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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - HSG Isar-Loisach Pressebericht 14.02.2020

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Februar 2020 um 05:47 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 14. Februar 2020 um 05:47 Uhr

Heimmacht Gilching empfängt auswärtsschwache HSG

TSV-Trainer Klaus Schmid wünscht sich richtige Einstellung und erfolgreiche Revanche gegen Isar-Loisach

 

Gilching – Ob sich seine Mannschaft am Sonntag (18 Uhr) im Bezirksoberliga-Heimspiel gegen die HSG Isar-Loisach durchsetzt, hängt für Klaus Schmid nur von einem einzigen Faktor ab. „Letztlich spielt die richtige Einstellung die größte Rolle“, sagt der Trainer der Gilchinger Handballer. Im Hinspiel passte sie überhaupt nicht. Die Falken gingen mit 23:34 unter und bestätigten, dass ihnen in der Fremde meistens der Mumm fehlt.

Allerdings korrigierte das Team zuletzt diesen Eindruck beim 36:31-Erfolg in Pullach. Der zweite Auswärtssieg der Saison resultierte vor allem aus der guten Moral der Gilchinger, gegen eine physisch robuste Mannschaft 60 Minuten lang ordentlich dagegenzuhalten. Diese Einstellung erwartet Schmid auch gegen die HSG, zumal „zu Hause die Leistung immer ganz ordentlich war“. Nur Kaufbeuren gelang es, zwei Punkte aus der Rathaushalle zu entführen.

Die Aussichten, gegen Isar-Loisach die Heimbilanz auszubauen, stehen laut Statistik gut. Von sieben Auswärtsspielen konnte der Aufsteiger nur die Partien beim Drittletzten in Landsberg und beim Vorletzten in Biessenhofen für sich entscheiden. Dass die HSG auf Rang fünf steht, hat sie vor allem ihrer Heimstärke zu verdanken. Am vergangenen Wochenende setzte es gegen Weilheim die erste Pleite vor eigenem Publikum. „Sie spielen einen schnellen Ball“, sagt Schmid. Da Isar-Loisach immer wieder durch Tempo die gegnerischen Abwehrformationen auseinanderreißt, ergeben sich vor allem außen Lücken, die die Spieler gut nutzen. Der gefährlichste Angriff der Liga verfügt in Philip Teubert (100 Tore), Florian Seemann (96) und dem ehemaligen Herrschinger Bastian Wolfgart (89) über seine effektivsten Akteure.

Schmid kann auf denselben Kader zurückgreifen wie zuletzt. Nicolas Aust fehlt weiter wegen Grippe. Schmid: „Die Mannschaft hat in Pullach gezeigt, dass sie es kann.“  hch

 

1.Männer - SV Pullach - Nachbericht Presse 11.02.2020

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Februar 2020 um 05:55 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 11. Februar 2020 um 05:55 Uhr

Gilchinger Routiniers stellen zweiten Auswärtserfolg sicher

TSV-Handballer gewinnen beim SV Pullach 36:31 – Trainer Schmid nur mit Chancenverwertung unzufrieden

 

Gilching – Klaus Schmid waren selbst die 36 Treffer, die sein Team beim SV Pullach erzielte, noch zu wenig. „Wir hätten es zum Schluss deutlicher machen können“, sagte der Gilchinger Trainer. Der Erfolg seiner Handballer an der Isar mit 36:31 (18:12) fiel ihm zu bescheiden aus. Mitte der zweiten Halbzeit sah es nach einer ganz klaren Angelegenheit für die Falken aus, als sie bereits mit neun Treffern Differenz vorne lagen, doch dann gelang es dem Gegner, wieder zu verkürzen. „Ich weiß nicht, warum wir uns selbst in Bedrängnis bringen.“ Schmid klagte darüber, dass sein Ensemble im Abschluss oft zu ungeduldig agierte, anstatt den Kontrahenten in aller Ruhe zu sezieren.

Den letztlich aber doch ungefährdeten Auswärtssieg, der zweite in dieser Bezirksoberliga-Saison, konnten sich die arrivierten Spieler ans Revers heften. Der Trainer verzichtete darauf, die A-Jugendlichen zu sehr ins Geschehen einzubinden, weil er sie noch nicht für erfahren genug für die robuste Spielweise des Kontrahenten hielt. „Wir hatten die gestandenen Spieler auf dem Feld, die es wuppen mussten“, sagte der Coach. Maximilian Stöckl erledigte seine Aufgaben in der zweiten Halbzeit hervorragend und riss mit seinen Dribblings die gegnerische Abwehr immer wieder auseinander. Am Ende kam er auf vier Treffer und einige Vorlagen. „Er hat unser Spiel angekurbelt“, lobte der Trainer seinen Rückraumspieler.

