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Spielberichte Damen

Damen - Sören Heise hört auf

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. März 2017 um 07:03 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 31. März 2017 um 07:03 Uhr

Quelle: Starnberger Merkur E-Paper

 

Sören Heise hört auf.
Nach dem erneuten Abstieg der Handballdamen des TSV Gilching-Argelsried aus der Bezirksoberliga wird er nicht mehr als Trainer weiterarbeiten – aus beruflichen Gründen.

handball

von Christian Heinrich

Gilching – Der Abschied hatte sich schon abgezeichnet. Sein neuer Job nahm ihn so stark in Beschlag, dass Sören Heise die eine oder andere Trainingseinheit von seinen Kollegen Robert Wagner oder Kees Harreman leiten lassen musste. Am Montagabend verkündete der Coach den Gilchinger Handballerinnen, dass er für eine weitere Saison nicht mehr zur Verfügung steht. „Wenn man eins und eins zusammenzählen kann, war das nicht überraschend“, stellte er nüchtern fest.

Anderthalb Jahre hatte der Übungsleiter die Mannschaft betreut. Er war mit ihr aus der Landesliga in den Bezirksoberliga abgestiegen und von dort nun in die Bezirksliga. Die Siege, die er in seiner Amtszeit mit den Damen des TSV errungen hat, lassen sich an einer Hand abzählen. Es waren gerade einmal vier. In einer sehr schwierigen Phase, in der wichtige Leistungsträgerinnen das Team verlassen haben, hat es Heise jedoch geschafft, den allgemeinen Zusammenhalt zu stärken.

„Es hat Spaß gemacht mit den Mädels“, wertete er seine Arbeit trotz der zahlreichen Misserfolge als positiv. Diesen Eindruck hat auch Gottfried Jais in den vergangenen 15 Monaten gewonnen. „Es ist richtig schade“, bedauerte der Abteilungsleiter seinen Verlust, „ich halte viel von ihm.“ Jais ist jedoch Realist genug, um zu erkennen, dass ein Provisorium wie am Ende dieser Saison nicht noch ein weiteres Jahr zu verantworten wäre. Seine neue berufliche Stellung fordert Heise über die Maßen. Er ist unter der Woche viel auf Reisen, auch an den Wochenenden ist er unterwegs. „Es funktioniert so nicht“, hat der Abteilungsleiter erkannt. Heise pflichtet dem bei. „Ich kann nicht den Ansprüchen genügen, die ich mir als Trainer stelle.“

In den kommenden Wochen muss sich Jais auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Er übernimmt eine intakte Mannschaft, von der sich nur Antonia Schranner mit dem Gedanken beschäftigt, in der kommenden Saison wegen der Belastung im Studium kürzerzutreten. Ansonsten gehören 14 Spielerinnen dem Kader an, der sich bald noch erweitern dürfte. Erstmals seit Jahren meldet der TSV für die kommende Saison wieder eine komplette weibliche A-Jugend an. Um sie an das Niveau im Damen-Bereich heranzuführen, sieht es Jais gar nicht als Nachteil an, in der Bezirksliga neu aufzubauen. Heise hofft nun, „dass ein Trainer gefunden wird, der die gute Entwicklung fortsetzt“. Er selbst kommt dafür nicht mehr infrage.

Klar ist auch, dass die Erwartungshaltung an das Team nicht allzu hoch gesteckt ist. Jais verriet, dass es bei der gemeinsamen Saisonbilanz nicht darum ging, um jeden Preis in die Bezirksoberliga zurückzukehren: „Wir haben nicht über den sofortigen Wiederaufstieg geredet.“ Zunächst zählt erst einmal, die Köpfe freizubekommen. „Das muss ein bisschen sacken“, stellt der Spartenleiter klar. Es ist auch viel zusammengekommen für die Damen des TSV.

 

Damen - Zu nervös für den Klassenerhalt

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. März 2017 um 11:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 28. März 2017 um 06:24 Uhr

Quelle: e-Paper Starnberger Merkur

Zu nervös für den Klassenerhalt

Gilching – Die Handballerinnen des TSV Gilching treten in der kommenden Saison in der Bezirksliga an. Mit einem 13:17 (4:8) im Abstiegsduell gegen die HSG Isar-Loisach verspielten sie die letzte Chance auf den Klassenerhalt. „Ich habe so ein Spiel noch nie erlebt“, sagte Trainer Sören Heise. Zum zweiten Mal innerhalb von einem Jahr steigt der Coach mit seinem Ensemble ab.

