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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - setzen gegen Memmingen Niederlagenserie fort

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. März 2019 um 09:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Mittwoch, den 20. März 2019 um 09:39 Uhr

Quelle: Münchner Merkur E-Paper

 

A-Jugendspieler Aust als Vorbild

TSV Gilching setzt gegen Memmingen Niederlagenserie fort

 

Gilching – Am Ende durften sich seine Mitstreiter eine Scheibe von Nicolas Aust abschneiden. Der A-Jugendhandballer des TSV Gilching erzielte gegen den TV Memmingen für das Herrenteam nicht nur drei Treffer, er legte auch eine unheimlich engagierte Einstellung an den Tag. „Wenn alle Spieler so viel Einsatz wie er gezeigt hätten, hätten wir das Spiel nicht verloren“, war Klaus Schmid überzeugt. So musste der Trainer die nächste Pleite des ehemaligen Tabellenführers der Bezirksoberliga konstatieren, die mit 26:27 (14:15) äußerst knapp ausfiel.

Die Lorbeeren, die der Coach an Aust verteilte, legten nahe, dass sich andere Akteure nicht so tadellos wie der Youngster verhalten haben. In die Kritik geriet vor allem Toni Skember, der mit zwei katastrophalen Fehlern in der Schlussphase die Niederlage seines Teams besiegelte. Vor allem das absichtliche Fußspiel des Kroaten ärgerte den Übungsleiter. „Das war der Knackpunkt.“ Die Turner nutzten seine Zeitstrafe, um mit zwei direkten Toren auf 24:24 auszugleichen.

Allein Skember die Schuld an der Niederlage zuzuschanzen, wäre aber nicht gerecht. Auch seine Kollegen präsentierten sich gegen den Abstiegskandidaten nicht unbedingt in Galaform. Schmid bemängelte in der Offensive zahlreiche vergebene Chancen. Allein Jonas Biechteler, Maximilian Stöckl und Uros Bojanic besaßen Möglichkeiten in Hülle und Fülle, um ihrer Mannschaft zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu bescheren. Auf der anderen Seite begünstigte die Gilchinger Defensive einige Tore der Allgäuer. Die Torhüter Manuel Mende und Stefan Kreuzholz schafften es nicht, die Fehler ihrer Vorderleute auszubügeln und machten selbst nicht den sichersten Eindruck.  hch

Torschützen: Bojanic 10, Biechteler 6, Skember 6/1, Aust 3, Laumer 1

 

1.Männer - TSV Gilching sehnt sich nach einem Erfolg

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. März 2019 um 05:55 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 15. März 2019 um 05:55 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Ohne Selbstbewusstsein und ohne Harz

TSV Gilching sehnt sich nach einem Erfolg

 

Gilching – Als sich die Handballer des TV Memmingen und des TSV Gilching das letzte Mal begegneten, bedeutete diese Partie einen gewissen Wendepunkt für die Falken. Zwar behaupteten sie nach dem knappen 22:21-Sieg im Unterallgäu weiterhin die Tabellenführung in der Bezirksoberliga, aber erstmals setzte sich das Team von Trainer Klaus Schmid mit unglaublich viel Dusel durch. Danach war das Glück aufgebraucht, und es hagelte in den folgenden zehn Partien sieben Niederlagen. Die Misere führte dazu, dass der TSV zunächst seinen ersten Platz und dann seine Ambitionen auf den Aufstieg aufgeben musste.

Inzwischen halten sich die Falken auf Rang vier mit 19:15 Punkten. Eine endgültige Sicherheit vor dem Abstieg bedeutet diese Bilanz nicht. Da aus der Bayernliga sowohl der Eichnenauer SV als auch die HSG Würm-Mitte abzusteigen drohen und in der Landesliga Süd möglicherweise der TV Immenstadt und die HSG Dietmannsried nicht versetzt werden, könnte sich die Zahl der Absteiger aus der Bezirksoberliga erhöhen. Schmid hofft deshalb darauf, dass sein Ensemble den Klassenerhalt so schnell wie möglich in trockene Tücher bekommt: „Es wäre nicht schlecht, wenn wir noch die einen oder anderen zwei Punkte holen würden.“

