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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - TSV Gilching verliert in Unterpfaffenhofen, zeigt aber Moral

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Februar 2019 um 07:03 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 19. Februar 2019 um 07:03 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Frühlingsgefühle trotz erneuter Pleite

TSV Gilching verliert in Unterpfaffenhofen, zeigt aber Moral

 

Gilching – Der Februar bleibt für die Handballer des TSV Gilching weiter ein ungemütlicher Monat. Im Spitzenspiel beim SC Unterpfaffenhofen/Germering musste sich der Tabellendritte der Bezirksoberliga mit 20:27 (10:11) beugen. Frühlingsgefühle kamen bei den Falken trotz der dritten Pleite in diesem Monat dennoch auf. Die kämpferische Leistung seiner Akteure verlieh Klaus Schmid neue Zuversicht, dass sein Team die Wende zum Guten bald schaffen kann. „Wenn wir in Biessenhofen, Sonthofen und Herrsching nur ansatzweise so gespielt hätten, hätten wir nicht verloren“, war sich der Trainer sicher.

Die teilweise harsche Kritik, mit der der Coach seine Mannschaft zuletzt überzogen hatte, fiel in Germering erstmals auf fruchtbarem Boden. Uros Bojanic brachte endlich die von ihm erwartete Leistung. Mit acht Toren war der Serbe effektivster Schütze im ohnehin spärlich besetzten Rückraum. Neben ihm ragten im Derby die beiden Torhüter heraus. Manuel Mende und Peter Vogel hielten die Gilchinger mit ihren Paraden lange im Spiel. Erst zum Schluss mussten sie öfter hinter sich greifen.

Zu diesem Zeitpunkt merkte man dem Team an, dass es nur mit insgesamt zehn Akteuren aufgelaufen war. „Sie haben wirklich gekämpft“, attestierte Schmid seinem Ensemble die nötige Mentalität, um in einem Handballspiel bestehen zu können. Obwohl die Falken zeitweise mit vier Treffern gegen den Klassenprimus zurücklagen, arbeiteten sie sich immer wieder ins Spiel zurück. Erst als die Hausherren Mitte der zweite Halbzeit durch drei Tore in Folge vier Treffer zwischen sich und ihren Kontrahenten legten, gelang es den Gilchingern nicht mehr, die Vorgabe zu kontern.

Dass sie nun vollkommen ins Hintertreffen gerieten, hing auch mit der Leistung der beiden Schiedsrichter zusammen. Als „eigentümlich“, bezeichnete Schmid viele ihrer Entscheidungen, stellte aber auch klar, dass die Referees nicht Schuld an der Niederlage seiner Mannschaft trugen.  hch

Torschützen: Bojanic 8/1, Skember 5/3, Laumer 3, Mende 3, Kraisy 1

 
 

1.Männer - Germering Vorbericht Presse

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. Februar 2019 um 06:01 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 15. Februar 2019 um 06:01 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Viele Indianer, wenige Häuptlinge

Dem TSV Gilching fehlen richtige Führungsspieler

 

Gilching – Als Klaus Schmid am Dienstag im Training seine Manöverkritik hielt, schauten wieder einmal alle Spieler betreten zu Boden. So ist das immer, wenn der Handballtrainer des TSV Gilching mit seinen Akteuren ins Gericht geht. Vergebens wartete der Übungsleiter bisher darauf, dass sich einer seiner Schützlinge mal selbst zu Wort meldet. „Klar müsste irgendeiner mal auf den Tisch hauen“, sagt Schmid. Er weiß selbst nur zu gut, wie wichtig es für die gesamte Mannschaft wäre, dass wenigstens einer Verantwortung übernimmt. Nur, das scheint im Falkenhorst nicht vorgesehen zu sein. „Es ist eine Mannschaft mit vielen Indianern und nur wenigen Häuptlingen“, konstatiert der Trainer ein Führungsproblem. Selbst die Derby-Niederlage gegen die Herrschinger Reserve hat daran nichts geändert. Widerstandslos fügt sich das Ensemble in jede Pleite und nimmt es einfach hin, dass acht Spieltage vor dem Saisonschluss die Meisterschaft in der Bezirksoberliga für den Tabellendritten bereits erledigt ist. In den kommenden Wochen bleibt den Gilchingern nur noch eine besondere Statistenrolle. Sie können mit darüber entscheiden, wer am Ende den Titel holt. Am Samstag (18 Uhr) treten sie bei Spitzenreiter SC Unterpfaffenhofen/Germering an, in zwei Wochen reisen sie zum Ranglistenzweiten SG Kempten-Kottern.

