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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - TSV Herrsching 2 Pressevorbericht 29.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. November 2019 um 14:51 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 29. November 2019 um 14:49 Uhr

 

Von Personalnot gebeuteltes Derby

TSV Gilching will beim TSV Herrsching II endlich den ersten Auswärtspunkt holen

 
Steht nicht zur Verfügung: Adrian Engelhard, vergangene Woche sechsfacher Torschütze, kann wie einige andere A-Jugendliche für den TSV Herrsching II im Derby nicht mitspielen. Foto: andrea jaksch

Herrsching/Gilching – Sowohl für die Handballer des TSV Gilching als auch die Reserve des TSV Herrsching geht es am Sonntag um 16.30 Uhr um einiges. Beide Mannschaften plagen rund um das Derby große Personalsorgen. Sowohl für Herrschings Trainer Konrad Herz als auch für Gilchings Klaus Schmid sind schwere Wochen angesagt.

„Ich muss ohne die komplette A-Jugend auskommen, weil die zeitgleich beim HT München spielt“, erklärt Herz. In den vergangenen Partien waren die jungen A-Jugendlichen fester Bestandteil der Spieler, die er aufs Feld schickte. Zusätzlich zu den drei A-Jugendlichen wird auch Klaus Schöttner fehlen. Schöttner, der beim ersten Saisonsieg in der vergangenen Woche mit elf Treffern überzeugte, ist privat verhindert. Und auch der Einsatz von Gian-Luca Postoy ist fraglich: „Er ist noch krank.“ Pascal Lang wird ebenfalls fehlen, da er sich einen Bänderanriss zuzog. „Alles in allem sieht es nicht rosig aus“, fasst Herz zusammen. Immerhin werden Elias Engelhard und Felix Herold aus der ersten Mannschaft mit von der Partie sein. Die beiden unter 21-Jährigen werden am spielfreien Wochenende der Ersten in der Reserve aushelfen. Herz geht davon aus, dass am Sonntag etwa acht Feldspieler und ein Torhüter auf der Platte stehen werden.

Auch beim Team von Klaus Schmid fehlen einige Schlüsselspieler. Uros Bojanic, mit 141 Toren bester Torschütze der Gilchinger im vergangenen Jahr, fehlt aufgrund einer Miniskusverletzung, und auch der Einsatz des in Regensburg studierenden Felix Kraisy ist fraglich. „Ansonsten haben einige Spieler eine Grippe oder andere kleinere Wehwehchen“, so Schmid. „Allerdings sollte es bei den meisten schon irgendwie gehen.“ Die Gilchinger wollen in Herrsching endlich einmal auswärts punkten. „Wir wollen mindestens einen Punkt holen“, erklärt Schmid. „Personell werden sich beide Teams wohl nicht viel nehmen.“

Mit drei Siegen aus bisher sieben Spielen stehen die Gilchinger deutlich vor Herrsching (ein Sieg) in der Tabelle. Allerdings wurden die Leistungen der Herrschinger von Woche zu Woche besser. Zuletzt gab es einen Überraschungssieg gegen Waltenhofen. Konrad Herz möchte auf dem Erfolgserlebnis aufbauen: „Wenn wir wieder so kampfstark auftreten, dann wird das ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem wir alle Chancen haben.“ Beide Übungsleiter sind sich jedoch einig, dass die Partie in der Abwehr entschieden wird: „Nur wenn wir in der Abwehr sicher stehen, können wir wieder erfolgreich sein“, meint Schmid. „Wir müssen den Herrschingern unser Spiel aufzwingen.“

 

1.Männer - TV Immenstadt Nachbericht Presse 26.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. November 2019 um 06:44 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 26. November 2019 um 06:44 Uhr

Quelle: Münchner Merkur

Auswärts klappt gar nichts

TSV Gilching unterliegt auch beim TV Immenstadt

 

Gilching – Die Gilchinger Handballer geben weiterhin Rätsel auf. Lassen die Falken zu Hause die nötige Aggressivität nicht missen, gebärden sie sich auswärts brav wie die Lämmer. Bei der 23:27 (12:15)-Pleite in Immenstadt funktionierte wieder einmal so gut wie gar nichts. „Da sind zum Teil haarsträubende Sachen dabei, wo man sich sagt, das kann doch nicht sein“, ärgerte sich Klaus Schmidt über die vierte Niederlage seines Teams in der Fremde. Der Gilchinger Trainer bedauerte, dass seine Akteure die günstige Gelegenheit verstreichen ließen, sich mit einem Sieg im Allgäu ins gesicherte Mittelfeld der Tabelle abzusetzen. „Es war selten so einfach, in Immenstadt zu punkten.“ Stattdessen hält sein Ensemble mit 6:8 Zählern wieder Kontakt zur Abstiegszone.

