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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - Pullach - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. November 2017 um 06:55 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 28. November 2017 um 06:55 Uhr

Quelle: E-Paper Münchner Merkur

 

Mit Schützenfest zum Klassenerhalt

TSV Gilching ist nach 41:28-Erfolg in Pullach alle Sorgen los

Gilching – Selbst die 41 Treffer, die die Gilchinger Handballer in Pullach erzielten, waren dem Gegner noch geschmeichelt. „Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können“, meinte Klaus Schmid nach dem 41:28 (20:15)-Erfolg. Dass am Ende fast 70 Tore fielen, führte der Trainer des TSV-Handballer auch auf die Leistung der Schiedsrichter zurück, die beiden Mannschaften ausreichend Gelegenheit zugestanden, die eigenen Offensivbemühungen zum Ziel zu führen. „Wenn ich bei jedem Angriff zwölfmal aufs Tor werfen darf, ist irgendwann auch Einer drin“, grantelte der Coach. Die meisten Möglichkeiten boten sich sich Felix Kraisy, der egal aus welcher Position fleißig einnetzte. Nach 60 Minuten kam er auf die außergewöhnliche Quote von 17 Treffern, worunter sich nur zwei Siebenmeter befanden. Einige Tore resultierten aus Gegenstößen, wenn einmal die Unparteiischen einen Gilchinger Ballgewinn nicht abpfiffen.

Dass Kraisy eine unglaubliche Bilanz aufstellte und auch seine Teamgefährten Sebastian Mende (7), Maximilian Stöckl (6) und Benjamin Lechner (6) kräftig absahnten, lag auch an Uros Bojanic. Vor allem auf den Serben konzentrierten sich die Pullacher bei ihren Abwehrbemühungen, was seinen Mitstreitern einige Freiräume eröffnete. „Die haben nicht wirklich Abwehr gespielt“, sagte der Coach. Beim Tabellenletzten der Bezirksoberliga lief so manches in der Defensive schief. Als den Gastgebern gegen Ende der Partie die Kraft ausging, nahm das Debakel vollends seinen Lauf.

Schmid genügten insgesamt nur neun Akteure, um den siebten Saisonsieg und damit wohl auch den vorzeitigen Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen.  hch

Torschützen: Kraisy 17/2, Mende 7, Lechner 6, Stöckl 6, Bojanic 4/1, Wegener 1

 

1.Männer - Pullach - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. November 2017 um 06:52 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 24. November 2017 um 06:45 Uhr

Quelle: E-Paper Münchner Merkur

 

Die Schrecken von Pullach

TSV Gilching fürchtet dunkle Halle und das Harzverbot

Gilching – Es sind beunruhigende Nachrichten, die aus Pullach an das Ohr von Klaus Schmid drangen. „In der Halle soll es sehr dunkel sein“, bekam der Trainer der Gilchinger Handballer zu hören. Noch schlimmer als die ewige Finsternis ist jedoch das „totale Harzverbot“, mit dem der Sportverein der Konkurrenz in der Bezirksoberliga das Leben zur Hölle macht. Und dann gibt es noch ein Publikum, das laut Schmids Informationen „aggressiv“ sein soll.

Unter diesen Voraussetzungen ist es irgendwo verständlich, dass nicht jeder von Schmids Spielern am Samstag (19.30 Uhr) in Pullach dabei sein will. Matthias Rapp fehlt wahrscheinlich wieder. Manuel Mende hat sich aus privaten Gründen schon seit längerer Zeit abgemeldet und wird im Tor von Basti Röhrl vertreten. Ungewiss ist der Einsatz von Philipp Laumer und Anatol Wegener, die sich unter der Woche mit einer starken Erkältung herumplagten. Der Trainer hofft aber, dass zumindest seine erkrankten Akteure noch zum Kader stoßen: „Ich glaube, dass sie alle da sind.“

Im letzten Spiel der Hinrunde bietet sich dem TSV die Möglichkeit, mit einer ordentlichen Bilanz die erste Saisonhälfte abzuschließen. Gelingt den Gilchingern an der Isar der siebte Sieg in dieser Runde, könnten sie ihre Bilanz auf 16:6 Punkte aufstocken. „Das wäre total okay“, sagt Schmid. Zuvor muss seine Mannschaft jedoch sämtliche Schrecken von Pullach überstehen.  hch

 

1.Männer - TV Memmingen - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. November 2017 um 06:27 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 21. November 2017 um 06:27 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Ein Remis, das sich wie eine Niederlage anfühlt

Gilching – Klaus Schmid, Trainer der Gilchinger Handballer, bekam zum ersten Mal einen wirklichen Eindruck davon, warum seine Mannschaft in den vergangenen Jahren ein Schattendasein in der Bezirksoberliga führte. Zehn Minuten waren gegen den TV Memmingen noch zu spielen, als die Falken die vielen hilfreichen Ratschläge ihres Trainers einfach über Bord warfen. Es setzte unnötige Zeitstrafen, es gab zahlreiche missglückte Würfe und einige vergebenen Chancen. „Wenn man wirklich das Ziel hat, aus der Liga rauszukommen, dann muss man solche Dinge abstellen“, schärfte der Coach seinen Akteuren ein.

Die Kritik des Trainers an seiner Mannschaft macht deutlich, dass Schmid seine Mission in Gilching nicht damit erfüllt sieht, sich zweimal in der Woche um ein Handvoll Spieler zu kümmern. Der Übungsleiter möchte mehr erreichen, und seinem Eifer sind solche Leistungen wie gegen die Allgäuer eher hinderlich. Nur mit einem 24:24 (8:8)-Unentschieden musste sich der TSV gegen den Tabellenachten begnügen. „Das hat sich angefühlt wie eine Niederlage“, sagte Schmid enttäuscht.

