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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - Falken bleiben eine Heimmacht - Pressenachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Januar 2020 um 05:55 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 21. Januar 2020 um 05:55 Uhr

Falken bleiben eine Heimmacht

TSV Gilching gewinnt Derby 28:22

Gilching – Die 200 Zuschauer, die zum Derby in die Gilchinger Rathaushalle strömten, mussten ihr Kommen nicht bereuen. „So kann man Handball spielen“, sagte Klaus Schmid, der die Vorstellung seiner Mannschaft gegen die zweite Garnitur des TSV Herrsching genoss. Der Trainer des Gastgebers konnte einen 28:22 (16:13)-Erfolg gegen den Rivalen vom Ammersee bejubeln, mit dem sein Team seine komfortable Mittelfeldposition in der Bezirksoberliga festigte. Düster sieht es dagegen weiterhin für die Landesliga-Reserve aus, die nach wie vor mit mageren zwei Punkten das Tabellenende ziert und so langsam der Bezirksliga entgegentaumelt.

Der am Ende klare Sieg der Falken war auch ihrer Einstellung geschuldet. Obwohl Jonas Bichteler kurzfristig erkrankt war, Toni Skember trotz Grippe auflief und die A-Jugendlichen schon am Nachmittag gegen den SV Bruckmühl kräftig gefordert wurden, ließen sich die Hausherren nicht hängen. „Sie kämpfen“, lobte Schmid die Moral seines Ensembles, das erneut unter Beweis stellte, dass es in der eigenen Halle eine Macht ist.

Der Ranglistensiebte übernahm von Anfang an die Initiative und erwirtschaftete sich eine knappe Führung. Die Herrschinger blieben zwar dran, dezimierten sich durch überflüssige Fouls jedoch selbst. Bereits nach zehn Minuten musste Stefan Bergmeister vom Feld, weil er Benjamin Lechner bei einem Gegenstoß foulte. So schwächte sich der Abstiegskandidat selbst. „Damit haben sie ihren torgefährlichsten Mann verloren“, wusste auch Schmid. Die Junioren Elias Engelhard, der insgesamt auf acht Treffer kam, und Gian-Luca Postoy (1) reichten nicht aus, um ihr Team im Rennen zu halten. Zur Halbzeit lagen die Hausherren schon mit drei Toren vorne.

Dass die Gäste nach dem Seitenwechsel die Wende nicht erzwingen konnten, lag auch an Peter Vogel. Der Gilchinger Torhüter sorgte mit seinen Paraden dafür, dass die Herrschinger auf Distanz blieben. „Er hat überragend gehalten“, lobte Schmid seinen Keeper. Neben ihm hatte der Coach mit Luca Wagner noch eine andere Waffe. Der Jugendspieler übernahm in der zweiten Hälfte den Part des Kreisläufers, weshalb der Trainer Sebastian Mende in den schwach besetzten Rückraum beordern konnte. „Das war der Königszug“, lobte sich Schmid für seine Rochade, die seinem Team weitere Treffer bescherte. Aber auch die anderen Nachwuchskräfte Raffael Kögel und Nicolas Aust lieferten trotz der Belastung am Nachmittag eine engagierte Vorstellung ab. „Der eine oder andere kam nach dem Spiel auf dem Zahnfleisch daher“, sagte Schmid.  hch

Torschützen TSV Gilching: Lechner 8/3, Skember 6, Mende 5, Stöckl 4, Wagner 2, Kögel 1, Laumer 1, Aust 1.

Torschützen TSV Herrsching II: E. Engelhard 8, Vielhaber 3, Spranger 2, Bergmeister 2, Meier 2, Geiger 2, Postoy 1, A. Engelhard 1, Schöttner 1/1

 

1. Männer - TSV Herrsching Pressebericht 17.01.2020

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Januar 2020 um 05:52 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 17. Januar 2020 um 05:51 Uhr

Alles spricht für die Falken

HANDBALL - Heimstarke Gilchinger gegen TSV Herrsching II klarer Favorit

 

Gilching – Klaus Schmid ist kein Fan des Neujahrs-Brauchtums. Der Trainer der Gilchinger Handballer verzichtet generös darauf, sich irgendwelche Vorsätze zu fassen. Seine Spieler sind zu seinem Glück offensichtlich aus einem anderen Holz geschnitzt. Bei den vier Trainingseinheiten im neuen Jahr zählte der Coach jeweils über 20 Akteure. Die neue Motivation speist sich nicht nur aus dem Umstand, dass Schmid nun verstärkt die A-Jugend für Aufgaben bei den Herren heranzieht und damit den internen Konkurrenzkampf schürt. Am Sonntag (18 Uhr) bestreiten die Falken das Bezirksoberliga-Derby gegen die Reserve des TSV Herrsching und wollen wie im Hinspiel (29:26) als Sieger vom Platz gehen.

„Ich hoffe, dass wir unseren Heimnimbus wahren“, sagt Schmid. Er setzt darauf, dass sich seine Mannschaft auch in der sechsten Begegnung hintereinander in eigener Halle durchsetzen kann. Die Stärke daheim hat dazu geführt, dass der TSV mittlerweile in der Komfortzone der Liga angekommen ist. Bei 12:10 Punkten hält der Tabellenachte sogar einen engeren Kontakt zur Spitzengruppe als zu den Abstiegsplätzen.

