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Spielberichte Damen

Damen - Gauting - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 05:44 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 05:37 Uhr

Quelle: Münchner Merkur: e-Paper

Bezirksliga-Neuling Gauting offenbart bei Niederlage in Gilching Schwächen

von christian heinrich

Gilching – Alfred Graf hatte die Derby-Pleite in Gilching schon kommen sehen. Nach der durchwachsenen Vorbereitung war dem Trainer der Gautinger Handballerinnen klar, dass sein Team zu Beginn der Saison noch nicht konkurrenzfähig sein würde. „Wir müssen schauen, dass wir noch geschlossener auftreten“, stellte Graf nach der 21:27 (10:13)-Niederlage beim TSV fest.

Dass der Bezirksliga-Novize gegen den Bezirksoberliga-Absteiger Probleme bekommen würde, wunderte Graf nicht. Nur vier seiner Akteure gelten im rechtlichen Sinne als erwachsen, die anderen sind zwischen 16 und 17 Jahre alt. Hinzu kam, dass sich die Hälfte der elfköpfigen Mannschaft mit ihren Schulklassen auf Studienfahrt befand. Einstudieren konnte Graf im September so gut wie nichts, was sich vor allem in der Defensive bemerkbar machte. „Unsere Probleme liegen zurzeit in der Abwehr“, betont er deshalb.

Zunächst gelang es den Gilchingerinnen nicht, die Schwäche ihres Rivalen zu nutzen. Die Gäste von der Würm gingen sogar mit 2:0 in Front. Dann gewann der ehemalige Landesligist jedoch mehr Sicherheit und übernahm schließlich die Führung. Obwohl der TSV den Vorsprung zur Pause auf drei Treffer ausbaute, blieb die Partie spannend. Erst fünf Minuten nach der Pause gelang es den Gastgeberinnen, den eigenen Vorsprung kontinuierlich zu vergrößern. „Das war vorentscheidend“, sagte Graf. Seine Mannschaft hätte die Partie ausgeglichener gestalten können. Drei Siebenmeter ließ der Neuling liegen. „Und in der Abwehr haben wir viel zu wenig als Mannschaft, sondern als Einzelkämpfer agiert“, monierte Graf. Aber das werden die Gautingerinnen in den nächsten Wochen noch lernen.  

Torschützen TSV Gilching: Schulz 8, Kapeller 6, Wagner 4, Horstmann 3, Gawantka 2, Harreman 2/1, Scherl 1, Schmitt 1/1 Tore

 

Damen - Presse Vorbericht - HC Gauting

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. September 2017 um 05:51 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 29. September 2017 um 05:50 Uhr

Quelle Münchner Merkur e-Paper

 

Gauting zum Auftakt gegen Gilching

Einen reizvolleren Auftaktgegner hätten sich die Handballerinnen des HC Gauting zu ihrem Saisonstart in der Bezirksliga Ost nicht wünschen können. Das neu gegründete Team beginnt die Runde mit dem Derby in Gilching (Sonntag, 16 Uhr). Die Gautingerinnen können jetzt nachholen, was ihnen in der Saisonvorbereitung noch nicht ganz gelang: sich für die kommenden Aufgaben einspielen. Zuletzt fehlten sechs Spielerinnen, die allesamt von der Universität aus auf Studienfahrt waren. Weil die meisten Akteure über den Sommer hinweg im Urlaub waren, fanden sich selten mehr als ein halbes Dutzend Spielerinnen im Training ein. Allerdings kämpfen nicht nur die Gautingerinnen mit personellen Problemen. Der TSV absolvierte sein erstes Spiel in Gaißach gerade mit acht Akteuren. Trotzdem verkaufte sich das Team eine Halbzeit lang hervorragend, bevor die Niederlage deutliche Formen annahm.  hch

 

Damen - Gaißach - Vorbericht Presse

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. September 2017 um 11:49 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 22. September 2017 um 11:43 Uhr

Quelle: e-Paper Münchner Merkur

 

Trainer betreut wiederholt krisengebeutelte Gilchingerinnen – Saisonauftakt in Gaißach

Gilching – Im Sommer haben die Handballerinnen des TSV Gilching noch damit geliebäugelt, auch in dieser Saison in der Bezirksoberliga mitmischen zu dürfen. Inzwischen ist es allerdings amtlich, dass der offizielle Absteiger in die unterste Spielklasse eingestuft wird. In der Bezirksliga Ost haben die Falken jetzt die Möglichkeit, ihren Sturzflug ein wenig abzubremsen. Tiefer kann der ehemalige Landesligist nicht mehr fallen.

