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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - HSG Gröbenzell - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. März 2018 um 06:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 23. März 2018 um 06:28 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Mit oder ohne Bojanic

Serbe spielt gegen Gröbenzell nur, wenn die Reserve gewinnt

 

Gilching Ob die Gilchinger Handballer auch im Heimspiel am Sonntag (18 Uhr, Rathaushalle) gegen die HSG Gröbenzell-Olching mit der erfolgreichen Besetzung vom Derby gegen Herrsching auflaufen, steht noch in den Sternen. Klaus Schmid will zunächst abwarten, wie sich die Reserve des TSV, die am Samstag ihr Heimspiel gegen Schongau bestreitet, aus der Affäre zieht. Gewinnt der Abstiegskandidat, wird Uros Bojanic einen Tag später in der ersten Mannschaft eingesetzt. Wenn nicht, sieht der Gilchinger Trainer davon ab, den Ex-Profi aus Serbien in der ersten Garnitur zu berücksichtigen, damit er weiterhin der Zweiten im Kampf um den Klassenerhalt beistehen kann.

Mit oder ohne Bojanic sind die Gilchinger Favorit gegen den Tabellensiebten der Bezirksoberliga. Ihre Qualitäten haben die Gröbenzeller vor allem am Kreis. Hier sorgt Benno Gnan für die Musik, der mit 81 Treffern zu den effektivsten Angreifern der Liga gehört. „Er muss in der Offensive die Tore machen“, weiß Schmid. Seine Effektivität erreicht sonst nur Max Holmer, der bisher 75 Mal ins Schwarze getroffen hat.

Im Vergleich mit den beiden wurfgewaltigsten Gröbenzellern schneiden Gilchings beste Schützen Felix Kraisy (118) und Sebastian Mende (87) wesentlich besser ab. Im Hinspiel kam Gnan auf sechs Tore. Trotzdem konnte er die 26:30-Heimniederlage der HSG nicht verhindern.  hch

 

TSV Herrsching II - 1.Männer - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. März 2018 um 07:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 20. März 2018 um 07:43 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Herrsching Vielleicht erhält dieses Bezirksoberliga-Derby einmal einen ganz besonderen Stellenwert in den Annalen des TSV Gilching. Die Falken entschieden am Sonntag das Prestigeduell mit dem Namensvetter aus Herrsching nicht nur deutlich für sich, sie spielten zum ersten Mal auch Handball mit Zukunft. „Das Spiel war ein kleiner Hinweis, wo es hingehen kann“, wertete Klaus Schmid den 32:22 (14:12)-Sieg als Fingerzeig für die kommende Saison.

Zum ersten Mal seit langer Zeit standen dem Gilchinger Trainer mit elf Spielern genügend Einsatzkräfte zur Verfügung. „Ich habe gar nicht gewusst, ob ich genügend Platz auf der Bank habe“, witzelte der Coach angesichts des Überangebots. Entscheidend war aber nicht die Quantität, sondern die Qualität.

Die machte Schmid nicht an Toni Skember und Uros Bojanic fest, die mit ihrer höherklassigen Erfahrung dem Team sicherlich nicht schadeten. In den Fokus des Trainers geriet besonders Felix Kraisy, der zuletzt einige Kritik einstecken musste, sich im Derby aber zum Schlüsselspieler aufschwang. Eine Stunde lang verarztete der Sanitäter die eigene Defensive und arbeitete auch in der Offensive äußerst konzentriert. Die Steigerung war möglich, weil „er zum ersten Mal so gespielt hat, wie ich mir das vorstelle“, wie sein Trainer, der immer wieder an ihn hingearbeitet hatte, betonte. Kraisy kam auf ein halbes Dutzend Tore, Skember und Bojanic auf je vier und Florian Hintz, Benjamin Lechner und Sebastian Mende auf je fünf. „Das war schon so, wie Handball aussehen kann“, lobte Schmid sein Team, das sehr variabel auftrat und damit die Herrschinger immer wieder vor Probleme stellte.

