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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - HSG Gröbenzell-Olching - Pressebericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. September 2018 um 15:59 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 25. September 2018 um 15:58 Uhr

Quelle: E-Paper Münchner Merkur

Gilching „Viel, viel besser“ als im vergangenen Jahr beurteilte Klaus Schmid den Saisonauftakt seiner Handballer in der Bezirksoberliga gegen die HSG Gröbenzell-Olching. Der Gilchinger Trainer sah nicht nur einen souveränen 35:30 (21:13)-Erfolg seiner Mannschaft, auch spielerisch konnte er einige Fortschritte verzeichnen. Der Sieg hätte sogar noch ein wenig höher ausfallen können, wenn der TSV nicht zwei seiner drei Siebenmeter verworfen und nicht viermal das Gestänge aufs Korn genommen hätte.

„Fast fehlerlos“, lobte der Coach die Vorstellung in der ersten Hälfte, als bis auf zwei Ausnahmen alle Würfe im gegnerischen Kasten einschlugen. Über die stattliche Ausbeute von 35 Treffern wollte Schmid trotzdem nicht maulen, zumal sie gut verteilt waren. Ein gutes Drittel (12) erzielte Uros Bojanic, der in seinem zweiten Jahr in Gilching langsam die Erwartungen erfüllt, die der Verein in seine Verpflichtung gesetzt hat. „Er ist die Galionsfigur, an der sich die Mannschaft aufrichten kann“, weist der Trainer dem Serben eine gewichtige Rolle zu. Aber auch Toni Skember (6) und Felix Kraisy (5) präsentierten sich in Torlaune, auch wenn sie nicht einmal gemeinsam auf die Summe von Bojanic kamen.

Während es im Angriff hoch herging, waren so manche Schwächen in der Defensive nicht zu übersehen. Ob die Gilchinger ihre Kräfte im Gefühl des sicheren Sieges schonten, konnte Schmid nicht definitiv beantworten. Keinen Zweifel gab es jedoch darüber, dass 30 Gegentore eine Hausnummer bedeuten, die einfach zu hoch ist. „Das ist echt viel“, räumte der Trainer ein.

Die Partie gegen die HSG war deshalb auch eine kleine Warnung, was schief gehen kann, wenn der Gegner substanziell mehr zu bieten hat als die durch zwei Spielerwechsel dezimierten Gröbenzeller. Die konnten am Ende nur ihren Kampfgeist in die Waagschale werfen, was aber genügte, um den Gilchingern bis zum Schluss lästig zu sein. Ein stärkeres Team könnte den TSV, der mit nur acht Feldspielern recht spärlich besetzt gewesen ist, schon mehr fordern.  hch

Torschützen: Bojanic 12, Skember 6, Kraisy 5, Biechteler 4, Mende 4, Bischoff 3

 

1.Männer - SV Pullach - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. April 2018 um 06:12 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 17. April 2018 um 06:07 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Fröhliches Scheibenschießen

Zuschauer sehen in Gilchings letztem Saisonspiel 70 Tore

 

Gilching – Leberkäs, Freibier und viele Tore servierten die Gilchinger Handballer ihren Fans beim Saisonausklang gegen den SV Pullach. Der 39:31 (21:17)-Erfolg über den Absteiger aus der Bezirksoberliga war aber nicht jedermanns Geschmack. „Wir waren zu löchrig in der Abwehr“, tadelte Oliver Clauß seine Mannschaft. Der Coach der A-Jugend, der für den in Kanada urlaubenden Trainer Klaus Schmid auf der Bank saß, hatte keinen leichten Stand. Da es nicht nur für den Tabellenvorletzten um nichts mehr ging, sondern auch für seine Mannschaft, bewirkten weder seine Kritik, noch seine Umstellungen recht wenig. Immerhin stimmte der Ertrag. „Wir wollten die beiden Punkte noch mitnehmen.“

Während Trainer Clauß nahe am Verzweifeln war, freuten sich die spärlich anwesenden Zuschauer in der Rathausturnhalle über einen offenen Schlagabtausch mit insgesamt 70 Treffern. Vor allem in den ersten zehn Minuten ging jeder Wurf ins Schwarze. Nach dem 7:7 setzten sich die Gilchinger mit vier Toren ab und behaupteten den Vorsprung bis zur Pause.

