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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - TSV Gilching feiert 39:20-Kantersieg

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. April 2019 um 05:01 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 16. April 2019 um 05:01 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

 

Gilching – Als Uros Bojanic in der vergangenen Woche vom Radlager fiel und sich bei seinem Sturz einige schmerzhafte Prellungen zuzog, schaffte er unfreiwillig die Voraussetzungen für einen starken Saisonausstand seiner Mannschaft. Klaus Schmid gewann dem Ausfall des Rückraumspielers gar positive Seiten ab: „Ich glaube, dass es für den einen oder anderen nicht so negativ war, dass Uros nicht gespielt hat.“ Der Trainer des TSV Gilching registrierte mit Interesse, dass einige seiner Handballer ohne den Serben mehr Verantwortung übernahmen als sonst. Und so verabschiedete sich der TSV mit einem kraftvollen 39:20 (17:10)-Erfolg über die SG Biessenhofen-Marktoberdorf aus der Saison.

Es war nicht nur die erfolgreiche Revanche für das Debakel im Hinspiel, sondern auch ein Fingerzeig für die nächste Runde in der Bezirksoberliga. „Die Spieler haben gesehen, dass sie schon könnten, wenn sie wollten“, stellte der Coach fest. Wenn das seine Mannschaft demnächst genauso sieht wie er, springt im nächsten Jahr vielleicht etwas mehr als der vierte Tabellenplatz heraus.

Schmid wollte den Sieg über die Allgäuer aber auch nicht zur Naturgewalt hochjazzen. Sein Team agierte sicherlich engagierter und beherzter als in vielen Begegnungen der Rückrunde. Doch der Gegner machte es den Falken auch mehr als leicht. „Die hatten einfach keinen Bock mehr gehabt“, konstatierte der Übungsleiter. Zumal dem Rivalen mit Johannes Erhart einer seiner Schlüsselspieler fehlte.

Den Gilchingern genügte ein blendend aufgelegter Manuel Mende im Tor, der zahlreiche Bälle entschärfte, und ein spielfreudiger Toni Skember, der vor allem seine Gegenstöße sicher verwertete. Im Rückraum war dieses Mal Verlass auf Florian Hintz sowie Felix Kraisy. Außerdem traute sich Maximilian Stöckl in der Offensive wesentlich mehr zu als zuletzt und warf vier Tore. „Das war der versöhnliche Saisonabschluss, auf den wir alle gehofft haben“, sagte Schmid. Bojanic wird bis zur Vorbereitung auf die neue Saison sicherlich wieder gesund sein.  hch

Torschützen: Skember 11/1, Biechteler 6, Mende 6, Bischoff 4, Stöckl 4, Hintz 3, Kraisy 3, Laumer 2

 

1.Männer - Bojanic alleine reicht nicht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. April 2019 um 05:18 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 09. April 2019 um 05:07 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Bojanic alleine reicht nicht

Nur der Serbe zeigt sich treffsicher für den TSV Gilching

 

Gilching – Uros Bojanic genoss bei der Spielanalyse die absolute Priorität seines Trainers. Hatte Klaus Schmid den Handballer aus Serbien in der Vergangenheit immer wieder für seine Einstellung kritisiert, sparte er nach der Partie in Landsberg nicht mit Lob für ihn. „Er hat eine engagierte Leistung gezeigt.“ Der Coach des TSV Gilching war richtig zufrieden mit seinem Rückraumakteur und adelte ihn zum „besten Spieler“ seiner Mannschaft. Neun Tore gingen auf das Konto des Langen, der mit seiner Ausbeute die Falken im Spiel hielt.

Dass die Begegnung mit 22:25 (11:11) verloren ging, konnte Schmid verkraften. Zwar musste sein Team nun endgültig sein Ziel aufgeben, noch den dritten Tabellenplatz in der Bezirksoberliga zu erreichen, doch es zeigte eine ansprechende Vorstellung. Da fiel es nicht weiter ins Gewicht, dass mit Felix Kraisy und Florian Hintz zwei wichtige Distanzschützen fehlten. Bojanic sprang für sie in die Bresche. Allerdings hätte er im Rückraum noch die eine oder andere Unterstützung nötig gehabt. Von Maximilian Stöckl ging keine Gefahr aus, immerhin kreierte Jonas Biechteler auf Linksaußen einen weiteren Brandherd, den die Landsberger nicht löschen konnten.