Es war nicht einfach für die Gilchinger Abteilungsleitung, den Neuanfang in die Wege zu leiten. Es dauerte lange, ehe ein Nachfolger für Sören Heise gefunden war, der nach dem Saisonende sein Traineramt aus beruflichen Gründen niedergelegt hatte. Nach zunächst erfolgloser Suche erklärte sich Jörg Romacker wieder bereit, die Verantwortung bei den Damen zu übernehmen. Es ist eine solide Lösung. Vor einigen Jahren war es eben dieser zweite Abteilungsleiter, der die Mannschaft aus den Niederungen der Bezirksliga durch die Bezirksoberliga bis hoch in die Landesliga führte. Vielleicht gelingt ihm dieser Coup ein zweites Mal.

Allerdings stehen ihm in diesem Jahr nicht so viele Spielerinnen zur Verfügung wie beim ersten Husarenstück. Einige Spielerinnen haben den Verein verlassen oder aus diversen Gründen ihre Karriere beendet. Um einen vernünftigen Trainingsbetrieb zu gewährleisten, hat Romacker daher die A-Juniorinnen in seine Übungsstunden eingeladen. Das Angebot wurde gerne angenommen. „Das zeigt die Bereitschaft von allen, mitzuhelfen“, sagt Gottfried Jais. Der Abteilungsleiter ist geradezu begeistert von der guten Stimmung im Team.

Er hofft, dass sich die Mannschaft bei ihrer Saisonpremiere an diesem Sonntag (16.45 Uhr) in Gaißach den nächsten Motivationsschub holt. Der Gegner aus dem Isartal hat anders als die Gilchingerinnen die Runde bereits begonnen. Bei der Reserve des SC Weßling erkämpften sich die Gaißacherinnen ein 30:30-Unentschieden.  hch

   

Damen - Sören Heise hört auf

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. März 2017 um 07:03 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 31. März 2017 um 07:03 Uhr

Quelle: Starnberger Merkur E-Paper

 

Sören Heise hört auf.
Nach dem erneuten Abstieg der Handballdamen des TSV Gilching-Argelsried aus der Bezirksoberliga wird er nicht mehr als Trainer weiterarbeiten – aus beruflichen Gründen.

handball

von Christian Heinrich

Gilching – Der Abschied hatte sich schon abgezeichnet. Sein neuer Job nahm ihn so stark in Beschlag, dass Sören Heise die eine oder andere Trainingseinheit von seinen Kollegen Robert Wagner oder Kees Harreman leiten lassen musste. Am Montagabend verkündete der Coach den Gilchinger Handballerinnen, dass er für eine weitere Saison nicht mehr zur Verfügung steht. „Wenn man eins und eins zusammenzählen kann, war das nicht überraschend“, stellte er nüchtern fest.

Anderthalb Jahre hatte der Übungsleiter die Mannschaft betreut. Er war mit ihr aus der Landesliga in den Bezirksoberliga abgestiegen und von dort nun in die Bezirksliga. Die Siege, die er in seiner Amtszeit mit den Damen des TSV errungen hat, lassen sich an einer Hand abzählen. Es waren gerade einmal vier. In einer sehr schwierigen Phase, in der wichtige Leistungsträgerinnen das Team verlassen haben, hat es Heise jedoch geschafft, den allgemeinen Zusammenhalt zu stärken.

„Es hat Spaß gemacht mit den Mädels“, wertete er seine Arbeit trotz der zahlreichen Misserfolge als positiv. Diesen Eindruck hat auch Gottfried Jais in den vergangenen 15 Monaten gewonnen. „Es ist richtig schade“, bedauerte der Abteilungsleiter seinen Verlust, „ich halte viel von ihm.“ Jais ist jedoch Realist genug, um zu erkennen, dass ein Provisorium wie am Ende dieser Saison nicht noch ein weiteres Jahr zu verantworten wäre. Seine neue berufliche Stellung fordert Heise über die Maßen. Er ist unter der Woche viel auf Reisen, auch an den Wochenenden ist er unterwegs. „Es funktioniert so nicht“, hat der Abteilungsleiter erkannt. Heise pflichtet dem bei. „Ich kann nicht den Ansprüchen genügen, die ich mir als Trainer stelle.“