Es wäre mehr möglich gewesen, wenn die Gilchinger ihrem Trainer besser gelauscht hätten. Nach einer halbstündigen Anlaufphase hatten sich die Gastgeber mit sechs Toren Differenz abgesetzt. „Aber dann hat sich der Schlendrian eingeschlichen“, klagte der Coach. So gab der TSV den sicher geglaubten Sieg noch aus den Händen, was Schmid doppelt schmerzte. Der Gegner hatte fünf Minuten vor dem Spiel ein Harzverbot durchgesetzt und sich zudem auch sonst nicht gentlemanlike benommen. Aber die Gilchinger wollten dann lieber sich selbst als den Turnverein bestrafen.  hch

   

1.Männer - TV Memmingen - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. November 2017 um 10:51 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 17. November 2017 um 10:51 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Noch vier Punkte, dann ist der Klassenerhalt eingetütet

TSV Gilching kann sich schon vor der Weihnachtspause höheren Zielen widmen, wenn er gegen Memmingen und in Pullach gewinnt

Gilching – Am Anfang wusste Klaus Schmid selbst nicht so genau, wie er die Meldung aus Fürstenfeldbruck einordnen sollte. Der Gilchinger Handballtrainer hörte vom TuS, das sich dessen gefährlichster Torschütze Marcus Hoffmann an der Schulter verletzt hatte. Bei einem Angreifer, der pro Partie auf ungefähr elf Treffer kommt, ist dies kein unerheblicher Faktor. Aber dann hat sich Schmid gedacht, „dass die Brucker auch ohne ihn durchmarschieren werden“. Sollte es wirklich so kommen, wie der Coach und alle Welt vermuten, dann bleibt für die Gilchinger in dieser Saison nicht viel mehr als die Vize-Meisterschaft übrig, denn der Abstand zum souveränen Tabellenführer der Bezirksoberliga beträgt nach neun Begegnungen schon satte fünf Punkte. Und so beschäftigt sich Schmid lieber mit dem Naheliegenden. „Vier Punkte brauchen wir noch, dann ist der Klassenerhalt eingetütet.“

Die möglichst schnell einzufahren, sollte eigentlich kein Problem darstellen, zumal es der Spielplan ausgesprochen gut mit dem TSV meint. Am Sonntag (18 Uhr) erwartet er in der Rathaushalle den Tabellenviertletzten TV Memmingen, bevor es eine Woche später zum Schlusslicht nach Pullach geht.

Wenn alles optimal läuft, kann der Coach gegen Memmingen zum ersten Mal in dieser Runde elf Akteure aufbieten. Florian Hintz kehrt wieder aus dem Urlaub zurück. Außerdem sollten sich die Handicaps von Anatol Wegener (Erkältung) und Uros Bojanic (Finger verbogen) als nicht so gravierend herausstellen, als dass um ihren Einsatz gezittert werden müsste. Nur Matthias Rapp ist am Wochenende schon anderweitig verplant.  hch

 

1.Männer - Gröbenzell - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. November 2017 um 13:22 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 14. November 2017 um 13:22 Uhr

Quelle: E-Paper Münchner Merkur

TSV Gilching bleibt realistisch

Bezirksoberligist belegt nach 30:26 in Gröbenzell Rang drei

Gilching – Nach dem neunten Saisonspiel seiner Mannschaft erkannte Klaus Schmid ein wenig den Stil wieder, den er in Gilching einführen möchte. „Das ist stellenweise so, dass es jetzt wie Handball aussieht“, lobte der Trainer sein Team für die Darbietung beim 30:26 (16:12)-Erfolg in Gröbenzell.

Lange genug hat der Coach an seinem Ensemble gefeilt, das bei der HSG wieder nicht mehr als zehn Akteure aufbieten konnte. Die präsentierten sich wie in den vergangenen Partien aber äußerst motiviert. Allerdings wachsen die Bäume in Gilching nicht in den Himmel, obwohl der TSV inzwischen mit 13:5 Punkten den dritten Tabellenplatz in der Bezirksoberliga erklommen hat. „Man muss realistisch bleiben“, sagte Schmid. Schließlich wartet auf ihn und die Spieler noch jede Menge Arbeit.

Die erste Halbzeit fühlte sich lange so an, wie sich das der Trainer vorstellt. Sein Team beherrscht inzwischen genügend Varianten, die zielsicher zum gewünschten Erfolg führen. Nur schlich sich auch der eine oder andere Lapsus ein, weshalb der Vorsprung zur Pause nur vier Treffer betrug. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Hausherren sogar bis auf ein Tor heran. Schmid beklagte „acht 1000-prozentige“ Möglichkeiten, die sein Team verschleuderte. „Wir haben es mit der Brechstange probiert“, ärgerte er sich darüber, dass seine Spieler alle guten Vorsätzen vergaßen. Erst als er sie wieder auf Linie brachte, sprang am Ende ein ungefährdeter Sieg heraus.

Uros Bojanic zeigte in der entscheidenden Phase seine ganze Klasse und hielt mit seinen Toren den Gegner auf Distanz. Ebenso wichtig für den sechsten Saisonerfolg war die starke Leistung von Maximilian Stöckl in der Defensive. Ihm gelang es, Kreisläufer Benno Gnan, der auf sechs Treffer kam, so gut wie möglich aus dem Spiel zu nehmen.  hch

Torschützen: Bojanic 8, Mende 8, Lechner 4/1, Kraisy 4, Laumer 3, Knör 1, Stöckl 1, Wegener 1

   

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