Gegen den Tabellenvierten machten es sich die Gilchinger schwerer als nötig. Wer ihnen geflüstert hat, dass sich Immenstadts monströser Mittelblock aus Jonas Becker und Aleksandar Italo am besten mit hohen Anspielen überwinden lässt, war nach der Partie nicht mehr zu eruieren. Schmid war es jedenfalls nicht. Dazu gesellten sich einige Ausfälle. Benjamin Lechner erzielte zwar zwei Treffer, aber die Quote seiner Fehlwürfe war gigantisch. „Er hat zu viele Chancen vergeben“, monierte der Coach. Auch Jonas Biechteler fand mit seiner Darbietung keine Gnade vor seinem Übungsleiter. „Er hat wieder einen seiner berühmten Tage gehabt“, klagte Schmid. Weil auch die Abwehr keinen Glanztag erwischte, war nach der vielversprechenden Anfangsphase der Ofen schon wieder aus. Nach zehn Minuten führten die Hausherren, die verstärkt schnelle Gegenstöße liefen, mit 7:3 und verwalteten den Vorsprung bis zur Pause.

„Die Mannschaft hat nicht aufgegeben“, lobte Schmid die Moral seiner Spieler, die trotz mancher Defizite an sich glaubten. Die Torhüter Peter Vogel und Manuel Mende hielten ihr Team im Spiel. Obwohl es zeitweilig mit sechs Toren hinten lag, kämpfte es sich wieder heran. Schmid machte die Niederlage auch daran fest, dass Felix Kraisy für die Fahrt nach Immenstadt passen musste und deshalb ein effektiver Spieler im Rückraum nicht zur Verfügung stand: „Es sind fünf, sechs Tore, die uns fehlen.“  hch

Torschützen: Skember 7/4, Stöcjkl 4, Mende 4, Biechteler 3, Lechner 2, Aust 2, Müller 1

 

1.Männer - TV Immenstadt Vorbericht Presse 22.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. November 2019 um 06:53 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 22. November 2019 um 06:53 Uhr

Quelle: Münchner Merkur

Falken hoffen auf ersten Auswärtserfolg

TSV Gilching beim TV Immenstadt

 

Gilching – Die jüngsten Trainingseindrücke machen Klaus Schmid wenig Mut vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (16.45 Uhr) in Immenstadt. Als die Rede auf den Landesliga-Absteiger kam, rutschte zum Erstaunen des Gilchinger Handballtrainers dem einen oder anderen Spieler das Herz in die Hosentasche. „Manche haben die Hosen voll“, sagte der Coach.

Natürlich gibt es Gründe, die dafür sprechen, mit stark erhöhtem Blutdruck ins Allgäu zu fahren. Auswärts holten sich die Falken bisher nur Niederlagen ab und blieben deutlich unter der Leistung, die sie in der eigenen Rathaushalle auf die Platte bringen. Hinzu kommt, dass dem Gegner der Ruf vorauseilt, nicht gerade zimperlich mit seinen Gästen umzuspringen. „Das ist keine sympathische Mannschaft“, hat sich Schmid sagen lassen.

Trotz der Härte kassierte der Turnverein in dieser Saison bereits 193 Gegentreffer und damit die meisten in der Bezirksoberliga. Dass sich die Mannschaft trotz dieser Bilanz auf Tabellenplatz sechs in der Bezirksoberliga behauptet, liegt an der gefährlichen Offensive, die mit 207 Toren bisher die meisten in der Liga erzielt hat. Hervorgetan haben sich vor allem Aleksandar Italo (39 Tore), der vor der Saison vom TSV Sonthofen kam, Patrick Jemaine Harris (35) und Jonas Becker (31). Schmid hofft, das Trio neutralisieren zu können: „Wir müssen schauen, wie wir sie in den Griff kriegen.“

Trumpft seine Mannschaft wieder so auf wie beim jüngsten Heimsieg gegen Landsberg, könnte für den Ranglistenachten das erste Erfolgserlebnis in der Fremde gelingen. Der Trainer hofft darauf, dass Felix Kraisy wieder zur Verfügung steht. Philipp Laumer sollte seine Grippe überwunden haben. Nur Jonas Biechteler laboriert zurzeit an einem geschwollenen Daumen.  hch

   

1.Männer - TSV Landsberg Presse Nachbericht 19.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. November 2019 um 07:08 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 19. November 2019 um 07:07 Uhr

Quelle: Münchner Merkur

 

Schmids Korrekturen greifen

TSV Gilching fährt wichtigen Heimsieg gegen Landsberg ein

 

Gilching – Das Abendessen beim Griechen mit der Mannschaft schenkte sich Klaus Schmid. Der Trainer des TSV Gilching genoss still für sich den 35:24 (20:12)-Sieg über den TSV Landsberg. „Es war wichtig, dass wir gewonnen haben“, stellte der Coach klar. Bei einer Niederlage im Abstiegsduell hätte sich die ohnehin nicht einfache Situation der Falken noch ein Stückchen mehr verkompliziert. Mit einem ausgeglichenen Konto von 6:6 Punkten in der Bezirksoberliga-Tabelle können die TSV-Handballer nun entspannt an die nächste Aufgabe herangehen, die sie nach Immenstadt führt.