Das Duell mit dem Klassenprimus konnten die Falken in der Hinrunde noch unentschieden gestalten. Allerdings sind sie personell längst nicht mehr so gut besetzt. Uros Bojanic fehlte genauso im Training wie die verletzten Maximilian Stöckl und Florian Hintz. Immerhin hat Felix Kraisy sein Kommen für den Samstag avisiert. Dagegen herrschen in Germering Luxusverhältnisse. „Das ist eine der wenigen Mannschaften, die auf allen Positionen gleichwertig besetzt ist“, beneidet Schmid seinen Kollegen.  hch

 

1.Männer - Junges Herrschinger Reserveteam schlägt den TSV Gilching deutlich

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Februar 2019 um 07:31 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 12. Februar 2019 um 07:31 Uhr

Quelle: e-Paper Münchner Merkur

 

A-Jugend vernascht gestandene Männer

HANDBALL - Junges Herrschinger Reserveteam schlägt den TSV Gilching deutlich

Herrsching – Als die Partie in der Nikolaushalle zu Ende war, wurde es auf einmal dunkel um die Handballer des TSV Gilching. Der Tabellendritte hatte gegen die Reserve des TSV Herrsching mit 20:27 (10:11) sein zweites Spiel in diesem Jahr verloren und damit seine letzte Chance auf den Titelgewinn in der Bezirksoberliga eingebüßt. „Das Licht ist aus“, stellte Conny Herz süffisant fest.

Bevor der Herrschinger Trainer in dieser Saison seine neue Stelle am Ammersee antrat, hatte er die Falken betreut. Vor einer imposanten Kulisse und zahlreichen Fans aus Gilching durfte er aller Welt demonstrieren, dass in der Nikolaushalle schon das am Wachsen ist, wonach man sich im Falkenhorst noch sehnt. Seine junge Mannschaft mit zahlreichen Kräften aus dem eigenen Nachwuchs zerlegte den Rivalen bis in seine Einzelteile.

Da nutzten den Gilchingern auch ihre Gastarbeiter vom Balkan wenig. Toni Skember lieferte mit neun Treffern wieder eine seiner stärkeren Leistungen ab, während Nikola Dujmovic mit einem Tor im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten blieb. Der angeschlagene Uros Bojanic stand überhaupt nicht im Kader, genauso wie Florian Hintz und Maximilian Stöckl. „Das ist eine komplette Rückraumreihe“, stellte Klaus Schmid fest. Als Entschuldigung für die schwache Vorstellung seines Ensembles wollte dies der Gilchinger Coach nicht gelten lassen. „Es ist zum Teil erniedrigend, sich bei uns auf die Bank zu setzen“, gab der Übungsleiter zu.

Wieder einmal verpufften seine Appelle wirkungslos, obwohl sich seine Akteure etwas mehr als zuletzt bemühten. Das Ergebnis war jedoch frustrierend für ihn. „Da haben A-Jugendliche gestandene Männer vernascht.“

Herz konnte sich sogar den Luxus leisten, auf massive Unterstützung aus dem Landesliga-Team von Armin Herle zu verzichten. Sieht man einmal von Ben Schulze ab, der in den vergangenen Wochen in der Ersten aber auch nicht regelmäßig zum Einsatz kam, setzte sich ein zusammengewürfelter Haufen aus Reservisten, A-Jugendlichen und Junioren überlegen gegen den Landkreisrivalen durch. Auch das sollte der Verantwortlichen der Falken zu denken geben. „Mit der Truppe sind wir sicherlich nicht bezirksoberligatauglich“, urteilte Schmid.

