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mB - Quali 2. Runde

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B-Jugend – BY-Quali 2. Runde 2017/18

Nachdem die mB-Jugend des Tsv Gilching bei der letzten Heimqualli die Erwartungen erfüllt hatte, ging es in der folgenden Runde nach Krumbach zum TSV Niederraunau zur Qualifikation für die Bayernliga. Da jedoch das Ziel der Mannschaft lediglich die Qualifikation für die Landesliga ist, erwartete man im Vorfeld bereits Gegner die größtenteils nicht auf Augenhöhe agieren würden. Dennoch wollten die Jungs zeigen was sie können und einmal das Gefühl der zweiten Runde in der Bayernligaquali erleben. Die Gegner waren mit dem Tsv Niederraunau, dem Tsv München-Ost, dem Tsv Friedberg und dem Vfl Günzburg keine namenlosen Kontrahenten. Zwei erstplatzierte und ein zweitplatzierter aus der ersten Bayernliga-Qalifikationsrunde, sowie mit München-Ost ein Landesligaaufsteiger stellten also die Kontrahenten für dieses Wochenende dar. Die Messlatte hing wie erwartet sehr hoch und bestätigte sich schnell als man in der Halle das erste Spiel des späteren Turniersiegers – TSV Niederraunau – betrachten durfte. Spätestens als die bulligen und physisch extrem starken Friedberger begannen sich warmzumachen konnte man sich sicher sein, dass an diesem Sonntag kein einziges Spiel einfach werden würde.

Tsv Friedberg - Tsv Gilching: 16:4 / (8:2)

Nichts desto trotz war die Motivation der einzelnen Spieler hoch. Leider scheiterte es dann aber doch an der Umsetzung. Der Gegner zeigte auf, wo noch Fehler liegen und woran noch geübt werden muss. Der Halbzeitstand sprach Bände, wobei immerhin die Abwehr einigermaßen gut gegen körperlich und technisch überlegene Friedberger, nicht zuletzt dank einem gut aufgelegten Andrej Buntak im Tor, stand. Im Angriff spiegelten die zwei Tore nicht exakt das Kräfteverhältnis wieder, so musste man sich doch zu oft frei vor dem gegnerischen Torwart, diesem geschlagen geben. Größtes Manko war jedoch die zu geringe Bewegung im Angriff. Häufige und vor allem einfach Ballverluste ermöglichten dem Gegner zahlreiche Gegenstöße, die mitsamt den vergebenen Bällen in der Offensive verantwortlich für das hohe Endergebnis waren.

Für Gilching spielten: Andrej Buntak (TW), Janik Schulz (2), Louis Gundelwein (1), Jonas Schulz (1), Raffael Kögel, Nils Czaja , Lukas Kölsch , Semir Halilovic, Marc Schwenk

 

Tsv Gilching - Tsv München-ost: 5:16 / (5:8)

Nach den oben angesprochenen Anfangsschwierigkeiten kam die Mannschaft besser ins Turnier. Es schien so, als ob der Gegner auf Augenhöhe wäre. Man konnte sogar beim Stand von 2:1 in Führung gehen und bis auf 5:6 das Geschehen offenhalten. Ärgerlich, dass die Mannschaft in dieser Phase wieder zurück in das alte Muster fiel und München-Ost einmal mehr durch herausgefangene und weggeschmissene Bälle das Spiel viel zu leichtmachte. Einmal mehr empfand es kein Gilchinger Spieler als notwendig sich ohne Ball zu bewegen. Das statische Angriffsspiel war ein gefundenes Fressen für die bayrischen Hauptstädter. Damit konnten diese ohne große Mühen in Halbzeit zwei ihr Tor vernageln und kein Gegentor mehr zulassen.

