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1.Männer - TuS FFB2 - Presse Nachbericht

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Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Ein überragender Serbe reicht nicht

TSV Gilching verliert in Bruck mit seinem Neuzugang Uros Bojanic

Gilching – In der Pause knöpfte sich Klaus Schmid noch einmal Sebastian Mende vor. „Da muss kämpferisch mehr kommen“, blaffte der Gilchinger Trainer seinen Spieler an. Der sah sich gegen Fürstenfeldbruck jedoch ein ums andere Mal überfordert. „Mein Gegenspieler ist zu schnell für mich“, bat er seinen Coach um Entschuldigung. In diesem Moment merkte Schmid einmal mehr, dass er noch viel Arbeit beim TSV zu leisten hat.

Seine Handballer verkauften sich gegen die mit fünf ehemaligen Drittliga-Akteuren gespickten Brucker teuer und hielten bis zur 45. Minute die Partie offen, doch dann brach sie langsam ein. „Wir haben uns aufgegeben“, gab der Übungsleiter zu.

Dass sich die Gilchinger gegen den ehemaligen Landesligisten achtbar aus der Affäre zogen, obwohl sie am Ende mit 25:33 (13:14) unterlagen, war vor allem das Verdienst von Torwart Manuel Mende. „Er hat ein sensationelles Spiel abgeliefert“, lobte Schmid den Keeper, der unter anderem und drei Siebenmeter entschärfte.

Neben ihm sorgte noch Uros Bojanic für Aufsehen. Gilchings serbischer Neuzugang fügte sich bei seiner Premiere im TSV-Trikot gleich hervorragend ein und leistete auf Anhieb das, was sich alle von seiner Verpflichtung versprochen haben. Der ehemalige serbische Erstliga-Spieler erzielte zehn Treffer. Ein Spieler von seiner Klasse reicht jedoch nicht aus, wenn der Gegner mit Christian Haller, Stefan Gärtner, Marcus Hoffmann und Kilian Schweinsteiger auch einige Hochkaräter aufbietet. „Wenn ich gegen eine solche Mannschaft gewinnen will, muss ich mit 150 Prozent spielen“, verlangte Schmid von seinen Schützlingen noch mehr Leidenschaft als bisher. Aber daran müssen sich Sebastian Mende und Co. erst noch gewöhnen.  hch

Torschützen: Bojanic 10/3, Laumer 6, Kraisy 4, Lechner 3, Wegener 1, Mende 1

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