Dem Abstiegskandidaten vom Lech war die Verunsicherung vor allem in der ersten Halbzeit anzumerken. Gilching ließ es jedoch an der Cleverness fehlen, die Nervosität des Kontrahenten zu nutzen. „Wir haben viel weggeschmissen, wo ich sage, es müssen einfach Tore sein“, haderte Schmid mit der Chancenauswertung seines Teams. Statt mit sieben Toren in Führung zu gehen, brachten seine Handballer ein 11:11-Unentschieden in die Pause.

Es war alles noch möglich. Das stellten auch die Gastgeber fest, die nach dem Seitenwechsel wesentlich couragierter agierten. „Die haben gemerkt, da geht was“, stellte Schmid fest. Es dauerte nur fünf Minuten, da führte der Abstiegskandidat mit zwei Toren Unterschied. Nach einer Viertelstunde waren es bereits vier. Das genügte, um die Gilchinger in Schach zu halten. Ein Uros Bojanic reichte den Falken nicht. hch

Torschützen: Bojanic 9, Biechteler 6, Skember 3/2, Mende 2, Knör 1, Aust 1

 

1.Männer - TSV Gilching kann doch noch siegen

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. April 2019 um 05:46 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 02. April 2019 um 05:46 Uhr

Quelle: e-Paper Münchner Merkur

 

Der richtige Gegner zur richtigen Zeit

TSV Gilching kann doch noch siegen

Gilching – In Euphorie brach Klaus Schmid nach dem 29:23 (15:13)-Erfolg am Sonntag über die SG Kaufbeuren/Neugablonz nicht aus. „Das Minimalziel ist erreicht“, stellte der Trainer der Gilchinger Handballer aber erleichtert fest. Aus der Bezirksoberliga absteigen können die Falken in dieser Saison nicht mehr. Für den Coach ist das nur ein schwacher Trost, schließlich stand er mit seinem Team zum Ende der Rückrunde noch auf Platz eins.

Nach sieben Niederlagen in Serie spielte der ehemalige Spitzenreiter wieder einmal so, dass er auch den Beifall seines Übungsleiters fand. „Das war eine Leistung, die nach Handball ausgeschaut hat“, befand Schmid. Mit Sebastian Mende verfügte er wieder über einen Kreisläufer, der die gegnerische Abwehr in zahlreiche Scharmützel verstrickte und die eigene Defensive wirkungsvoll verstärkte. Am Ende gingen neun Treffer auf sein Konto, von denen er sechs aus dem Spiel heraus erzielte.

Auch Kaufbeuren verfügte in Manuel Reckziegel über einen eminent gefährlichen Spieler, der aufgrund seines Kampfgeistes die Abwehr des TSV ständig vor neue Rätsel stellte. Allerdings fehlte ihm die Unterstützung, da seine Mannschaft nur mit zehn Akteuren angereist war. „Kaufbeuren war der richtige Gegner zur richtigen Zeit“, räumte Schmid ein. Die personelle Situation der Allgäuer spielte seinem Team in die Karten.

Außer Reckziegel (9 Tore) hatte die Spielgemeinschaft nur wenig Atemberaubendes zu bieten. Milan Vucicevic fehlte die Kraft, um sich in der Schlussphase noch einmal gegen die drohende Niederlage aufzubäumen. Mit vielen Nicklichkeiten fiel vor allem Jakub Mrklas auf. Der Tscheche provozierte Uros Bojanic so sehr, dass der Serbe in Gilchinger Diensten nach einem Revanchefoul in der 46. Minute vom Platz flog. Der Feldverweis brachte die Falken nicht aus dem Konzept, weil sie endlich einmal das taten, was ihr Trainer schon seit Wochen von ihnen erwartet. „Wenn man kämpft, funktioniert das auch.“ Schmid registrierte mit Genugtuung, dass bei seinen Akteuren endlich die erforderliche Einstellung vorhanden war.  hch

Torschützen: Skember 11/7, Mende 9, Kraisy 4, Biechteler 2, Bjanic 2, Laumer 1

 
   

