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1.Männer daheim gegen Sonthofen - Pressenachbericht

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Quelle: Münchner Merkur E-paper

Gilching – „Es musste jeder bis aufs Zahnfleisch gehen“, sprach Klaus Schmid von einem Kraftakt seines Teams gegen den TSV Sonthofen. Gelohnt hat sich der Aufwand für den Gilchinger Handballtrainer allemal. Mit 30:24 (16:11) entschieden die Falken auch das zweite Saisonspiel für sich und stürzten die bis dato ungeschlagenen Allgäuer von der Tabellenspitze der Bezirksoberliga. Nicht zu bremsen war am Samstag in der Gilchinger Rathaushalle Felix Kraisy, der acht Tore erzielte und laut Schmid „sein bestes Spiel machte, seit ich hier Trainer bin“.

Der Erfolg gegen Sonthofen hätte durchaus höher ausfallen können, obwohl die Gilchinger erneut personell nicht gerade üppig besetzt waren und sich die Gäste noch auf die Schnelle mit zwei weiteren Akteuren aus Serbien verstärkt hatten. Offen war die Partie aber nur 24 Minuten lang, dann zogen die Hausherren das Tempo an und bis zur Pause mit fünf Treffern davon. Der satte Vorsprung war insofern beruhigend, weil sich Michael Knör kurz vor der Halbzeit seine dritte Zeitstrafe eingehandelt hatte und die zweite Hälfte zusehen musste.

Sonthofen erzielte nach dem Seitenwechsel zwar das erste Tor, aber damit war die Aufholjagd schon wieder beendet. Nun war nur noch Gilching am Drücker. Binnen sieben Minuten zog der TSV bis auf 22:12 davon.

Den klaren Vorsprung schrieb Schmid nicht nur seiner Offensive zu, die ihre Chancen konsequent verwertete. Besonders in der Abwehr standen die Gilchinger äußerst kompakt und ließen gegen den bisherigen Spitzenreiter kaum etwas zu. „Die Deckung hat saugut gearbeitet“, lobte der Coach seine Defensive.

In der Folgezeit änderte sich wenig an der klaren Führung der Hausherren. Drei Minuten vor dem Ende lagen die Falken immer noch mit zehn Toren Vorsprung in Front. Schmid nahm vorsichtshalber eine Auszeit und schärfte seinen Akteuren ein, keine leichten Ballverluste mehr zu riskieren. Aber die Ansprache stieß nur auf taube Ohren. Die letzten vier Treffer markierten allesamt die Gäste, weshalb sich die Niederlage für sie nicht ganz so niederschmetternd ausnahm, wie sie eigentlich gewesen ist.  hch

Torschützen: Kraisy 8, Skem-

ber 7, Bojanic 7, Bischoff 2, Lau-

mer 2, Mende 2, Knör 1, Biechte-

ler 1

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