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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - SV Pullach - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2018 um 08:17 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 13. April 2018 um 07:04 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Freibier und Leberkäs für Gilchinger Fans

 

Gilching Wenn die Gilchinger Handballer am Sonntag (18 Uhr, Rathaushalle) die Saison gegen den SV Pullach beenden, wird Klaus Schmid den Bezirksoberligisten nicht betreuen. Der Trainer sitzt zu diesem Zeitpunkt in einem sieben Meter langen Wohnmobil, das er von Toronto nach Vancouver überführt. „Ich bin großer Nordamerika-Fan“, freut sich der Coach auf 21 Tage Urlaub in Kanada. Für die Mannschaft beginnt mit Schmids Rückkehr aus Kanada bereits im Mai die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Trainer hat in seinem ersten Jahr die Erfahrung gemacht, dass er beim TSV nichts über Knie brechen kann. „Da muss man die Sachen behutsam vorbereiten.“

Während er sich auf seiner Reise wohl das eine oder andere saftige Steak gönnen wird, bewirten seine Akteure nach dem Spiel die Zuschauer in der Rathaushalle mit Freibier und Leberkäs. Zuvor erwartet Schmid, dass sein Team gegen den Tabellenvorletzten und Absteiger sportlich deftige Kost serviert. Er ist überzeugt, dass seinen Spielern der zwölfte Saisonsieg gelingt: „Ich denke, dass sie die Aufgabe auch ohne mich wuppen werden.“ Im Gegensatz zur jüngsten Partie in Memmingen sind die Falken wieder gut aufgestellt. Florian Hintz kann ebenso mitwirken wie der zuletzt beruflich verhinderte Felix Kraisy. Auch Uros Bojanic kehrt aus Serbien zurück.  hch

 

TV Memmingen - 1.Männer - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. April 2018 um 05:49 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 10. April 2018 um 05:49 Uhr

Quelle: Münchner Merkur E-paper

 

Unmotivierte Falken stürzen in Memmingen ab

TSV Gilching verliert beim Abstiegskandidaten 24:28 – Trainer Schmid: „Keine Bereitschaft, maximalen Aufwand zu betreiben“

 

Gilching Auch wenn sich Klaus Schmid alle Mühe gab, an die Einstellung seiner Spieler zu appellieren, der Trainer der Gilchinger Handballer stieß mit seinen Motivationskünsten wie auf Granit. Und so erlebten die Falken am Samstagabend beim TV Memmingen mit 24:28 (14:16) eine herbe Abfuhr. „Für den Gegner ging es um alles, für uns ging es um nichts“, verwies der Coach auf die unterschiedliche Ausgangslage. So machten die Allgäuer am vorletzten Spieltag einen wichtigen Schritt, vielleicht doch noch den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga zu schaffen.

Der TSV Gilching bereitete ihnen nur in der ersten Hälfte ernsthafte Probleme. Weil der Memminger Torhüter zunächst so gut wie überhaupt keinen Ball zu fassen bekam, lagen die Gäste von Beginn an in Front. Erst gegen Ende der ersten Hälfte änderte sich das Bild, als die Gilchinger plötzlich bei der Chancenverwertung schluderten. Bis zur Pause lagen die Allgäuer auf einmal mit zwei Toren in Führung und gaben den Vorsprung nicht mehr her. Schmid monierte, dass keiner seiner Akteure auch nur annähernd Normalform erreichte, und attestierte den einen oder anderen einen „gebrauchten Tag“.

Vor allem aus dem Rückraum, wo Uros Bojanic schmerzlich vermisst wurde, entwickelten die Falken kaum Gefahr. Und am Kreis wurde es gegen die 6:0-Deckung der Hausherren immer schwerer. „Wir hätten noch fünf Stunden spielen können und hätten nicht gewonnen“, lautete Schmids Fazit.

