbzeit fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen“, kritisierte der Gilchinger Trainer seine Bezirksoberliga-Handballer. Nur 11:11 stand es am Sonntag zur Pause zwischen dem TSV und der zweiten Garnitur der HSG Würm-Mitte. Für den Coach war dieses Ergebnis zu dürftig, machte der Gegner doch einen alles andere als furchtgebietenden Eindruck. „Man könnte ihn als körperlich robust bezeichnen“, charakterisierte er den Rivalen. Die Kritik verfehlte ihre Wirkung nicht. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel führten die Gilchinger bereits mit sechs Toren Unterschied und feierten am Ende einen souveränen 28:22-Sieg.

„Wir waren viel entschlossener“, lobte der Trainer die zweite Hälfte seiner Mannschaft, die mit 17 Treffern ihr Potenzial gut ausschöpfte. Den Gastgebern kam entgegen, dass die Würmtaler Uros Bojanic in der zweiten Halbzeit kurz deckten. Daraus resultierte eine Vielzahl von Freiwürfen, die der 1,93 Meter große Serbe entweder direkt verwandelte oder zu überraschenden Zuspielen nutzte. Bojanic brachte es schließlich auf acht Tore und war damit wie schon in Fürstenfeldbruck gefährlichster Schütze seines Teams.

Neben dem Neuzugang ragten auch noch die beiden Torhüter Manu Mende und Peter Vogel aus der ansonsten homogenen Mannschaft heraus. Schmid gönnte jeden von beiden ungefähr eine halbe Stunde Spielzeit.

Beim Stand von 18:12 nahm sich der Trainer die Freiheit, ein bisschen zu experimentieren. „Wir haben so manches ausprobiert.“ Florian Hintz durfte erst auf Rechtsaußen und dann im rechten Rückraum sein Glück versuchen. Am Ende standen für ihn fünf Tore zu Buche. Hinzu kam, dass sich Matthias Rapp kurzfristig entschieden hatte, seiner Mannschaft zu helfen. Schmid nahm das Angebot gerne an. Ein Dutzend einsatzfähige Spieler hatte er bisher nur ganz selten gehabt.  hch

 

1.Männer - HSG Würm-Mitte - Pressevorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 17:13 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 13. Oktober 2017 um 17:04 Uhr

 

Quelle: Münchner Merkur e-paper

Mit Hintz, aber ohne Rapp

TSV Gilching trifft am Sonntag auf Aufsteiger Würm Mitte II

von christian heinrich

Gilching – Bisher wartete Klaus Schmid vergeblich auf das Aha-Erlebnis bei seiner Mannschaft. „Es muss im Spiel bei der einen oder anderen Situation mal eine Lampe angehen“, sagt der Trainer des TSV Gilching und hofft, dass bald der Groschen bei seinen Akteuren fällt. Vielleicht ist das schon am Sonntag im Heimspiel (18 Uhr) gegen die HSG Würm-Mitte II der Fall. Die Punkte gegen den Aufsteiger würde der Coach gerne mitnehmen.

Mit einer Bilanz von 4:4 Zählern befindet sich sein Team als Tabellensechster momentan im breiten Mittelfeld der Bezirksoberliga. Da möchte Schmid den direkten Anschluss nach oben nicht verpassen. Mit einem Selbstläufer gegen den Neuling rechnet er nicht. „Das ist ein Gegner, den wir schlagen können“, stellt er fest. Vom schlagen müssen möchte er jedoch nicht reden. Zwar dümpeln die Würmtaler zurzeit nur auf dem drittletzten Tabellenplatz, aber das Team hat sich bisher recht ordentlich aus der Affäre gezogen. Allerdings hat es nach dem Auftaktsieg gegen Landsberg die drei weiteren Partien gegen Fürstenfeldbruck II, Sonthofen und Unterpfaffenhofen/Germering allesamt verloren. Leicht wird die Aufgabe trotzdem nicht.

Schmid kann wieder kann auf Florian Hintz zurückgreifen. Allerdings fehlt mit Matthias Rapp ein anderer Routinier. So wird einiges auf Uros Bojanic ankommen. Der Serbe hat bei seinem Einstand gegen Bruck mit zehn Toren angedeutet, dass er der Mannschaft helfen kann.