Tadel fing sich dagegen Manuel Hattenberger ein, den die Pullacher später einwechselten. Der Routinier verstieß als einziger gegen das generelle Harzverbot in der Pullacher Halle. „Ich finde so etwas unfair“, so Schmid, der sich bei den Referees über das Treiben Hattenbergers beschwerte, der schließlich zum Händewaschen in die Kabine geschickt wurde. Da ihn die Gilchinger in Manndeckung nahmen, kam er nur auf zwei Tore und war für das Spiel der Pullacher kein Faktor. „Bis auf wenige Ausnahmen war es eine souveräne Leistung von uns“, resümierte Schmid. Vor allem als der Gegner zwei seiner Spieler unter Sonderbewachung stellte, agierten die Falken clever und kamen zu ihren Toren.  hch

 

1.Männer - Pullach - Vorbericht Presse 07.02.2020

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Februar 2020 um 05:57 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 07. Februar 2020 um 05:57 Uhr

Heimsieg ist der Maßstab

TSV Gilching will Auswärtsscharte in Pullach auswetzen

 

Gilching – Auswärts war mit den Gilchinger Handballern in dieser Saison noch kein Staat zu machen. Nur beim Tabellenletzten Herrsching konnte der TSV in dieser Saison punkten, ansonsten setzte es zum Teil saftige Niederlage. Die schwache Bilanz in der Fremde hat Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein der Falken.

Einzig Klaus Schmid schert sich nicht um das Zahlenwerk. „Das ist etwas, was mich nicht wirklich interessiert“, stellt der Trainer klar, dass es sich bei Statistiken nicht um in Stein gemeißelte Gesetze handelt. Wenn es nach ihm geht, besitzt sein Team am Sonntag (18.15 Uhr) in Pullach durchaus eine Chance, auch wenn die Umstände schwierig sind. Die Halle des Gegners hat über die Jahre ihren Ruf als Dunkelkammer nicht eingebüßt. Hinzu kommt, dass Harzverbot in dem Gebäude herrscht.

Der Gegner stellt das nächste Problem dar. „Die stehen schlechter da, als sie sind“, schätzt Schmid den aktuellen Ranglistenachten der Bezirksoberliga viel stärker ein. Mit 393 Toren in 13 Begegnungen verfügt der Sportverein über eine der stärksten Offensivreihen der Liga. Defizite hat der Tabellennachbar nur in der Defensive zu beklagen, die mit 407 Gegentreffern schon häufig düpiert wurde.

„Es wird ein schweres Spiel“, ist Schmid überzeugt. In der Hinrunde setzte sich seine Mannschaft knapp mit 32:29 gegen den Rivalen von der Isar durch. „Wir haben zu Hause ein sehr gutes Spiel abgeliefert.“ Der Trainer hofft, dass sich seine Akteure diese Leistung wieder ins Gedächtnis rufen. Dass beim Tabellensiebten in dieser Runde zumindest die Bilanz in eigener Halle stimmt, die am vorigen Wochenende allerdings von der ersten Heimpleite gegen Kaufbeuren getrübt wurde, liegt auch am Nachwuchs. Nicolas Aust, Raffael Kögel, Luca Wagner und Janik Schulz haben in den vergangenen Wochen große Fortschritte gemacht und heizen den Konkurrenzkampf im Team an. Da Jonas Biechteler seine Erkrankung überwunden hat, kann Schmid personell fast aus dem Vollen schöpfen. Verzichten muss Schmid nur auf Uros Bojanic.  hch

   

1.Männer - Kaufbeuren - Presse Bericht vom 4.2.2020

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Februar 2020 um 06:02 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 04. Februar 2020 um 06:02 Uhr

Das Ende der Heimserie

HANDBALL - TSV Gilching kassiert gegen Kaufbeuren zu Hause erste Saisonniederlage

Gilching – Die Serie ist gerissen. Die Gilchinger Handballer mussten gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz ihre erste Heimpleite in dieser Saison hinnehmen. Der Tabellensiebte der Bezirksoberliga verlor gegen die Allgäuer deutlich mit 21:29 (11:13). „Die Niederlage ist den personellen Gegebenheiten geschuldet.“ Klaus Schmid führte die Abfuhr gegen den Aufstiegsaspiranten auf die zahlreichen Ausfälle zurück. Auch der Trainer konnte am Spiel nicht teilnehmen, weil er sich noch am Samstag einen Magen-Darm-Virus eingefangen hatte.

