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Spielberichte 1. Männer

1.Männer - SV Pullach Presse Nachbericht 29.10.19

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Oktober 2019 um 06:48 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 29. Oktober 2019 um 06:46 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Gilchinger Falken „kämpferisch 1A“

Wichtiger Heimsieg für TSV-Handballer

Bis zur Selbstaufgabe gekämpft: Kreisläufer Sebastian Mende (r.) bekam vom Trainer ein Sonderlob. 

Gilching – „Die zwei Punkte tun uns gut.“ Klaus Schmid atmete nach dem 32:29 (16:11)-Erfolg seiner Handballer über den SV Pullach am Sonntagabend erleichtert auf. Der Gilchinger Trainer war nur mit einem Notaufgebot in die Partie gegen den Bezirksoberliga-Aufsteiger gegangen.

Die Herbstferien dezimierten den Kader ebenso wie die Verletzung von Uros Bojanic, der am vergangenen Freitag am Meniskus operiert wurde. Voraussichtlich wird der Serbe wohl für den Rest der Hinrunde ausfallen. Immerhin war mit Felix Kraisy ein Spieler mit von der Partie, der wegen seines Medizinstudiums in Regensburg nur noch sporadisch zum Einsatz kommt. Sein Mitwirken war Gold wert. Der Rückraumspieler erzielte sieben Treffer aus dem Feld heraus und war damit noch etwas erfolgreicher als Toni Skember. Vier der zehn Tore des Kroaten resultierten aus verwandelten Siebenmetern.

Die Gilchinger profitierten von ihrer starken Anfangsphase. Nach sieben Minuten lagen sie mit drei Toren vorne. „Es hätte statt 4:1 auch 8:1 stehen können“, stellte Schmid klar, doch sein Team verballerte viele hervorragende Chancen. Der satte Vorsprung trug die Gilchinger durch die erste Halbzeit. Kurz vor der Pause bauten sie den Abstand auf fünf Treffer aus.

Mitte der zweiten Hälfte kamen die Gäste bis auf zwei Treffer wieder heran. Schmid haderte mit einigen Schiedsrichterentscheidungen, die dem Neuling einfache Tore ermöglichten. Torwart Manuel Mende, der unter anderen zwei Siebenmeter entschärfte, war in dieser Phase genauso wichtig wie sein Bruder Sebastian. „Er hat bis zur Selbstaufgabe gekämpft“, lobte Schmid ganz besonders den Kreisläufer. Was aber auch so für das gesamte Team galt. „Die letzten sechs, sieben Minuten sind wir auf der letzten Rille dahergekommen“, stellte der Trainer fest. Seine Mannschaft wehrte die Aufholjagd des Gegners noch einmal ab, der nie weiter bis auf zwei Treffer an die Gilchinger herankam. „Kämpf-erisch war es eine 1A-Leistung“, befand Schmid. Spielerisch verlor sein Team Mitte der zweiten Halbzeit den Faden.  hch

Torschützen: Skember 10/4, Kraisy 7, Biechteler 5, Stöckl 4, S. Mende 3, Knör 1, Laumer 1, Lechner 1

 

1.Männer - SG Kaufbeuren Pressenachbericht 22.10.2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Oktober 2019 um 04:50 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 22. Oktober 2019 um 04:49 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

 

Grippegeschwächte Gilchinger

TSV-Handballer können ihre Leistung nicht abrufen

Der Trainer des TSV zeigte sich enttäuscht von der Darbietung seiner Mannschaft, die sich wie bei einem Handball-Schnupperkurs präsentierte. Die einfachsten Dinge funktionierten nicht. „Schrittfehler, Fangfehler, Passfehler“, zählte der Coach genervt die Schwächen seiner Akteure auf. Angesichts der krassen Defizite wusste Schmid auch nicht so genau, ob er den grippalen Infekt, der zurzeit in seiner Mannschaft kursiert, als triftigen Entschuldigungsgrund gelten lassen sollte. Nicolas Aust war jedenfalls gleich zu Hause geblieben, Maximilian Stöckl quälte sich mehr schlecht als recht über das Hallenparkett. Nach einer Viertelstunde führten die Allgäuer bereits mit 10:5, zur Halbzeit mit 16:11.