Dass sein Team nur mit zehn Spielern in Memmingen aufgelaufen ist, wollte er nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Es wäre auch mit dieser Aufstellung möglich gewesen, das Spiel zu gewinnen“, war sich der Übungsleiter sicher. Nur hätte da die Einstellung seiner Schützlinge eine andere sein müssen. „Die Bereitschaft, maximalen Aufwand zu betreiben, ist nicht vorhanden gewesen“, stellte Schmid klar.  hch

 

TV Memmingen - 1.Männer - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. April 2018 um 05:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 06. April 2018 um 05:43 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Mit Rumpfteam in den Endspurt

TSV Gilching gehen die Spieler aus – Samstag in Memmingen

 

Gilching Vor den beiden letzten Saisonspielen kommen die Gilchinger Handballer personell auf dem Zahnfleisch daher. Uros Bojanic musste aus privaten Gründen plötzlich nach Serbien zurückkehren, Philipp Laumer hat sich am Gründonnerstag im Training vermutlich einen Bänderriss zugezogen und Florian Hintz befindet sich am kommenden Wochenende in Urlaub. Zum Leidwesen von Klaus Schmid fällt auch noch Felix Kraisy aus beruflichen Gründen für die Partie am Samstag (19.30 Uhr) in Memmingen aus.

Dem Trainer ist das selbst ein wenig peinlich, schließlich möchte er keinen schlechten Leumund bekommen. „Wir wollen uns nicht der Wettbewerbsverzerrung schuldig machen“, versichert der Coach. Schnitzen kann er sich keine neuen Akteure, nur die Reserve hilft mit Florian Schmidt und Simon Jagenow aus. Ein Handicap muss das nicht sein. Gerade in den Begegnungen, in denen der TSV schwach aufgestellt war, wuchs er heuer über sich hinaus.

Schmid hätte gegen Memmingen und beim Saisonfinale zu Hause gegen den SV Pullach gerne noch einmal richtig angegriffen. Mehr als der vierte Tabellenplatz in der Bezirksoberliga ist aber kaum wahrscheinlich, denn die SG Kaufbeuren sollte aus ihrem Restprogramm wenigstens einen Sieg erwirtschaften. „Die Saison ist gespielt“, stellt der Übungsleiter fest.

Nun geht es darum, für das nächste Jahr die ersten Zeichen zu setzen. Da wollen Gilchinger mehr erreichen als einen vierten Rang. Wenn die Vorbereitung im Sommer im vollen Gang ist, kann Schmid wieder auf Maximilian Stückl zurückgreifen, der am Mittwoch am Kreuzband operiert worden ist. Jonas Bichteler sollte dann ebenfalls wieder zur Verfügung stehen. Auch Oliver Emmrich, der wieder nach Gilching zurückgekehrt ist, hat sich inzwischen angeboten.  hch

   

1.Männer - HSG Gröbenzell - Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. März 2018 um 06:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 23. März 2018 um 06:28 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Mit oder ohne Bojanic

Serbe spielt gegen Gröbenzell nur, wenn die Reserve gewinnt

 

Gilching Ob die Gilchinger Handballer auch im Heimspiel am Sonntag (18 Uhr, Rathaushalle) gegen die HSG Gröbenzell-Olching mit der erfolgreichen Besetzung vom Derby gegen Herrsching auflaufen, steht noch in den Sternen. Klaus Schmid will zunächst abwarten, wie sich die Reserve des TSV, die am Samstag ihr Heimspiel gegen Schongau bestreitet, aus der Affäre zieht. Gewinnt der Abstiegskandidat, wird Uros Bojanic einen Tag später in der ersten Mannschaft eingesetzt. Wenn nicht, sieht der Gilchinger Trainer davon ab, den Ex-Profi aus Serbien in der ersten Garnitur zu berücksichtigen, damit er weiterhin der Zweiten im Kampf um den Klassenerhalt beistehen kann.

Mit oder ohne Bojanic sind die Gilchinger Favorit gegen den Tabellensiebten der Bezirksoberliga. Ihre Qualitäten haben die Gröbenzeller vor allem am Kreis. Hier sorgt Benno Gnan für die Musik, der mit 81 Treffern zu den effektivsten Angreifern der Liga gehört. „Er muss in der Offensive die Tore machen“, weiß Schmid. Seine Effektivität erreicht sonst nur Max Holmer, der bisher 75 Mal ins Schwarze getroffen hat.

