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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - TSV Weilheim zu Gast - Pressevorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. November 2018 um 06:05 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 16. November 2018 um 06:05 Uhr

Quelle: E-Paper Münchner Merkur

 

Schmid will sein Team kämpfen sehen

Gilching hat TSV Weilheim zu Gast

 

Gilching – Irgendwie war den Gilchinger Handballern schon bewusst, was sie am vergangenen Wochenende beim schmeichelhaften Sieg in Memmingen alles falsch gemacht haben. Die Stimmung im Training war ziemlich gedämpft, zumal ihnen Klaus Schmid klar machte, dass Ausreden zwecklos sind. „Harzverbot schlägt sich nicht auf die Füße nieder“, gab der Trainer seiner Mannschaft zu verstehen. Da in der Gilchinger Rathaushalle der Einsatz von Klebstoffen erlaubt ist, wird sich der Tabellenführer der Bezirksoberliga nicht irgendwie herausreden können, wenn es am Sonntag (18 Uhr) gegen den TSV Weilheim nicht klappen sollte.

Der Achte der Rangliste gehört zu denjenigen Teams, gegen die ein Sieg in eigener Halle Pflicht ist. „Für die geht es um die Existenz“, sagt Schmid. Er erwartet einen spielerisch nicht überragenden, aber dafür kämpferisch ungeheuer engagierten Gegner. Herausragendes hat das Team von der Ammer wenig zu bieten. „Die spielen immer so rum“, hat der Coach festgestellt. Ausgewiesene Torschützen fehlen den Weilheimern in dieser Saison. Sein eigenes Ensemble ist da ganz anders aufgestellt. Uros Bojanic steht mit 61 Treffern an der Spitze der Torschützenliste. Auch Toni Skember (35) und Sebastian Mende (32) kommen auf stärkere Werte als der beste Weilheimer Nicolas Beinlich (31.).

Wie die Partie in Memmingen gezeigt hat, reicht das aber nicht, um die Konkurrenz nach Belieben zu dominieren. Schmid erwartet mehr Engagement von seinen Akteuren: „Wir werden gegen solche Mannschaften kämpfen müssen, um zu gewinnen.“ Anders ist es nicht möglich, die spielerischen Defizite zu kompensieren. „Es fehlen ganz viele Automatismen, die du so nur schwer reinkriegst.“ Der Klassenprimus muss noch viel lernen.  hch

 

1.Männer - Memmingen - Nicht schön, aber effektiv

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2018 um 08:32 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 13. November 2018 um 08:32 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Gilching – Klaus Schmid war bedient. Selbst der knappe 22:21 (10:8)-Erfolg seiner Mannschaft in Memmingen konnte den Gilchinger Trainer nicht besänftigen. „Dieses Mal war es wieder glücklich“, schimpfte der Coach über die Einstellung seiner Handballer, die das Spiel beim Tabellenneunten der Bezirksoberliga spannender machten als nötig.

Zwölf Minuten sah es so aus, als würde der Klassenprimus im Allgäu eine weitere Demonstration seines Könnens abliefern. Der TSV führte mit 6:2 und schien die Partie innerlich schon abgehakt zu haben. Der Turnverein hatte auch wirklich nichts Beängstigendes zu bieten. Die 6-0-Abwehr der Hausherren war leicht zu knacken, wenn man den Ball schnell zirkulieren ließ. Mit der Zeit erlahmten aber die Angriffsaktionen der Gilchinger und sie brachten die Defensive des Kontrahenten nicht mehr in Bewegung. „Das ist so naiv, was wir da gemacht haben“, ärgerte sich Schmid über die überhebliche Spielweise seines Teams, die den Gegner wieder stark machte.

Der Coach wollte es auch nicht als Entschuldigung gelten lassen, dass mit Philipp Laumer, Konstantin Bosch, Benjamin Lechner und Felix Kraisy vier Stammkräfte fehlten. Ausschlaggebend für das fahrige Spiel waren nicht die personellen Probleme, sondern die laxe Spielweise des TSV.