Für Clauß gab es an der Dominanz seines Teams auch nichts zu deuteln: „Wir waren klar die bessere Mannschaft.“ Die Gilchinger besaßen in ihren Reihen vor allem die wirkungsvolleren Schützen. Uros Bojanic kam auf elf Tore und benötigte für diese zweistellige Ausbeute nicht einmal einen Siebenmeter. Auch Sebastian Mende erzielte seine neun Tore alle aus dem Feld. Felix Kraisy kam inklusive zweier Strafwürfe auf acht Treffer. „Pullach war sicherlich nicht mehr mit vollem Ernst dabei“, räumte Clauß ein, dass es der Gegner seiner Mannschaft auch leicht machte. Allerdings hatten auch die Pullacher noch einmal so richtig ihren Spaß, bevor sie sich in die Bezirksliga verabschiedeten. 31 Tore in einem Spiel erzielten sie in der abgelaufenen Saison recht selten.  hch

Torschützen: Bojanic 11, Mende 9, Kraisy 8/2, Lechner 5, Skember 4, Laumer 1, Hintz 1

 

1.Männer - SV Pullach - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2018 um 08:17 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 13. April 2018 um 07:04 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Freibier und Leberkäs für Gilchinger Fans

 

Gilching Wenn die Gilchinger Handballer am Sonntag (18 Uhr, Rathaushalle) die Saison gegen den SV Pullach beenden, wird Klaus Schmid den Bezirksoberligisten nicht betreuen. Der Trainer sitzt zu diesem Zeitpunkt in einem sieben Meter langen Wohnmobil, das er von Toronto nach Vancouver überführt. „Ich bin großer Nordamerika-Fan“, freut sich der Coach auf 21 Tage Urlaub in Kanada. Für die Mannschaft beginnt mit Schmids Rückkehr aus Kanada bereits im Mai die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Trainer hat in seinem ersten Jahr die Erfahrung gemacht, dass er beim TSV nichts über Knie brechen kann. „Da muss man die Sachen behutsam vorbereiten.“

Während er sich auf seiner Reise wohl das eine oder andere saftige Steak gönnen wird, bewirten seine Akteure nach dem Spiel die Zuschauer in der Rathaushalle mit Freibier und Leberkäs. Zuvor erwartet Schmid, dass sein Team gegen den Tabellenvorletzten und Absteiger sportlich deftige Kost serviert. Er ist überzeugt, dass seinen Spielern der zwölfte Saisonsieg gelingt: „Ich denke, dass sie die Aufgabe auch ohne mich wuppen werden.“ Im Gegensatz zur jüngsten Partie in Memmingen sind die Falken wieder gut aufgestellt. Florian Hintz kann ebenso mitwirken wie der zuletzt beruflich verhinderte Felix Kraisy. Auch Uros Bojanic kehrt aus Serbien zurück.  hch

   

TV Memmingen - 1.Männer - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. April 2018 um 05:49 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 10. April 2018 um 05:49 Uhr

Quelle: Münchner Merkur E-paper

 

Unmotivierte Falken stürzen in Memmingen ab

TSV Gilching verliert beim Abstiegskandidaten 24:28 – Trainer Schmid: „Keine Bereitschaft, maximalen Aufwand zu betreiben“

 

Gilching Auch wenn sich Klaus Schmid alle Mühe gab, an die Einstellung seiner Spieler zu appellieren, der Trainer der Gilchinger Handballer stieß mit seinen Motivationskünsten wie auf Granit. Und so erlebten die Falken am Samstagabend beim TV Memmingen mit 24:28 (14:16) eine herbe Abfuhr. „Für den Gegner ging es um alles, für uns ging es um nichts“, verwies der Coach auf die unterschiedliche Ausgangslage. So machten die Allgäuer am vorletzten Spieltag einen wichtigen Schritt, vielleicht doch noch den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga zu schaffen.