In den kommenden Wochen muss sich Jais auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Er übernimmt eine intakte Mannschaft, von der sich nur Antonia Schranner mit dem Gedanken beschäftigt, in der kommenden Saison wegen der Belastung im Studium kürzerzutreten. Ansonsten gehören 14 Spielerinnen dem Kader an, der sich bald noch erweitern dürfte. Erstmals seit Jahren meldet der TSV für die kommende Saison wieder eine komplette weibliche A-Jugend an. Um sie an das Niveau im Damen-Bereich heranzuführen, sieht es Jais gar nicht als Nachteil an, in der Bezirksliga neu aufzubauen. Heise hofft nun, „dass ein Trainer gefunden wird, der die gute Entwicklung fortsetzt“. Er selbst kommt dafür nicht mehr infrage.

Klar ist auch, dass die Erwartungshaltung an das Team nicht allzu hoch gesteckt ist. Jais verriet, dass es bei der gemeinsamen Saisonbilanz nicht darum ging, um jeden Preis in die Bezirksoberliga zurückzukehren: „Wir haben nicht über den sofortigen Wiederaufstieg geredet.“ Zunächst zählt erst einmal, die Köpfe freizubekommen. „Das muss ein bisschen sacken“, stellt der Spartenleiter klar. Es ist auch viel zusammengekommen für die Damen des TSV.

 

Damen - Zu nervös für den Klassenerhalt

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. März 2017 um 11:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 28. März 2017 um 06:24 Uhr

Quelle: e-Paper Starnberger Merkur

Zu nervös für den Klassenerhalt

Gilching – Die Handballerinnen des TSV Gilching treten in der kommenden Saison in der Bezirksliga an. Mit einem 13:17 (4:8) im Abstiegsduell gegen die HSG Isar-Loisach verspielten sie die letzte Chance auf den Klassenerhalt. „Ich habe so ein Spiel noch nie erlebt“, sagte Trainer Sören Heise. Zum zweiten Mal innerhalb von einem Jahr steigt der Coach mit seinem Ensemble ab.

„Wir haben alles dafür gegeben, die Klasse zu erhalten“, so Heise, mit dem vorletzten Tabellenplatz hadernd. Alle Investitionen des ehemaligen Landesligisten waren am Ende zu wenig, um die Mannschaft in der Bezirksoberliga zu halten. „Wir sind am eigenen Unvermögen gescheitert“, sagte Heise. Seine Spielerinnen haben sich den Abstieg selbst zuzuschreiben.

Wie schon in den Partien gegen den TSV Landsberg und beim TV Bad Tölz ließen es die Gilchingerinnen im Angriff an der gebotenen Effektivität vermissen. Nur vier Tore erzielten sie im ersten Durchgang, neun waren es nach der Pause. Damit lässt sich kein Spiel gewinnen. Dabei hatte es nicht an Chancen gefehlt. Von acht Siebenmetern verwarf der TSV sechs, was nicht allein an der starken Torfrau der HSG lag. Darüber hinaus zählte Heise noch sechs Konter, die seine Mannschaft versiebte, sowie zehn Würfe aus freier Position, die nicht den Weg in die Maschen fanden. „Die Nerven“, sagte der Übungsleiter.

Die hatten schon von Beginn an blank gelegen. Acht Minuten benötigte sein Team, um den ersten Treffer zu erzielen, 17 Minuten waren vergangen, als es zu seinem zweiten Tor kam. Gilching gab nicht auf, denn auch der Gegner hatte eigentlich wenig zu bieten.

Anders ist es nicht zu erklären, dass Isar-Loisach den TSV von 13:6 wieder auf 14:11 herankommen ließ. Heise riskierte in den letzten 20 Minuten alles und stellte auf offene Manndeckung um. Aber auch dieser taktische Kniff bewirkte nichts mehr. „Da steigt man auch zu Recht ab“, sagte der Trainer. Das Team hatte den Klassenerhalt nicht verdient gehabt.  hch

Torschützen: Strazicky 4, Wastian 3, Wagner 2, Schulz 2/1, Schneider 1, Wagner 1/1

   

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