   

1.Männer - TuS FFB2 - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 06:31 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 06:28 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Ein überragender Serbe reicht nicht

TSV Gilching verliert in Bruck mit seinem Neuzugang Uros Bojanic

Gilching – In der Pause knöpfte sich Klaus Schmid noch einmal Sebastian Mende vor. „Da muss kämpferisch mehr kommen“, blaffte der Gilchinger Trainer seinen Spieler an. Der sah sich gegen Fürstenfeldbruck jedoch ein ums andere Mal überfordert. „Mein Gegenspieler ist zu schnell für mich“, bat er seinen Coach um Entschuldigung. In diesem Moment merkte Schmid einmal mehr, dass er noch viel Arbeit beim TSV zu leisten hat.

Seine Handballer verkauften sich gegen die mit fünf ehemaligen Drittliga-Akteuren gespickten Brucker teuer und hielten bis zur 45. Minute die Partie offen, doch dann brach sie langsam ein. „Wir haben uns aufgegeben“, gab der Übungsleiter zu.

Dass sich die Gilchinger gegen den ehemaligen Landesligisten achtbar aus der Affäre zogen, obwohl sie am Ende mit 25:33 (13:14) unterlagen, war vor allem das Verdienst von Torwart Manuel Mende. „Er hat ein sensationelles Spiel abgeliefert“, lobte Schmid den Keeper, der unter anderem und drei Siebenmeter entschärfte.

Neben ihm sorgte noch Uros Bojanic für Aufsehen. Gilchings serbischer Neuzugang fügte sich bei seiner Premiere im TSV-Trikot gleich hervorragend ein und leistete auf Anhieb das, was sich alle von seiner Verpflichtung versprochen haben. Der ehemalige serbische Erstliga-Spieler erzielte zehn Treffer. Ein Spieler von seiner Klasse reicht jedoch nicht aus, wenn der Gegner mit Christian Haller, Stefan Gärtner, Marcus Hoffmann und Kilian Schweinsteiger auch einige Hochkaräter aufbietet. „Wenn ich gegen eine solche Mannschaft gewinnen will, muss ich mit 150 Prozent spielen“, verlangte Schmid von seinen Schützlingen noch mehr Leidenschaft als bisher. Aber daran müssen sich Sebastian Mende und Co. erst noch gewöhnen.  hch

Torschützen: Bojanic 10/3, Laumer 6, Kraisy 4, Lechner 3, Wegener 1, Mende 1

 

1.Männer - FFB2 - Vorbericht Presse

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Oktober 2017 um 06:45 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 06. Oktober 2017 um 06:40 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Kein Raum für Nostalgie

Gilchings Trainer plant in Fürstenfeldbruck den nächsten Coup

Gilching – Klaus Schmid freut sich schon auf die Partie am Samstag (17 Uhr) bei der Reserve des TuS Fürstenfeldbruck: „Für mich ist das ein Klassentreffen.“ Der Gilchinger Trainer begegnet dann zahlreichen Akteuren, denen er einst in der Kreisstadt das Handballspielen beigebracht hat. Einbilden brauchen sich seine Brucker deshalb aber nichts. „Das ist für mich Vergangenheit“, sagt der Coach.

Nostalgie kommt allein daher schon keine auf, weil beide Mannschaften das Klassement in der Bezirksoberliga anführen. Die Brucker haben mit 6:0 Punkten noch eine blütenweiße Weste, was für niemanden so verwunderlich ist. Galt ihr Abstieg aus der Landesliga doch als unglücklicher Betriebsunfall. Und so laufen in der drittniedrigsten Spielklasse einige Akteure auf, die in der dritten Liga schon massenhaft Erfahrungen und Meriten gewonnen haben.

Richtig beeindruckt wirkt Schmid von der Stärke des Gegners aber nicht. Beim Videostudium der Brucker ist ihm aufgefallen, dass dem Gegner gegen Ende des Spiels etwas die Ausdauer abhanden kommt. Wie sich so eine Schwäche ausnützen lässt, haben die Gilchinger bereits gegen Kaufbeuren bewiesen. Der zweite große Aufstiegsaspirant wurde vom TSV regelrecht vorgeführt. „Es ist erstaunlich, wie man mit Kleinigkeiten auf das Spiel einwirken kann“, sagt der Coach. Nun plant er in Bruck den nächsten Taktik-Coup.

Schmids Team ist im Vergleich zur vergangenen Woche gut aufgestellt. Und das das ist gut so, denn er weiß: „Wenn wir in Bruck gewinnen, haben wir in diesem Jahr alle Möglichkeiten.“

   

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