Für Gilching spielten: Andrej Buntak (TW), Janik Schulz (3), Jonas Schulz (1), Louis Gundelwein (1), Nils Czaja, Raffael Kögel, Lukas Kölsch , Semir Halilovic, Marc Schwenk

Vfl Günzburg - Tsv Gilching: 14:8 / (9:3)

In der ersten Hälfte des dritten Spiels wurde es nicht besser. Die Mannschaft machte trotz der Aufforderung der Trainer „endlich aus dem Quark zu kommen“ zu viele Fehler im Angriff, was die Günzburger sofort bestraften. Auf Bayernliganiveau bedeutet ein Fehlpass/Fehlwurf oder schlechtes Kreisanspiel in der Regel eben immer direkt ein Gegentor. Günzburg konnte in Halbzeit eins ihre Künste im Gegenstoß laufen demonstrieren, auch wenn immerhin das Rückzugsverhalten nach den Fehlern bei den Gilchingern stimmte. Nach eindringlicher Beratung in der Halbzeit ging es wieder bergauf. Begünstigt durch Umstellungen in der Günzburger Aufstellung stand die Abwehr besser und im Angriff wurden die Würfe konsequenter genutzt. Endlich suchten die Jungfalken die Lücken in der Abwehr und wie erwartet, tat es nicht einmal weh. Somit konnte man zumindest die zweite Halbzeit Unentschieden spielen und eine insgesamt verträgliche Niederlage einstecken.

Für Gilching spielten: Andrej Buntak (TW), Jonas Schulz (2), Janik Schulz (1), Marc Schwenk (1), Raffael Kögel (1/1), Lukas Kölsch (2), Louis Gundelwein (1), Nils Czaja, , Semir Halilovic 

Tsv Gilching - Tsv Niederraunau: 7:14 / (3:6)

Nach der letzten Halbzeit hatte die Mannschaft endlich verstanden wie man gegen an diesem Tage zu gute Gegner dennoch zu Torchancen kommt und konnte diese auch nutzen. Das Team wollte noch einmal zeigen, dass sie nicht nur Kanonenfutter sind. Dies gelang ihnen durchaus, aber der bis dorthin ungeschlagene Gegner zeigte dann doch grenzen auf und demonstrierte trotz sporadischer Schonung einzelner Leistungsträger, wie schnell und dynamisch eine für die Bayernliga qualifizierte Mannschaft Handball spielt. Die Gilchinger hatten nun aber endlich den Willen gefunden „sich die Nase brechen zu lassen“, wie Ljubomir Vranjes sagen würde und gingen dahin wo es auch mal weh tut. Mit dennoch erhobenem Haupt verloren die jungen Falken also auch das letzte Spiel. Eine nicht ganz der Gilchinger Spielstärke entsprechende Qualifikationsrunde war zu Ende und man konnte immerhin zufrieden mit der Steigerung der Mannschaft in dem Turnier sein.

Für Gilching spielten: Andrej Buntak (TW), Janik Schulz (2), Raffael Kögel (2), Jonas Schulz (1), Louis Gundelwein (1), Marc Schwenk (1/1), Lukas Kölsch, Nils Czaja, Semir Halilovic,

Am Ende hatte die Mannschaft einiges neu dazu gelernt und hat auch während den Spielen immer besser die Harz Problematik in den Griff bekommen. Nachdem zu Beginn noch jeder zweite Ball auf Knöchelhöhe ankam, schafften sie es dann gegen Ende des Turniers doch die Bälle auf Brusthöhe zirkulieren zu lassen. In diesem Sinne ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und nur durch Fehler wird man klug!!

Jetzt gilt es sich auf die nächste und letzte Qualifikationsrunde in zwei Wochen vorzubereiten, um das Ziel der Landesligaqualifikation zu erreichen muss man sich dort unter die besten zwei Mannschaften spielen. Nicht zu vergessen ist jedoch auch die Tatsache, dass sich die Mannschaft damit bereits für die ÜBOL qualifiziert und damit ihr Minimalstziel erreicht hat

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