1.Männer - SG Kaufbeuren - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. März 2019 um 05:58 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 29. März 2019 um 05:58 Uhr

Quelle: e-paper Münchner Merkur

 

Jais nimmt das Team in die Pflicht

Am Dienstagabend hatten die Handballer des TSV Gilching eine Erscheinung: Der Abteilungsleiter höchstselbst kam im Training vorbei, um der Mannschaft nach dem 25:43-Fiasko in Weilheim die Leviten zu lesen. Ob Gottfried Jais mit seiner Gardinenpredigt seine Serienverlierer erreichte, sei dahingestellt. „Jetzt stehen sie in der Pflicht“, leitete zumindest Klaus Schmid einen moralischen Imperativ aus der Manöverkritik des Chefs ab. Der Trainer des Bezirksoberligisten hat sich in den vergangenen Wochen selbst als Mahner und Warner seines Teams versucht – geholfen hat es bekanntlich nichts. Vielleicht auch deshalb, weil der Coach erstmals in seiner langen Karriere keine Antwort auf die unendliche Misere seiner Mannschaft weiß. „Im Moment fällt mir die Lösung nicht ein.“ Immerhin äußerten laut Schmid einige Akteure im Gespräch mit Jais die Ansicht, „dass sich jeder selbst an die eigene Nase fassen muss“. Beim Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz sollte eine Hand zumindest frei sein, um den Gegner bei seinen Aktionen wirksam zu stören. Dass mit Sebastian Mende der etatmäßige Kreisläufer nach langer Verletzungspause wieder zurück ist, erweitert zumindest das Repertoire im Angriff.  hch

 

1.Männer - unterliegen mit 25:43 beim TSV Weilheim

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. März 2019 um 11:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 26. März 2019 um 11:43 Uhr

Quelle: e-Paper Münchner Merkur

 

Widerstandslos ergeben

Gilchinger unterliegen mit 25:43 beim TSV Weilheim

 

Gilching – Für die letzten vier Saisonspiele hatte sich der TSV Weilheim etwas Besonderes ausgedacht. Der vom Abstieg bedrohte Tabellenachte der Handball-Bezirksoberliga entließ in der vergangenen Woche seinen Coach Nikodije Jovanovic und installierte dessen Vorgänger Carsten Rösler. Der Wechsel auf der Trainerbank zahlte sich prompt aus, obwohl Rösler gegen den TSV Gilching gar nicht in der Halle war. Das Team aus dem Pfaffenwinkel siegte 43:25 (19:7), für die Falken war es die siebte Pleite in Serie.

Der Gilchinger Trainer Klaus Schmid wirkte ratlos: „Ich kann nicht sagen, es liegt daran oder daran“, sagte er. Zum wiederholten Male konstatierte der Coach, dass seiner Mannschaft die Führungspersönlichkeiten fehlen. „So wird es schwierig, dieses Jahr noch ein Spiel zu gewinnen.“ Keine guten Aussichten für die ausstehenden drei Begegnungen.

Gemessen an der Leistung in Weilheim, wo kein Aufbäumen der Mannschaft zu sehen war, kann es schwierig werden, die Klasse zu halten. Der TSV verfügt zwar über ein ausgeglichenes Konto von 19:19-Punkten, doch das könnte nicht reichen, sollten die nächsten Partien gegen Kaufbeuren, Landsberg und Biessenhofen noch verloren werden. Bisher steht nicht fest, wie viele Teams aus der Liga tatsächlich absteigen müssen.

Die Leistung gegen Weilheim stimmte jedenfalls nachdenklich. Die Gilchinger ergaben sich widerstandslos ihrem Schicksal. Schmid versuchte zwar mit zahlreichen taktischen Manövern auf das Spiel seiner Mannschaft Einfluss zu nehmen, aber seine Spieler zeigten sich außer Stande, seine Anregungen umzusetzen. Ein Ende der Krise sieht Schmid nicht, sondern er sagt: „Es bleibt schwierig.“ Die Weilheimer haben dagegen im Abstiegskampf wieder Hoffnung geschöpft. Ein Sieg mit 18 Toren Unterschied ist schon eine klare Ansage.  hch

   

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