Allerdings benötigen die Falken dazu erneut einen Wendepunkt. Fünf Niederlagen in Serie haben zuletzt am Selbstbewusstsein der Mannschaft gezehrt, die nach wie vor mit massiven Verletzungsproblemen zu kämpfen hat. Sebastian Mende wird wohl noch einmal passen müssen, während Florian Hintz vielleicht doch noch rechtzeitig fit wird. Der Gegner selbst beginnt schon vor dem Spiel mit seiner Zermürbungstaktik. Memmingen besteht darauf, am Sonntag (18 Uhr) in der Rathaushalle ohne Harz zu spielen.  hch

 

1.Männer - Ersatzgeschwächter TSV Gilching in Kempten chancenlos

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. März 2019 um 06:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 12. März 2019 um 06:39 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Fünfte Pleite in Serie

Ersatzgeschwächter TSV Gilching in Kempten chancenlos

 

Gilching – Klaus Schmid wollte nicht klagen, obwohl er allen Grund dazu hatte. Ohne die verletzten Sebastian Mende und Florian Hintz, den erkrankten Peter Vogel und den privat verhinderten Felix Kraisy fehlte dem Gilchinger Handballtrainer in Kempten eine halbe Mannschaft. Als während des Spiels Nikola Dujmovic noch einen abbekam und aufgeben musste, waren die Falken nur noch zu acht. Gemessen daran hielt sich die 27:39 (12:22)-Niederlage beim Tabellenzweiten der Bezirksoberliga noch in Grenzen.

Natürlich hätte die Partie im Allgäu auch anders verlaufen können. Vor allem in der Anfangsphase kassierte der TSV bei fast jedem gegnerischen Angriff einen Treffer. Schmid nahm nach sieben Minuten eine Auszeit und schaffte es, zumindest die zweite Welle des Gegners zu unterbinden. Aber allein damit war die Torflut, die über sein Team hereinbrach, nicht zu stoppen. Viel zu oft verteidigten die Gilchinger zu naiv gegen den Titelaspiranten, der die Gastgeschenke dankbar annahm.

Es war nicht allein die Defensive, die dem Trainer Kopfzerbrechen bereitete. Im Angriff wurden zahlreiche Bälle leichtfertig verworfen. Selbst als Schmid seine Spieler noch einmal darauf hinwies, dass der gegnerische Keeper nicht zu den Größten seiner Zunft zählt, probierten es seine Akteure weiterhin mit Bällen flach ins Eck. Immerhin funktionierte nach dem Seitenwechsel das Überzahlspiel, aus dem einige Tore resultierten. Die meisten konnte Toni Skember auf sich vereinnahmen. Der Bosnier traf insgesamt zehnmal ins Schwarze und verdiente sich ein Extra-Kompliment seines Übungsleiters: „Er kämpft.“

Skembers Einsatz allein reichte nicht aus, um die fünfte Niederlage in Folge zu verhindern. Trotz der Negativserie bleibt der TSV Vierter in der Tabelle. Bei 19:15 Punkten kann fünf Spiele vor dem Saisonende nicht mehr allzu viel kaputt gehen.  hch

Torschützen: Skember 10/2, Bojanic 8, Biechteler 4, Knör 2, Dujmovic 2, Stöckl 1

   

1.Männer - Schmid beißt sich durch

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. März 2019 um 05:59 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 08. März 2019 um 05:59 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Schmid beißt sich durch

Gilchings Coach macht weiter und hofft auf Lerneffekt

 

Gilching – Von Trennung möchte Klaus Schmid nichts wissen. „Ich werde weiter arbeiten“, kündigt der Trainer des TSV Gilching an. Trotz aller Widrigkeiten ist er nicht bereit, die Flinte vorschnell ins Korn zu werfen. Obwohl seine Handballer in der Rückrunde erst ein Spiel gewinnen konnten und teilweise einen desolaten Eindruck hinterließen, denkt der Coach nicht ans Aufhören. Mit viel Geduld und Hartnäckigkeit stellt er sich der Herausforderung, aus den Falken wieder eine Mannschaft zu formen. In der Hinrunde kam der Coach mit diesem Ansinnen schon sehr weit. Der Höhepunkt war sicherlich der 31:29-Erfolg über die SG Kempten-Kottern, der zwar am Ende etwas glücklich, aber nicht unverdient daherkam. Wenn sich die beiden Kontrahenten am Samstag (20 Uhr) in Kempten wieder gegenüberstehen, hat sich die Ausgangslage völlig verkehrt.