40 Minuten lang bewegten sich beide Kontrahenten auf Augenhöhe. Die Herrschinger Abwehr verteidigte geschickt gegen die Gilchinger Offensive, die wie bereits gegen Sonthofen nicht viel zustande brachte. Nur Skember bereitete dem überragenden Torwart Max Kilzheimer Probleme, was die Hausherren jedoch verkraften konnten. Denn seine Mitstreiter Felix Kraisy, Jonas Biechteler und Sebastian Mende beschieden sich mit einer geringen Quote. „Wir standen gut in der Abwehr“, konstatierte Herz, was für den Kontrahenten überhaupt nicht zutraf. Mitte der zweiten Halbzeit erzielten die Herrschinger fünf Tore in Folge und legten mit dieser Serie die Basis für den klaren Erfolg. „Die Jungs waren heiß“, lobte Herz sein Team.

„Die kämpfen halt“, nannte Schmid den entscheidenden Unterschied zwischen den Teams. So verlor sein Team am Sonntagabend nicht nur zwei Punkte, sondern auch die Aufbauarbeit der vergangenen zwei Jahre. Inzwischen unterliegen die Falken schon im Vergleich mit der Herrschinger Reserve. Gute Nacht, TSV Gilching.


Torschützen TSV Gilching: Skember 9/2, Kraisy 3, Bischoff 2, Mende 2, Biechteler 1, Knörr 1, Laumer 1, Dujmovic 1

   

1. Männer - TSV Herrsching 2 Pressebericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. Februar 2019 um 06:14 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 08. Februar 2019 um 06:14 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e_paper

 

Herrsching/Gilching – Als ehemaliger Trainer des TSV Gilching ist es für Conny Herz noch immer von Interesse, was sich an seiner alten Wirkungsstätte so alles tut. Dass die Falken wohl auch in dieser Saison den Aufstieg in die Handball-Landesliga verpassen werden, hält der aktuelle Trainer der Herrschinger Reserve für längst besiegelt: „Der Zug ist abgefahren.“ Da die Hoffnung bekanntlich erst zum Schluss stirbt, fällt dem Derby der beiden Landkreisrivalen am Sonntag (18 Uhr, Nikolaushalle) noch einmal große Bedeutung zu. Herz weiß, dass sein Team dem Tabellendritten der Bezirksoberliga das letzte Lichtlein ausknipsen kann. „Wenn die verlieren, ist es bei denen dunkel.“

Es sind schwierige Zeiten, die Klaus Schmid momentan beim TSV durchleiden muss. Der Gilchinger Trainer rätselt selbst, warum seine Mannschaft seit Wochen ihren Schwung verloren hat. Was zum Beginn der Saison noch funktionierte, klappt nicht mehr. Diese Entwicklung wird auch in Herrsching aufmerksam registriert. Längst hat es sich herumgesprochen, dass Gilchings Balkan-Importe nicht mehr den Glanz versprühen, den sie eigentlich in die Rathaushalle bringen sollten. „Wenn Uros Bojanic für drei Tore 20 Schuss braucht, ist das gut für uns“, stichelt Herz nach der erschreckend schwachen Vorstellung des Serben in Sonthofen.

Er selbst muss sich nicht mit vermeintlichen Top-Spielern aus dem Ausland herumschlagen, die plötzlich mitten in eine gewaltige Schaffenskrise geraten sind. Seine Probleme sind alltäglicher. Fabian Sörensen und Sebastian Wolfgart werden wegen persönlicher Verpflichtungen fehlen. Da die erste Mannschaft bereits am Samstag spielt, kann er wieder auf die Junioren Gian Luca Postoy und Felix Herold bauen. Ob Michael Zech wie beim jüngsten Sieg gegen Biessenhofen wieder mitwirkt, ist noch nicht entschieden.