Drei Minuten nach der Halbzeit glich der Abstiegskandidat zum ersten Mal aus. In der 40. Minute übernahm er erstmals die Führung. „Da wendet sich das Glück des Tüchtigen gegen die, die nicht tüchtig sind“, kommentierte der Übungsleiter zynisch den Durchhänger seines Teams. Schmid intervenierte mit einer Auszeit, die insofern Früchte trug, da seine Mannschaft das Blatt drehte. Spannend blieb es aber bis zum Schluss. Immerhin übernahmen Uros Bojanic und Toni Skember wenigstens in den letzten Minuten Verantwortung und retteten den Sieg.

„Das sind Punkte, die es am Ende ausmachen“, wusste Schmid um die Bedeutung des Erfolgs. Sein Team kann Tabellenführer. Das sieht mitunter überhaupt nicht schön aus, ist aber am Ende unheimlich effektiv.  hch

Torschützen: Biechteler 6, Mende 5, Skember 5, Bojanic 3, Hintz 2, Aust 1

 

1.Männer - Memmingen - Die Bürde des Spitzenreiters

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. November 2018 um 06:09 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 09. November 2018 um 06:09 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Die Bürde des Spitzenreiters

TSV Gilching will in Memmingen Tabellenführung verteidigen

 

Gilching – Unter der Woche hat ein Magen-Darm-Infekt Klaus Schmid so stark erwischt, dass er sogar für einen Tag das Bett hüten musste. Der Trainer des TSV Gilching nutzte die Zeit zum Video-Studium seiner Handballer und förderte dabei die eine oder andere Schwäche zu Tage. „Die Absprache in der Deckung fehlt“, hat er analysiert. Noch schafft es der neue Tabellenführer der Bezirksoberliga nicht, seine Aktionen in der Abwehr gemeinsam zu koordinieren. Das soll schon am Sonntag (18 Uhr) in Memmingen besser werden.

Schmid ist davon überzeugt, dass er sein Team wieder von der Bank aus unterstützen kann. Außerdem hofft er auf den Einsatz von Uros Bojanic, der am Dienstag ebenfalls mit Magen-Darm-Problemen zu kämpfen hatte. Ansonsten läuft beim aktuellen Spitzenreiter aber alles perfekt. Die Mannschaft ist endlich auch von der Quantität her gut aufgestellt und zieht im Training hervorragend mit. „Dieses Jahr ist es um Welten besser“, freut sich der Coach über die Einstellung seiner Spieler.

In den nächsten Wochen wird auch deren Charakter gefordert sein. Schmid hält den Teamgeist für ausgezeichnet, aber er weiß nicht, wie seine Mannschaft mit der Bürde der Tabellenführung umgeht. „Wir sind noch in der Findungsphase“, gibt er zu. In Memmingen kann sich der Klassenprimus jedenfalls auf heftige Gegenwehr gefasst machen, denn der Gegner kämpft nicht nur gegen den Abstieg, sondern auch mit allen erlaubten Mitteln. So ist in der Spielstätte des Turnvereins das Harzen nicht erlaubt. „Das ist ein Heimbonus“, sagt Schmid. Seine Mannschaft ist auf jeden Fall gefordert.  hch

   

1.Männer - Kempten-Kottern - Gilchinger Handballer sind Spitze

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. November 2018 um 06:12 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 06. November 2018 um 06:12 Uhr

Quelle: e-Paper Münchner Merkur

 

Gilching – Die Gilchinger Handballer sind Spitze in der Bezirksoberliga. Mit einem 31:29 (18:13)-Erfolg im Top-Duell über die SG Kempten-Kottern übernahmen die Falken erstmals die Tabellenführung in der Bezirksoberliga.