Der TSV Gilching bereitete ihnen nur in der ersten Hälfte ernsthafte Probleme. Weil der Memminger Torhüter zunächst so gut wie überhaupt keinen Ball zu fassen bekam, lagen die Gäste von Beginn an in Front. Erst gegen Ende der ersten Hälfte änderte sich das Bild, als die Gilchinger plötzlich bei der Chancenverwertung schluderten. Bis zur Pause lagen die Allgäuer auf einmal mit zwei Toren in Führung und gaben den Vorsprung nicht mehr her. Schmid monierte, dass keiner seiner Akteure auch nur annähernd Normalform erreichte, und attestierte den einen oder anderen einen „gebrauchten Tag“.

Vor allem aus dem Rückraum, wo Uros Bojanic schmerzlich vermisst wurde, entwickelten die Falken kaum Gefahr. Und am Kreis wurde es gegen die 6:0-Deckung der Hausherren immer schwerer. „Wir hätten noch fünf Stunden spielen können und hätten nicht gewonnen“, lautete Schmids Fazit.

Dass sein Team nur mit zehn Spielern in Memmingen aufgelaufen ist, wollte er nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Es wäre auch mit dieser Aufstellung möglich gewesen, das Spiel zu gewinnen“, war sich der Übungsleiter sicher. Nur hätte da die Einstellung seiner Schützlinge eine andere sein müssen. „Die Bereitschaft, maximalen Aufwand zu betreiben, ist nicht vorhanden gewesen“, stellte Schmid klar.  hch

 

TV Memmingen - 1.Männer - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. April 2018 um 05:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 06. April 2018 um 05:43 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Mit Rumpfteam in den Endspurt

TSV Gilching gehen die Spieler aus – Samstag in Memmingen

 

Gilching Vor den beiden letzten Saisonspielen kommen die Gilchinger Handballer personell auf dem Zahnfleisch daher. Uros Bojanic musste aus privaten Gründen plötzlich nach Serbien zurückkehren, Philipp Laumer hat sich am Gründonnerstag im Training vermutlich einen Bänderriss zugezogen und Florian Hintz befindet sich am kommenden Wochenende in Urlaub. Zum Leidwesen von Klaus Schmid fällt auch noch Felix Kraisy aus beruflichen Gründen für die Partie am Samstag (19.30 Uhr) in Memmingen aus.

Dem Trainer ist das selbst ein wenig peinlich, schließlich möchte er keinen schlechten Leumund bekommen. „Wir wollen uns nicht der Wettbewerbsverzerrung schuldig machen“, versichert der Coach. Schnitzen kann er sich keine neuen Akteure, nur die Reserve hilft mit Florian Schmidt und Simon Jagenow aus. Ein Handicap muss das nicht sein. Gerade in den Begegnungen, in denen der TSV schwach aufgestellt war, wuchs er heuer über sich hinaus.

Schmid hätte gegen Memmingen und beim Saisonfinale zu Hause gegen den SV Pullach gerne noch einmal richtig angegriffen. Mehr als der vierte Tabellenplatz in der Bezirksoberliga ist aber kaum wahrscheinlich, denn die SG Kaufbeuren sollte aus ihrem Restprogramm wenigstens einen Sieg erwirtschaften. „Die Saison ist gespielt“, stellt der Übungsleiter fest.

Nun geht es darum, für das nächste Jahr die ersten Zeichen zu setzen. Da wollen Gilchinger mehr erreichen als einen vierten Rang. Wenn die Vorbereitung im Sommer im vollen Gang ist, kann Schmid wieder auf Maximilian Stückl zurückgreifen, der am Mittwoch am Kreuzband operiert worden ist. Jonas Bichteler sollte dann ebenfalls wieder zur Verfügung stehen. Auch Oliver Emmrich, der wieder nach Gilching zurückgekehrt ist, hat sich inzwischen angeboten.  hch

   

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