Der Aufsteiger, der in der Hinrunde den Lokalrivalen noch kräftig ärgerte, konnte die Partie nur 35 Minuten lang offen halten. „Ein wenig ärgerlich war die Höhe der Niederlage“, gab Hans Wannenmacher am Ende zu. Bisher konnte sich der Herrschinger Coach darauf verlassen, dass sein Ensemble dem Gegner bis zum Schluss zusetzte. Dass dies nicht gelang, führte er auf die erneut schwache Wurfquote seiner Akteure und die Moral des Kontrahenten zurück. „Der Wille von Gilching, das Spiel zu gewinnen, war größer als bei uns.“ Hinzu kam, dass sich das Spiel seiner Mannschaft leicht lesen ließ. Gefahr entwickelte der Neuling nur über die Außen und vom Kreis. Der Rückraum lag fast vollständig brach.

Dass es irgendwann richtig zur Sache ging und Schmid „hüben wie drüben Fouls, die zu hart waren“, konstatierte, lag auch am besonderen Charakter des Spiels, auch wenn Wannenmacher behaupte, „dass dies für mich kein Derby ist“. Als Verlierer blieb ihm nichts anders übrig, als sich von seinem Kollegen belehren zu lassen. „Wenn Herr Wannenmacher meint, das hat mit einem Derby nichts zu tun, ist das eine falsche Wahrnehmung.“ Ein bisschen Schmid-Schnauze war schon erlaubt.  hch

Torschützen TSV Herrsching II: Sörensen 9/2, Wolfgart 4, Melichar-Reich 3, Engelhard 2, Geiger 1, Postoy 1, Hansen 1, Sender 1/1

Torschützen TSV Gilching: Kraisy 6/2, Lechner 5, Mende 5, Hintz 5, Skember 4, Bojanic 4, Knör 1, Laumer 1, Wegener 1

 

TSV Herrsching 2 - 1.Männer Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. März 2018 um 07:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 16. März 2018 um 07:43 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Herrsching – Hans Wannenmacher ist schon zu lange im Geschäft, um sich etwas vorzumachen. Deshalb geht der Trainer der Herrschinger Handballreserve das Derby am Sonntag (15.40 Uhr, Nikolaushalle) gegen den TSV Gilching vollkommen gelassen an. „Das hat nicht mehr die Brisanz wie früher“, spricht er von einem Lokalkampf light. Obwohl die erste Garnitur des TSV Herrsching seit drei Jahren in der Landesliga angesiedelt ist und sich die Spieler von beiden Vereinen freundschaftlich verbunden sind, geht Klaus Schmid von einem großen Spannungsfaktor aus. „Derby bleibt Derby“, widerspricht der Gilchinger Coach, „da ändert sich nicht viel.“

Die Brisanz nährt sich vor allem aus den Ambitionen der Gilchinger, die nach Jahren der Agonie von Schmid aus ihrem sportlichen Dornröschenschlaf wachgeküsst wurden. Inzwischen befinden sich mit Toni Skember und Uros Bojanic zwei Akteure aus Ex-Jugoslawien im Kader des TSV. Auch wenn es für den Tabellenfünften der Bezirksoberliga in dieser Saison nicht dazu reichte, um den Titel mitzukämpfen, im nächsten Jahr möchte der Klub das Versäumte nachholen.

Die Herrschinger Reserve versteht sich dagegen als Ausbildungsbetrieb für die Talente aus der A-Jugend, die nach dem Saisonende in der Bayernliga im Männerbereich einsetzbar sind. Allerdings muss sich Wannenmacher die Youngster mit Cheftrainer Armin Herle teilen, der für dieses Wochenende drei von ihnen für das Auswärtsspiel der ersten Mannschaft in Simbach geordert hat.

Die Ziele für seinen Talentschuppen hat Wannenmacher hoch gesteckt. In letzter Zeit rief die schwache Wurfquote und das pomadige Abwehrverhalten der Spieler seine Kritik hervor. „Taktische Maßnahmen müssen durchgezogen werden“, fordert er. Schließlich möchte er so schnell wie möglich noch einen Sieg einfahren, um den Klassenerhalt endgültig in trockene Tücher zu bringen.