Bei 28:4-Punkten dürfen sich die Allgäuer weiterhin Hoffnungen auf den Titelgewinn in der Bezirksoberliga machen, während sich die Falken als Tabellenvierter (19:13) ihre Aufstiegsambitionen schon länger abschminken mussten. Was den Gilchingern im Vergleich zum Tabellenzweiten zuletzt häufig fehlte, ist der nötige Kampfgeist. Bei der Niederlage in Germering wehrte sich der TSV jedoch und hielt trotz eines schmalen Kaders die Begegnung bis zur Schlussphase offen. „Das ist das, was sie am Ende lernen müssen“, sagt Schmid, der hofft, dass bei seinen Spielern langsam der Groschen fällt und sie sich stärker als bisher engagieren.

Im Hinspiel konnte sich der Coach noch voll auf die Tugenden seiner Mannen verlassen. Diese Leistung ist wiederholbar, wenn es den Gilchingern gelingt, Kemptens erfolgreiche Werfer Timm Schwegler (109 Treffer) und Romario Fiala (104) auszuschalten.  hch

 

1.Männer - Presse Nachbericht TuS FFB 3

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 06:21 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 26. Februar 2019 um 06:21 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Gilching – Es ist nicht einfach, Trainer der Gilchinger Handballer zu sein. Als Klaus Schmid vor fast zwei Jahren den Job im Falkenhorst übernahm, da wusste er noch nicht, welche Überraschungen auf ihn zukommen. Inzwischen hat der Coach die Erfahrung gemacht, dass seine Mannschaft auf der nach unten offenen Negativskala noch so manches unerwartete Highlight zu bieten hat. Die 26:33 (16:15)-Pleite gegen die dritte Garnitur des TuS Fürstenfeldbruck ließ sich locker in dieser Kategorie unterbringen. „Ich habe gedacht, der Abwärtsstrudel ist gestoppt“, stellte Schmid achselzuckend fest, „aber jetzt nimmt er wieder Fahrt auf.“ Zu seinem Verdruss musste der Trainer inzwischen die fünfte Pleite im sechsten Spiel konstatieren.

Zu verlieren wäre für den Gilchinger Coach irgendwie noch auszuhalten, aber die Art und Weise, mit der sich seine Akteure Woche für Woche in der Bezirksoberliga auseinanderlegen lassen, ist für ihn nur noch deprimierend. „Ich hätte mich als aktiver Spieler nicht so vorführen lassen“, versichert er.

Seine Handballer zeigen da mittlerweile keine Skrupel mehr. Zwar wurde wieder einmal die Mär von der „Wundertüte“ bemüht, der die dritte Mannschaft des TuS gleicht, doch diese Floskel ist mittlerweile so abgedroschen, dass man sich für ihre Anwendung inzwischen schämen muss. Was da auf die Gilchinger zustampfte, war höchst berechenbar – und zwar in Pfund. „Wir verlieren gegen eine Mannschaft, die 70 Kilo Übergewicht in die Halle bringt“, ereiferte sich Schmid. Seine Wut wuchs noch an, als die Brucker Schwergewichte seinen Akteuren bei ihren wenigen Tempogegenstößen auch noch davonliefen. Selbst für abgekochte, aber ältere Herren reichte der Elan der Gilchinger nicht.

Zu beschönigen gab es in dieser Partie rein gar nichts, auch nicht die erste Hälfte, mit der Schmids Spieler bei der geharnischten Manöverkritik auf gut Wetter machen wollten. „Da war der Gegner noch schlechter als wir“, bemerkte der Coach. Nach dem Seitenwechsel stellte der TuS seine zahlreichen Fehler ab, während die Hausherren mal wieder so alles falsch machten, was falsch zu machen ging. „Ich habe keine Idee“, sagt Schmid, Er weiß nicht, wie es weitergehen soll. Angesichts demonstrativer Lustlosigkeit würde man Trainer und Team dringend ans Herz legen, möglichst bald getrennte Wege zu gehen. So droht noch sechs Spiele lang Rosenkrieg bis zum Saisonende.  hch

Torschützen: Bojanic 12/2, Skember 5, Stöckl 3, Biechteler 2, Mende 2, Aust 2

   

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