Den Routinier könnte Herz jedenfalls gut gebrauchen. Bei der 30:34-Niederlage im Hinspiel hat der Coach die Erfahrung gemacht, dass die Falken sehr wohl in der Lage sind, auch ihre erfahrenen Kräfte zu mobilisieren. Felix Kraisy, der in Sonthofen fehlte, hat sein Erscheinen fest angekündigt. Auch Bojanic, Jonas Biechteler, Florian Hintz und Manuel Mende, die sich unter der Woche alle verletzt gemeldet haben, werden mit Sicherheit für das Derby wieder fit sein. Nur Maximilian Stöckl wird ausfallen. Der Abwehrspezialist ist wegen einer Blessur am Knie für zwei Wochen vom Sport befreit.

Wie sein Team am Ende aufgestellt ist, interessiert Klaus Schmid nur wenig. Der Gilchinger Trainer erwartet, dass seine Akteure eine andere Einstellung an den Tag legen als zuletzt im Allgäu. „Wenn wir so wie in Sonthofen spielen, verlieren wir mit 15 Toren Unterschied“, ermahnt er sein Ensemble. Das dürfte aber zu hoch gegriffen sein. Seit er bei den Falken arbeitet, hat seine Mannschaft noch nie gegen Herrsching verloren. Und das soll auch so bleiben.  hch

 

1.Männer - Aufstiegsträume geplatzt

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Februar 2019 um 07:05 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 05. Februar 2019 um 07:05 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Aufstiegsträume geplatzt

Gilching fehlt bei 20:26-Niederlage die nötige Einstellung

 

Gilching – In der Halbzeitpause appellierte Klaus Schmid an das Ehrgefühl seiner Spieler. „Ich habe sie gefragt, ob sie überhaupt noch Lust haben“, verriet der Handballtrainer des TSV Gilching. Bis dato hatten die Falken eine desaströse Vorstellung beim TSV Sonthofen abgeliefert und lagen fast aussichtslos mit 7:16 hinten. Während der Coach für den Auftritt seiner Mannen nur den Begriff „hanebüchen“ übrig hatte, fielen die Kommentare der mitgereisten Fans deftiger aus. Mancher wähnte das Team im Delirium. Auch wenn sich der Tabellendritte der Bezirksoberliga nach der Pause eines Besseren besann, die 20:26-Pleite war nicht mehr zu verhindern.

Die dritte Saisonniederlage ließ die Aufstiegsträume des TSV endgültig platzen. „Mit so einer Leistung brauche ich mir um die Meisterschaft keine Gedanken zu machen“, sagte Schmidt. Nach Lage der Dinge hat Gilching momentan nicht einmal eine Mannschaft, die diesen Namen verdient. Die Kluft zwischen den Balkan-Importen Uros Bojanic, Toni Skember sowie Nicola Dujmovic und dem übrigen Team wird größer. Bojanic klagte dieses Mal über Knieprobleme, was aber nicht als Grund für zahlreiche Fehlwürfe angesehen werden kann. Skember vergeigte in der Schlussphase beim Stand von 20:23 einen wichtigen Siebenmeter in aufreizend lässiger Manier. Und Dujmovic findet während des Spiels meist nur auf der Bank statt.

Es wäre jedoch ungerecht, allein das Trio für die Misere verantwortlich zu machen, auch wenn es die ihm zugedachte Führungsrolle nicht einnimmt. Auch von den eingefleischten Gilchingern erwartete Schmid vergeblich das nötige Aufbäumen. Nur Keeper Peter Vogel, der mit seinen Paraden das Team in der zweiten Hälfte im Spiel hielt, und Maximilian Stöckl, auf den in der Defensive Verlass war, ragten aus einem Ensemble heraus, dem Motivation und Einstellung deutlich fehlten. „Plötzlich geht es nicht mehr“, wunderte sich Schmid. Warum? Eine Antwort hat der Trainer noch nicht gefunden.  hch

Tore: Biechteler 6, Skember 6/2, Bojanic 3, Bischoff 2, Aust 1, Dujmovic 1, Knör 1

   

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