„Es war ein spannendes und hochdramatisches Spiel“, war Klaus Schmid vor der Darbietung beider Kontrahenten begeistert. Neben dem Gilchinger Trainer honorierte auch das Publikum, das wieder zahlreich in der Rathaushalle erschienen war, die Leistungen der zwei Aufstiegsaspiranten mit reichlich Applaus. Nur die Schiedsrichter schafften es, ganz ohne Lorbeeren wieder den Heimweg anzutreten. „Wir wussten nicht mehr, was wir in der Deckung tun sollten“, sagte Schmid. Die Unparteiischen pfiffen fast jede Abwehraktion seiner Mannschaft ab und bestraften sie mit Siebenmeter. Ständig lautete die Begründung: Abwehr durch den Kreis. Dabei schoben die Allgäuer Angreifer die Gilchinger Verteidiger immer erst in den Strafraum. „Es waren viele Entscheidungen dabei, die man nicht nachvollziehen konnte“, schimpfte der TSV-Coach. Am Ende summierte sich die Zahl der Siebenmeter für Kempten auf 13, von denen laut Schmid „vielleicht vier, meinetwegen auch fünf berechtigt waren“. Da der bisherige Klassenprimus vier Strafwürfe liegen ließ, hatten die fragwürdigen Entscheidungen der Referees keine Auswirkungen auf das Ergebnis.

Die Hausherren lieferten vor allem in der ersten Hälfte eine starke Leistung ab. Uros Bojanic, der es auf 13 Treffer brachte, war von den Gästen nicht in den Griff zu kriegen, auch wenn sie den Serben zeitweise in Manndeckung nahmen. Von dem Fünf-Tore-Vorsprung, den sich die Falken bis zur Pause erarbeiteten, zehrten sie in der zweiten Hälfte. Denn es lief nicht mehr so viel in der Offensive zusammen, weil sich die Gilchinger zu sehr von den Entscheidungen der Schiedsrichter aus dem Takt bringen ließen.  hch

Torschützen: Bojanic 13/4, Mende 7, Biechteler 3, Kraisy 3, Hintz 2, Skember 2, Bosch 1

 

1.Männer - Kempten-Kottern - nächstes Spitzenspiel der Falken

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. November 2018 um 10:55 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 02. November 2018 um 09:20 Uhr

Quelle: Münchner Merkur E-Paper

 

Nächstes Spitzenspiel für die Falken

TSV Gilching empfängt Tabellenführer SG Kempten-Kottern, der bis dato noch verlustpunktfrei ist

 

Gilching – Für Klaus Schmid gibt es nur einen Weg, um im Spitzenspiel der Bezirksoberliga gegen die SG Kempten-Kottern zum Erfolg zu kommen. „Wir müssen Timm Schwegler in den Griff kriegen, sonst haben wir keine Chance“, stellt der Handballtrainer des TSV Gilching klar. Mit 34 Toren in fünf Begegnungen zählt Schwegler zu den gefährlichsten Werfern der Liga. Schmid beeindrucken nicht nur seine Fähigkeiten im Duell Mann gegen Mann, „er kann seine Nebenleute auch gut einsetzen“. Wie er den Wirbelwind aus dem Allgäu ausschalten will, möchte der Coach nicht verraten, lässt aber durchblicken, „dass wir versuchen werden, ihn mit unserer kompakten Deckung in den Griff zu kriegen“.

Für die Gilchinger ist die Partie gegen den Tabellenführer das zweite Spitzenspiel innerhalb weniger Wochen. Dem SC Unterpfaffenhofen-Germering haben die Falken daheim ein Unentschieden abgerungen. Am Sonntag (18 Uhr, Rathaushalle) erwartet der Trainer gegen den Klassenprimus eigentlich einen Sieg, um in den direkten Duellen der drei Aufstiegsaspiranten die eigene Bilanz aufzupolieren. Zudem muss der TSV in der Rückrunde noch zur Konkurrenz. Mit einem Selbstläufer rechnet Schmid nicht. „Die Mannschaft muss wachsen.“ Er weiß, dass sich seine Spieler erst einmal mit dem Gedanken anfreunden müssen, im nächsten Jahr eventuell in der Landesliga zu spielen, wo der Aufwand sicherlich größer wird.

Für die Partie gegen Kempten-Kottern stehen dem Coach bis auf Torwart Peter Vogel, der privat verhindert ist, alle Akteure zur Verfügung. Selbst Felix Kraisy hat sich einen Tag freigeschaufelt und reist extra von seinem Studienort Regensburg an. Auch auf ihn wird es ankommen, damit die Gilchinger gegen die SG Kempten-Schwegler nicht chancenlos sind.  hch

   

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