Im Vergleich mit den beiden wurfgewaltigsten Gröbenzellern schneiden Gilchings beste Schützen Felix Kraisy (118) und Sebastian Mende (87) wesentlich besser ab. Im Hinspiel kam Gnan auf sechs Tore. Trotzdem konnte er die 26:30-Heimniederlage der HSG nicht verhindern.  hch

 

TSV Herrsching II - 1.Männer - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. März 2018 um 07:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 20. März 2018 um 07:43 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Herrsching Vielleicht erhält dieses Bezirksoberliga-Derby einmal einen ganz besonderen Stellenwert in den Annalen des TSV Gilching. Die Falken entschieden am Sonntag das Prestigeduell mit dem Namensvetter aus Herrsching nicht nur deutlich für sich, sie spielten zum ersten Mal auch Handball mit Zukunft. „Das Spiel war ein kleiner Hinweis, wo es hingehen kann“, wertete Klaus Schmid den 32:22 (14:12)-Sieg als Fingerzeig für die kommende Saison.

Zum ersten Mal seit langer Zeit standen dem Gilchinger Trainer mit elf Spielern genügend Einsatzkräfte zur Verfügung. „Ich habe gar nicht gewusst, ob ich genügend Platz auf der Bank habe“, witzelte der Coach angesichts des Überangebots. Entscheidend war aber nicht die Quantität, sondern die Qualität.

Die machte Schmid nicht an Toni Skember und Uros Bojanic fest, die mit ihrer höherklassigen Erfahrung dem Team sicherlich nicht schadeten. In den Fokus des Trainers geriet besonders Felix Kraisy, der zuletzt einige Kritik einstecken musste, sich im Derby aber zum Schlüsselspieler aufschwang. Eine Stunde lang verarztete der Sanitäter die eigene Defensive und arbeitete auch in der Offensive äußerst konzentriert. Die Steigerung war möglich, weil „er zum ersten Mal so gespielt hat, wie ich mir das vorstelle“, wie sein Trainer, der immer wieder an ihn hingearbeitet hatte, betonte. Kraisy kam auf ein halbes Dutzend Tore, Skember und Bojanic auf je vier und Florian Hintz, Benjamin Lechner und Sebastian Mende auf je fünf. „Das war schon so, wie Handball aussehen kann“, lobte Schmid sein Team, das sehr variabel auftrat und damit die Herrschinger immer wieder vor Probleme stellte.

Der Aufsteiger, der in der Hinrunde den Lokalrivalen noch kräftig ärgerte, konnte die Partie nur 35 Minuten lang offen halten. „Ein wenig ärgerlich war die Höhe der Niederlage“, gab Hans Wannenmacher am Ende zu. Bisher konnte sich der Herrschinger Coach darauf verlassen, dass sein Ensemble dem Gegner bis zum Schluss zusetzte. Dass dies nicht gelang, führte er auf die erneut schwache Wurfquote seiner Akteure und die Moral des Kontrahenten zurück. „Der Wille von Gilching, das Spiel zu gewinnen, war größer als bei uns.“ Hinzu kam, dass sich das Spiel seiner Mannschaft leicht lesen ließ. Gefahr entwickelte der Neuling nur über die Außen und vom Kreis. Der Rückraum lag fast vollständig brach.

Dass es irgendwann richtig zur Sache ging und Schmid „hüben wie drüben Fouls, die zu hart waren“, konstatierte, lag auch am besonderen Charakter des Spiels, auch wenn Wannenmacher behaupte, „dass dies für mich kein Derby ist“. Als Verlierer blieb ihm nichts anders übrig, als sich von seinem Kollegen belehren zu lassen. „Wenn Herr Wannenmacher meint, das hat mit einem Derby nichts zu tun, ist das eine falsche Wahrnehmung.“ Ein bisschen Schmid-Schnauze war schon erlaubt.  hch

Torschützen TSV Herrsching II: Sörensen 9/2, Wolfgart 4, Melichar-Reich 3, Engelhard 2, Geiger 1, Postoy 1, Hansen 1, Sender 1/1

Torschützen TSV Gilching: Kraisy 6/2, Lechner 5, Mende 5, Hintz 5, Skember 4, Bojanic 4, Knör 1, Laumer 1, Wegener 1

   

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