Um den deutlichen Sieg gegen den Rivalen vom Lech in trockene Tücher zu bringen, genügten zwei Handgriffe. Schmid nahm zunächst Manuel Mende aus dem Kasten, der keinen Ball zu halten kriegte. „Es gibt solche Tage“, sinnierte der Trainer. Er brachte Peter Vogel, der irgendwie einen Weg fand, die Würfe des Gegners abzublocken. Die zweite Maßnahme traf Toni Skember, der sich nach einem verworfenen Siebenmeter schnell den Zorn seines Trainers zuzog. Selbst einige Tore retteten den Kroaten nicht davor, wieder auf die Bank zu müssen. „Er hat nur Grütze gespielt“, schimpfte der Trainer. Janik Schulz, der Skembers Position einnahm, lieferte nichts Wabbeliges, sondern Handfestes. Nach zweieinhalb Minuten hatte er schon seine drei Treffer erzielt, nach denen sein Team aus dem Gröbsten raus war. Eine Minute vor der Pause führten die Hausherren mit 17:11 und hatten die Partie entschieden. Nach der klaren Führung hatte es in der ersten Viertelstunde nicht ausgesehen. Landsberg gestaltete bis zum Stand von 9:9 das Geschehen ausgeglichen, bis Schmid begann, notwendige Personalien zu bearbeiten. Das Geschehen nach der Halbzeit konnte Schmid genießen, obwohl sich sein Team einen kleinen Hänger leistete, der jedoch keine Auswirkungen hatte. Der Vorsprung war mehr als ansehnlich, auch wenn ihn sich der Trainer am Ende noch voluminöser gewünscht hätte.  hch

Torschützen: Mende 6, Kraisy 6/2, Lechner 5, Skember 5, Knör 4, Stöckl 3, Schulz 3, Biechteler 2, Dujmovic 1

 

1.Männer - TSV Landsberg - Pressevorbericht 15.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. November 2019 um 05:54 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 15. November 2019 um 05:54 Uhr

Quelle: Münchner Merkur

 

Das erste Abstiegsduell

TSV Gilching muss gegen Landsberg konsequenter verteidigen

 

Gilching – Nach fünf Spielen in der Bezirksoberliga haben die Gilchinger Handballer ihr erstes Abstiegsduell. Am Sonntag (18 Uhr) geht es in der Rathaushalle gegen den TSV Landsberg darum, wer den Anschluss zum gesicherten Mittelfeld der Tabelle halten kann oder wer ihn verliert.

Die Falken haben als Neunter der Rangliste mit 4:6 Punkten eine etwas bessere Ausgangsposition als der Rivale vom Lech, der mit 4:8 Zählern einen Platz hinter ihnen rangiert. „Wir werden uns entsprechend reinhängen“, sagt Klaus Schmid. Der Gilchinger Trainer erwartet einen engagierten Auftritt seiner Mannschaft, die in den vergangenen Wochen aber recht verzagt wirkte. Die jüngsten Pleiten bei der HSG Isar-Loisach (23:34) und beim TSV Weilheim (21:30) kreidete Schmid auch der zögerlichen Defensivarbeit seiner Akteure an, die sich einfach nicht trauen, richtig zuzupacken. Vom „Streichelzoo“ war stets die Rede. Immerhin spielen die Falken gegen Landsberg vor eigenem Publikum, wo sie in dieser Runde stets siegreich waren.

Schmid hat weiterhin mit diversen Wehwehchen seiner Spieler zu kämpfen. Philipp Laumer hat sich erkältet. Toni Skember sollte dagegen seine Grippe überwunden haben und wird sehnlichst im Rückraum zurückerwartet. „Wir müssen schauen, dass wir da zulegen“, fordert Schmid mehr Dynamik und Tordrang. Schließlich zählen die Landsberger nicht zu den Kontrahenten, vor denen man sich in dieser Saison fürchten muss. Nachdem der eine oder andere Spieler den TSV verlassen hat, hat sich die Situation für den Tabellenzehnten heuer sogar noch verschärft.  hch

   

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