Anders sieht es bei den Gilchingern aus, die ihr Minimalziel längst erreicht haben und schon die Weichen für die kommende Saison stellen. Dass sich die Mentalität bei den Falken langsam ändert, zeigte die Enttäuschung über das jüngste Unentschieden in Sonthofen. Die Mannschaft will mehr – und vor allem das Derby gewinnen.  hch

   

Sonthofen - 1.Männer - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. März 2018 um 07:18 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Mittwoch, den 14. März 2018 um 07:18 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

In Dienst der Mannschaft gestellt

Gilchinger Rumpfkader beweist Moral und holt einen Punkt

 

Gilching – Die Enttäuschung war bei den Gilchinger Handballern riesengroß. Zwei Minuten vor Schluss hatten sie in Sonthofen noch mit 27:25 geführt. Als die Partie im Allgäu schließlich zu Ende war, lautete das Resultat 27:27 (12:17). Nur einer konnte mit dem Unentschieden gut leben. „Wenn mir das jemand vor dem Spiel gesagt hätte, hätte ich sofort unterschrieben“, sagte Klaus Schmid. Der Trainer hatte für die Partie gegen den Abstiegskandidaten gerade einmal zehn Akteure zusammenkratzen können, von denen zwei Torhüter waren.

Allerdings traf das dezimierte Team auf einen Gegner, der nur über bescheidene Mittel verfügte. „Sonthofen hat viel zugelassen“, stellte Schmid fest. „Die waren einfach nicht gut.“ Die Ausnahme von der Regel bildete Aleksandar Italo, den die Gilchinger nicht in den Griff bekamen und der mit elf Treffern entscheidenden Anteil daran hatte, dass seine Mannschaft noch einen Zähler rettete.

Zunächst fielen Italos Tore aber kaum ins Gewicht, weil die Gäste mächtig auftrumpften und nach einer Viertelstunde bereits mit 10:2 führten. „Jeder hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt“, lobte Schmid seine Akteure. Selbst die angeschlagenen Spieler ließen sich nicht hängen und trugen zu einer geschlossenen Leistung bei. Mit zunehmender Spielzeit fanden die Sonthofener aber auch die eine oder andere Lücke in der Gilchinger Abwehr. Die Hausherren verkürzten bis zur Pause auf fünf Tore und waren acht Minuten nach der Halbzeit bis auf einen Treffer dran. Gilching verteidigte den knappen Vorsprung und sah vier Minuten vor dem Abpfiff beim Stand von 26:22 schon wie der sichere Sieger aus. Aber die Allgäuer hatten noch Italo, der sie vor einer Niederlage bewahrte.  hch

Torschützen: Kraisy 9/4, Skember 8, Mende 4, Laumer 3, Knör 2, Wegener 1

 

1.Männer gegen Sonthofen - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. März 2018 um 06:40 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 09. März 2018 um 06:40 Uhr

 

Quelle: Münchner Merkur

Spielverlegung abgelehnt

Personell gebeutelter TSV Gilching muss in Sonthofen antreten

 

Gilching Klaus Schmid hätte einiges darum gegeben, wenn die Handballer des TSV Sonthofen seinem Ansinnen nachgekommen wären, die Partie vom Samstag (Spielbeginn 17 Uhr) zu verlegen. Zur Enttäuschung des Gilchinger Trainers fanden die Allgäuer jedoch keinen Ausweichtermin. Und so müssen die Falken die lange Fahrt nach Sonthofen mit einem Notaufgebot antreten. „Uns bleibt nichts anderes übrig“, fügt sich der Coach dem Unvermeidlichen. Verständnis für die Situation des Tabellenneunten zeigt der Übungsleiter ohnehin. Er kann nachvollziehen, dass der Gegner aus den Personalsorgen der Gilchinger einen Vorteil schlagen möchte: „Die brauchen jeden Punkt.“ Mit 12:22 Zählern befinden sich die Allgäuer in akuter Abstiegsgefahr. Bei nur noch fünf ausstehenden Begegnungen heißt es für sie, mitzunehmen, was noch zu holen ist.

Zu Schmids Erleichterung hat seine Mannschaft den Klassenerhalt längst sichergestellt. „Wir haben unser Saisonziel erreicht“, stellt er klar.

Seit einem guten Monat laufen beim aktuellen Ranglistenvierten die Planungen für die kommende Runde. Ein Thema wird sicherlich sein, den Kader so weit zu ergänzen, dass personelle Engpässe in Zukunft vermieden werden. Auch im Hinspiel standen dem Trainer gerade einmal sieben Feldspieler zur Verfügung. Dieses Mal muss er auf Toni Skember (Rippenprellung) und Benjamin Lechner (private Gründe) verzichten. Der Einsatz von Philipp Laumer (Grippe) ist fraglich.  hch

   

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