Anders gestaltet sich die Situation bei den Herrschingern. Auch der Start ins neue Jahr verlief für den Tabellenvorletzten der Bezirksoberliga deprimierend. Mit 20:35 wurde die zweite Garnitur des Landesligisten von der HSG Isar-Loisach in ihre Schranken verwiesen. Der Ex-Herrschinger Bastian Wolfgart tat seinen ehemaligen Kollegen mit zehn Treffern ganz besonders weh. Während die Gilchinger zurzeit über Personalmangel nicht klagen können, sind die Reihen beim Lokalrivalen licht geworden. Gerade mal neun Spieler brachten die Herrschinger gegen Isar-Loisach zusammen. Schmid bleibt dennoch vorsichtig: „Man weiß nie, wer bei ihnen aufläuft.“ Da die Erste vom Ammersee ihr Landesligaspiel in Dietmannsried bereits am Samstag bestreitet, wären die zahlreichen Junioren verfügbar, deren Hilfe der Abstiegskandidat dringend nötig hat, wenn er die Klasse für ein weiteres Jahr erhalten will.

Der Gilchinger Coach muss sich lediglich mit Luxusproblemen auseinandersetzen. Wann Uros Bojanic zum ersten Mal nach seiner Verletzung wieder im Training aufschlägt, kümmert Schmid überhaupt nicht. „Das ist für mich nicht der Faktor“, sagt er. Er kann den Genesungsprozess des Serben ohnehin nicht beeinflussen. Ebenso liegt es nicht in seiner Macht, ob Felix Kraisy für den Sonntag aus Regensburg nach Gilching kommt.

Nur auf die jungen Spieler hat der Coach großen Einfluss. Nicolas Aust hat sich mit seiner Hilfe zu einem passablen Spieler in der Defensive entwickelt. „Wo er steht, da scheppert’s“, lobt er die kompromisslose Art des 18-Jährigen, die er auch gegen Herrsching an den Tag legen soll. Auch Luca Wagner hat mittlerweile seinen Platz im Team. Der Kreisläufer soll in der Defensive Sebastian Mende entlasten. „Das macht uns flexibler“, sagt der Gilchinger Übungsleiter.

 
 

1.Männer - SG Biessenhofen Vorbericht Presse 20.12.2019

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Dezember 2019 um 14:26 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 20. Dezember 2019 um 05:59 Uhr

Falken wollen Heimnimbus wahren

TSV Gilching empfängt den Tabellenletzten Biessenhofen

Gilching – Damit Plätzchen und Punsch wohl munden, ist für die Handballer des TSV Gilching am Samstag (18 Uhr) in der Rathaushalle ein Sieg gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf angesagt. „Es wäre toll, wenn man auf der Weihnachtsfeier einen Sieg feiern könnte“, meint Klaus Schmid. Der Trainer sieht gute Chancen, dass sein Team die letzte Partie des Jahres erfolgreich beendet. Zu Hause sind die Falken bisher ungeschlagen.

Dieser Nimbus sollte auch gegen den Tabellenletzten der Bezirksoberliga nicht brechen. Außer einen Sieg haben die Allgäuer bisher in neun Begegnungen nichts erreicht. Unter dieser Voraussetzung sollte Schmid eigentlich beruhigt in die Partie gehen können, doch der Coach vertraut seinem eigenen Ensemble inzwischen nicht mehr vollständig. Bei seiner Mannschaft stellt sich trotz vielversprechender Ansätze einfach keine Kontinuität ein. Die saftige Pleite in Fürstenfeldbruck ist das jüngste Beispiel, bei dem dem Trainer vor Augen geführt wurde, dass er noch viel Basisarbeit investieren muss. „Da waren wieder Sachen dabei, wo ich sage, hallo, hallo, hallo.“ Inzwischen hat sich bei ihm jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass es immer wieder Rückschläge geben wird, weil seinen Akteuren einfach gewisse Grundfähigkeiten abgehen.

Hoffnung machen allein die A-Junioren, denen Schmid ein System vermittelt, das ihnen auch in kritischen Situationen dient. So lange die Youngster das Zepter nicht vollständig über-nehmen, muss Schmid aus der Not eine Tugend machen. Sehnlichst erwartet er die Rückkehr von Felix Kraisy aus Regensburg. Der Medizinstudent soll den Rückraum verstärken, aus dem der Tabellenachte zu wenig Druck entwickelt. Fraglich ist der Einsatz von Sebastian Mende versehen. Obwohl sich der Kreisläufer die Bänder gerissen hat, will er es mit einem Tape-Verband versuchen. hch

   

1.Männer - TuS FFB III - Nachbericht Presse 17.12.2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Dezember 2019 um 07:46 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 17. Dezember 2019 um 07:46 Uhr

Quelle: Münchner Merkur

Falken fallen zurück in alte Muster

TSV Gilching lässt sich beim TuS Fürstenfeldbruck mit 18:29 förmlich aus der Halle schießen

Gilching – Klaus Schmid begann an seinen Spielern zu verzweifeln. Der Gilchinger Trainer war konsterniert, als sich seine Handballer gegen Fürstenfeldbrucks alte Garde ohne ernsthafte Gegenwehr ergab und sich mit 18:29 (9:13) aus der Halle schießen ließ. „Ich hätte meine Mitspieler in der Luft zerrissen“, erklärte der Coach, dass er sich in jungen Jahren eine solche Demütigung nicht hätte bieten lassen. Seine Akteure ertrugen die Demütigung dagegen mit großer Gelassenheit. Von gegenseitigen Schuldzuweisungen waren die Falken so weit entfernt wie die Erde von der Sonne.