In der ersten Halbzeit leisteten die Falken noch Paroli. Es entbrannte ein Kampf auf Augenhöhe, bei dem zunächst die Hausherren den Ton angaben, zehn Minuten vor der Pause jedoch die Gäste langsam Oberwasser bekamen. Kurz vor dem Seitenwechsel hätte Toni Skember noch auf 12:13 verkürzen können, doch er scheiterte mit einem Siebenmeter. „Die erste Halbzeit war noch gut“, ließ sich Schmid von seinem Co-Trainer Oliver Clauß berichten, der für ihn die Betreuung der Mannschaft übernommen hatte.

Den besseren Start nach Wiederbeginn erwischten die Gilchinger. Skember schaffte den Anschluss und hätte auch den Ausgleich besorgen können, doch er scheiterte abermals mit einem Strafwurf. Als Benjamin Lechner in den folgenden fünf Minuten gleich zwei Strafen abbüßen musste, verloren die Falken die Linie. Kaufbeuren drehte auf und zog auf 18:12 davon.

Schwierigkeiten bereitete den Gilchingern vor allem Niklas Klöck, der mit 13 Treffern zum erfolgreichsten Schützen der Partie avancierte. Der TSV konnte zwar die Kaufbeurer Torflut kurzfristig stoppen, doch gegen Ende zog der Tabellenzweite noch einmal das Tempo an. „Es war klar, dass wir uns gegen so eine Mannschaft schwer tun“, sagte Schmid. Die Niederlage war für ihn nur konsequent. Mit Florian Hintz, der freundlicherweise ausgeholfen hatte, gehörte sogar ein Spieler dem Aufgebot an, der nicht mehr zum festen Kader des TSV zählt.

Torschützen: Lechner 7/2, Skember 4, Stöckl 3, Knör 2, Mende 2, Aust 2, Schmiemann 1

 

1.Männer - Kaufbeuren - Presse Vorbericht 31.01.2020

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. Januar 2020 um 12:24 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 31. Januar 2020 um 12:24 Uhr

Festung Rathaushalle droht zu fallen

Zu Hause unbesiegtem TSV Gilching gehen die Rückraumspieler aus

Gilching – Es sind keine leichten Tage für Klaus Schmid. Zwar hat sich der Trainer der Gilchinger Handballer inzwischen wieder von seiner Grippe erholt, doch seine Akteure laborieren weiterhin an den verschiedensten Wehwehchen. Sein Bänderriss zwingt Uros Bojanic dazu, auch die nächsten Spiel auszusetzen. Mit Jonas Biechteler fällt ein weiterer Rückraumspieler krankheitsbedingt aus. Eine Zwangspause bekam Raffael Kögel verordnet, nachdem ihm die Weisheitszähne gezogen worden sind. Da nicht sicher ist, ob Felix Kraisy am Sonntag (18 Uhr) im Heimspiel gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz mitwirken kann, verfügt Schmid kaum über Alternativen. Der Trainer will gar nicht groß lamentieren, auch wenn gegen die Allgäuer die eigene Heimserie zu brechen droht: „Ich muss mit dem auskommen, was ich habe.“ Bisher konnten die Falken in der Rathaushalle alle Begegnungen für sich entscheiden.

„Kaufbeuren ist aber ein anderes Kaliber.“ Schmid rechnet damit, dass sein Team gegen den Tabellendritten der Bezirksoberliga möglicherweise überfordert ist. Nachdem der bisherige Titelfavorit SG Kempten-Kottern zu schwächeln begonnen hat, sind die Kaufbeurer wieder dick im Geschäft um den Aufstieg. Mit Patrick Spitschan (69 Treffer), Niklas Klöck (67) und Jakub Mrklas (61) verfügen sie über wurfgewaltige Akteure. Außerdem haben sie Milan Vucicevic reaktiviert, der beim jüngsten 32:31-Erfolg über die HSG Isar-Loisach vier Tore warf.

Aufgrund der vielen Absenzen wird Schmid wieder auf den Nachwuchs setzen, der mittlerweile eine Menge Verantwortung tragen muss. „Es wäre für die Jungs einfacher, wenn sie einen erfahrenen Spieler an der Seite hätten, an dem sie sich orientieren könnten“, meint der Trainer. Bisher war auf die Youngster aus der A-Jugend aber stets Verlass. Da nach der jüngsten Pleite in Waltenhofen für den TSV das Thema Aufstieg endgültig erledigt ist, kann Schmid bedenkenlos seinen Junioren reichlich Spielpraxis gewähren.  hch

   

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