„Wir haben alles dafür gegeben, die Klasse zu erhalten“, so Heise, mit dem vorletzten Tabellenplatz hadernd. Alle Investitionen des ehemaligen Landesligisten waren am Ende zu wenig, um die Mannschaft in der Bezirksoberliga zu halten. „Wir sind am eigenen Unvermögen gescheitert“, sagte Heise. Seine Spielerinnen haben sich den Abstieg selbst zuzuschreiben.

Wie schon in den Partien gegen den TSV Landsberg und beim TV Bad Tölz ließen es die Gilchingerinnen im Angriff an der gebotenen Effektivität vermissen. Nur vier Tore erzielten sie im ersten Durchgang, neun waren es nach der Pause. Damit lässt sich kein Spiel gewinnen. Dabei hatte es nicht an Chancen gefehlt. Von acht Siebenmetern verwarf der TSV sechs, was nicht allein an der starken Torfrau der HSG lag. Darüber hinaus zählte Heise noch sechs Konter, die seine Mannschaft versiebte, sowie zehn Würfe aus freier Position, die nicht den Weg in die Maschen fanden. „Die Nerven“, sagte der Übungsleiter.

Die hatten schon von Beginn an blank gelegen. Acht Minuten benötigte sein Team, um den ersten Treffer zu erzielen, 17 Minuten waren vergangen, als es zu seinem zweiten Tor kam. Gilching gab nicht auf, denn auch der Gegner hatte eigentlich wenig zu bieten.

Anders ist es nicht zu erklären, dass Isar-Loisach den TSV von 13:6 wieder auf 14:11 herankommen ließ. Heise riskierte in den letzten 20 Minuten alles und stellte auf offene Manndeckung um. Aber auch dieser taktische Kniff bewirkte nichts mehr. „Da steigt man auch zu Recht ab“, sagte der Trainer. Das Team hatte den Klassenerhalt nicht verdient gehabt.  hch

Torschützen: Strazicky 4, Wastian 3, Wagner 2, Schulz 2/1, Schneider 1, Wagner 1/1

 

Damen- Presse Vorbericht HSG Isar-Loisach

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. März 2017 um 06:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 24. März 2017 um 06:41 Uhr

Quelle: Starnberger Merkur e-Paper

Schicksalsspiel für Gilchings Damenteam

Gilching – „Es geht um alles“, sagt Sören Heise vor dem Schicksalsspiel am Samstag (18 Uhr) in der Rathaushalle gegen die HSG Isar-Loisach. Gewinnt seine Mannschaft gegen den Rivalen aus Geretsried, darf der Trainer der Gilchinger Handballerinnen noch auf ein Wunder im Kampf um den Klassenerhalt hoffen. Verliert der Tabellenvorletzte aber gegen den Drittletzten oder spielt nur unentschieden, muss sich der TSV sofort in Richtung Bezirksliga verabschieden.

Am liebsten hätte Heise diese Konstellation vermieden. Sechs Punkte aus den letzten drei Saisonspielen lautete das Ziel des Übungsleiters vor den Partien gegen Landsberg, Bad Tölz und Isar-Loisach. Inzwischen muss er froh sein, wenn es noch zwei werden.

Der Druck ist vor dem letzten Saisonspiel groß. Beide Kontrahenten kämpfen um ihre letzte Chance, wenigstens Drittletzter zu werden. Sollte dann aus der Landesliga Süd nur Waltenhofen absteigen, würde diese Platzierung zum Überleben reichen. Muss aber auch noch der TSV Herrsching runter, dann wäre auch der Ranglistenachte der Bezirksoberliga zum Abstieg verdammt.  hch

   

Gilchings Damen scheitern beim TV Bad Tölz

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. März 2017 um 08:17 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 21. März 2017 um 08:15 Uhr

Quelle: Starnberger Merkur E-Paper

Nur zehn Minuten konsequent

Gilchings Damen scheitern beim TV Bad Tölz

Gilching – Den Handballerinnen des TSV Gilching schwimmen im Abstiegskampf der Bezirksoberliga die Felle davon. Drei Siege wollte Trainer Sören Heise aus den letzten drei Spielen noch holen, um den Klassenerhalt zu bewerkstelligen. Inzwischen geht es nur noch um zwei Punkte, die der TSV in dieser Saison noch schreiben kann.