Nach zwei Siegen in Serie verpassten es die Gilchinger, sich mit einem Erfolg bei der dritten Garnitur des TuS Fürstenfeldbruck erst einmal häuslich in der vorderen Tabellenhälfte der Bezirksoberliga einzurichten. „Wir fallen immer wieder in alte Muster zurück“, bemängelte Schmid den fehlenden Willen seines Teams, für eine entschiedene Kurskorrektur in dieser Saison zu sorgen.

Obwohl der Trainer sein Ensemble bestens für die Aufgabe präpariert hatte, hielten sich seine Akteure nicht an die Vorgaben. In der Defensive fehlte die Entschlossenheit, um jeden Ball zu kämpfen. Die Brucker erwischten die meisten Rebounds und nutzten sie häufig zu Toren. „So gewinnen wir keinen Blumentopf“, ärgerte sich der Übungsleiter.

Wenig zu holen gab es auch im Angriff mit jeweils neun Treffern pro Halbzeit. Schmid hatte seinem Team eingeschärft, die 6-0-Abwehr des Gegners mit schnellem Spiel in Bewegung zu bringen. Vermeiden sollte es vor allem Würfe aus der Zentrale, wo die Brucker um Andreas Krauß einen imponierenden Mittelblock versammelt hatten. Die Gilchinger machten dann gerade das Gegenteil davon.

Zwar versuchte Schmid, sie wieder auf die rechte Bahn zu leiten, aber er musste erkennen, dass die Falken stur wie ein Esel sind. „Wir machen das schon immer so“, kommentierten sie seine Kritik. Am Ende verbannte Schmid seine erfahrenen Spieler bis auf Jonas Biechteler auf die Bank und gewährte den A-Junioren reichlich Spielpraxis. Bei den Youngstern besteht wenigstens noch die Hoffnung, dass sie die Vorstellungen verinnerlichen, die Schmid vom Spiel des TSV Gilching hat.  hch

Torschützen: Aust 4, Biechteler 4, Skember 4/1, Kögel 3/2, Lechner 2, Stöckl 1

 
 

1.Männer - TuS FFB Pressebericht 13.12.2019

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Dezember 2019 um 11:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 13. Dezember 2019 um 11:39 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Gilching – Nach dem Sieg über Tabellenführer Kempten-Kottern bleibt Klaus Schmid am Boden. „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“ Der Gilchinger Trainer will sich nicht zu viel auf den Erfolg über die Allgäuer einbilden. Ob seine Mannschaft wirklich die Wende zum Besseren vollzogen hat, wird sich an den beiden kommenden Adventswochenenden herausstellen. Am Samstag (17 Uhr) schlagen die Falken bei der dritten Garnitur des TuS Fürstenfeldbruck auf, bevor sie in einer Woche das Jahr mit dem Heimspiel gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf abschließen.

„Die Frage ist, ob man die Konstanz hinkriegt und seine Leistung abruft“, sagt Schmid. Er ist gespannt, ob sein Team nach den Erfolgen über Herrsching und Kempten-Kottern den dritten Sieg in Serie landen kann. Mit zwei Punkten beim TuS würden die Gilchinger nicht nur zu den Bruckern aufschließen, sie wären auch wieder dick im Geschäft im Kampf um die Meisterschaft in der Bezirksoberliga. Dazu ist aber ein besonderer Charakter vonnöten, was dem Trainer durchaus bewusst ist: „Den Beweis, dass sie kapiert haben, was geht, müssen die Spieler noch erbringen.“

Bruck kann zur Nagelprobe für die Ambitionen des TSV werden. Denn mit Sebastian Mende (Verletzung am Sprunggelenk) und Philipp Laumer (Urlaub) fallen zwei Akteure aus. Die Verantwortung ruht deshalb noch ein wenig mehr auf den A-Jugendlichen, die mit zum Aufwärtstrend der vergangenen Wochen beitrugen. Zu den Junioren mit Doppelspielrecht beim TSV wird sich ab dem nächsten Wochenende auch der 17 Jahre alte Luca Wagner hinzugesellen, der eine wertvolle Alternative auf der Position des Kreisläufers werden soll. Schmid hält große Stücke auf den Teenager: „Er ist eine Kampfsau.“ Wagner kann mit seinen Altersgenossen dazu beitragen, dass die Falken endlich mit ihrem Trainer vom Boden abheben.  hch

   

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