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1.Männer - Pullach - Presse Vorbericht

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Quelle: E-Paper Münchner Merkur

 

Die Schrecken von Pullach

TSV Gilching fürchtet dunkle Halle und das Harzverbot

Gilching – Es sind beunruhigende Nachrichten, die aus Pullach an das Ohr von Klaus Schmid drangen. „In der Halle soll es sehr dunkel sein“, bekam der Trainer der Gilchinger Handballer zu hören. Noch schlimmer als die ewige Finsternis ist jedoch das „totale Harzverbot“, mit dem der Sportverein der Konkurrenz in der Bezirksoberliga das Leben zur Hölle macht. Und dann gibt es noch ein Publikum, das laut Schmids Informationen „aggressiv“ sein soll.

Unter diesen Voraussetzungen ist es irgendwo verständlich, dass nicht jeder von Schmids Spielern am Samstag (19.30 Uhr) in Pullach dabei sein will. Matthias Rapp fehlt wahrscheinlich wieder. Manuel Mende hat sich aus privaten Gründen schon seit längerer Zeit abgemeldet und wird im Tor von Basti Röhrl vertreten. Ungewiss ist der Einsatz von Philipp Laumer und Anatol Wegener, die sich unter der Woche mit einer starken Erkältung herumplagten. Der Trainer hofft aber, dass zumindest seine erkrankten Akteure noch zum Kader stoßen: „Ich glaube, dass sie alle da sind.“

Im letzten Spiel der Hinrunde bietet sich dem TSV die Möglichkeit, mit einer ordentlichen Bilanz die erste Saisonhälfte abzuschließen. Gelingt den Gilchingern an der Isar der siebte Sieg in dieser Runde, könnten sie ihre Bilanz auf 16:6 Punkte aufstocken. „Das wäre total okay“, sagt Schmid. Zuvor muss seine Mannschaft jedoch sämtliche Schrecken von Pullach überstehen.  hch

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