Nach der 19:23 (6:11)-Pleite am Wochenende in Bad Tölz muss der Tabellenvorletzte sein letztes Duell gegen die HSG Isar-Loisach unbedingt gewinnen, um wenigstens noch eine theoretische Chance auf dem Klassenerhalt zu haben. Sollten aus der Landesliga Süd jedoch zwei oder mehr Mannschaften in die Bezirksoberliga Alpenvorland absteigen, muss der TSV definitiv den Gang in die Bezirksliga antreten.

In Bad Tölz wurde erneut deutlich, warum der ehemalige Landesligist vor seinem zweiten Abstieg in Folge steht. Wieder einmal verzweifelte er an seiner katastrophalen Chancenauswertung. Nach einer Viertelstunde hatte Gilching bereits drei Siebenmeter verschossen und zwei Konter versiebt. Die Konsequenz der eigenen Abschlussschwäche war eine lockere 6:1-Führung der Tölzer. „Diesen Rucksack haben wir über das gesamte Spiel getragen“, sagte Heise, der dem verpatzten Start spielentscheidende Bedeutung beimaß.

Allerdings bewies sein Team in der Folgezeit Moral und kämpfte sich nach dem Seitenwechsel auf 11:12 heran. „Wir haben zehn Minuten konsequent gespielt“, so der Trainer, dessen Mannschaft, phasenweise richtig guten Handball spielen kann, aber nicht in der Lage ist, das über die gesamte Partie durchzuziehen. Nach kurzer Zeit starb schon wieder die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd. Tölz setzte sich auf 19:13 ab und machte einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Die Gilchingerinnen kamen bis auf 19:22 heran, aber am Ende besaßen sie nur noch zweieinhalb Minuten, um die Begegnung noch zu drehen. „Wir können auch 30:23 gewinnen“, ärgerte sich Heise über das Ergebnis, das seinem Ensemble nicht völlig gerecht wurde. Allerdings hätten seine Spielerinnen dann ihre Chancen besser verwerten müssen.  hch

Torschützen: Strazicky 6/2, Schneider 3, Wastian 3, Kapeller 2, Walter 2/2, Harreman 1, Wagner 1, Irimi 1

 

Damen - Vorbericht Bad Tölz

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. März 2017 um 07:36 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 17. März 2017 um 07:36 Uhr

Quelle: e-Paper Starnberger Merkur

 

„Alles-oder-nichts-Spiel“

Gilchinger Damen in Bad Tölz unter Erfolgsdruck

Gilching – Eigentlich hatte Sören Heise mit sechs Punkten aus den letzten drei Saisonspielen kalkuliert. Weil seine Handballerinnen aber schon die erste Partie gegen den TSV Landsberg verloren, kann die Rechnung des Gilchinger Trainers nicht mehr aufgehen. Die verbleibenden zwei Begegnungen muss der Tabellenvorletzte gewinnen, um den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga zu bewerkstelligen. „Wir haben die ganze Saison schon Druck“, sagt Heise, optimistisch, dass sein Team mit der schwierigen Situation umgehen kann.

Unter Druck steht auch der nächste Gegner. Der TV Bad Tölz hat inzwischen mit zwölf Punkten drei mehr auf dem Konto als der TSV, aber er muss am letzten Spieltag in Weßling antreten, wo es wohl nichts zu erben geben wird. „Warum sollen wir nicht in Tölz gewinnen, wenn wir in Oberhausen und bei Isar-Loisach gewonnen haben?“, fragt Heise. Zumal sein Team am letzten Spieltag gegen den Drittletzten HSG Isar-Loisach alles noch selbst in der Hand hat, der an diesem Wochenende bei Tabellenführer Gröbenzell ebenfalls auf verlorenem Posten stehen dürfte.

Für die Partie am Sonntag (16 Uhr) in Bad Tölz kann Heise fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Nur Nadine Schulz fehlt, die beruflich in Berlin weilt. Gearbeitet haben die Gilchingerinnen unter der Woche vor allem an ihrer Chancenverwertung. Die Defizite im Abschluss waren auch der Grund für die Heimpleite gegen Landsberg. „Die Niederlage ist aus dem Kopf“, so Heise, der zuversichtlich ist, dass sein Team der Herausforderung in Tölz gewachsen ist. „Es ist ein Alles-oder-nichts-Spiel.“ Schon bei einem Remis ist der Traum vom viertletzten Tabellenrang, der wohl den sicheren Klassenerhalt verheißt, endgültig geplatzt.  hch

   

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