In der Pause hatte Schmid genug und entschied sich dafür, seinen Jugendspielern die Gelegenheit zu verschaffen, wichtige Erfahrungen im Erwachsenenbereich zu sammeln. Janik Schulz, der zweimal traf, machte seine Sache gut, Raffael Kögel und Lukas Kölsch (1) hatten dagegen noch mit Anpassungsproblemen zu kämpfen.

Schmid wollte gar nicht weiter groß lamentieren: „Abhaken und am nächsten Wochenende besser machen“, sagte er. Da sich die SG Kempten-Kottern noch mit zwei Kosovaren verstärkt hat, sieht der Gilchinger Coach das Thema Titelgewinn ohnehin schon als erledigt an. hch

Torschützen: Mende 8, Skember 7, Bojanic 3, Schulz 2, Laumer 2, Lechner 2, Kölsch 1, Biechteler 1

 

1.Männer - SG Kaufbeuren Pressebericht 18.10.19

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Oktober 2019 um 13:31 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 18. Oktober 2019 um 13:14 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

Konkurrenzkampf bei den Falken

Gilchings Trainer Schmid freut sich über gut gefüllten Kader

 

Gilching – Bei den Handballern des TSV Gilching ist der Luxus ausgebrochen. Musste Klaus Schmid in den vergangenen zwei Jahren den Mangel verwalten, weiß er sich inzwischen nicht mehr vor Spielern zu retten. „Ich kann aus dem Vollen schöpfen“, freut sich der Trainer, dass er beim Auswärtsspiel am Sonntag (17.30 Uhr) in Kaufbeuren wieder auf 14 Akteure zurückgreifen kann. Das reiche Angebot an Spielern hat zu einer neuen Qualität auf dem Spielfeld geführt. „Konkurrenz belebt das Geschäft“, sagt Schmid, denn die Jugend macht den Arrivierten Feuer. Im Training geht es inzwischen wieder richtig zur Sache. Zwar fehlt es dem Nachwuchs oft noch an Routine und der entsprechenden Physis, aber ihr Engagement ist mindestens gleichwertig. „Da ist nicht der große Unterschied da“, hat der Übungsleiter erkannt.

Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Tabellenführer Waltenhofen stehen die A-Junioren vor der nächsten Bewährungsprobe. In der Partie bei der SG Kaufbeuren dürfen sie den Vergleich mit Niklas Klöck suchen, der am Leistungszentrum in Großwallstadt ausgebildet wurde. „Er hat eigentlich in der Bezirksoberliga nichts verloren.“ Schmid hält den angehenden Polizisten für unterfordert, der in drei Partien 17 Tore erzielt hat. Allerdings können seine neuen Mitstreiter nicht ganz mit Klöck mithalten. „Die haben langsam gespielt“, ist dem Trainer aufgefallen, als er den Gegner zweimal beobachtete.

Sein eigenes Team brachte mit Tempo-Handball schon den TV Waltenhofen ins Wanken und will es erneut so gegen Kaufbeuren versuchen. Zumal die Allgäuer personal recht dünn aufgestellt sind – im Gegensatz zu den Gilchinger Falken.  hch

   

1.Männer - TSV Waltenhofen 13.10. Pressebericht

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Oktober 2019 um 16:24 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Dienstag, den 15. Oktober 2019 um 16:24 Uhr

 

Quelle: e-paper Münchner Merkur

 

Gilching – Das erste Spiel in der neuen Saison brachte gleich ein Novum. Hatte Klaus Schmid in der vergangenen Runde immer wieder darüber geklagt, dass seiner Mannschaft die rechte Einstellung fehlte, wartete sie zum Auftakt gegen den TV Waltenhofen mit großem Engagement auf. „Wir haben zunächst gekämpft“, lobte der Gilchinger Trainer seine Handballer. Weil zumindest diese Grundtugend vorhanden war, konnte er leichter darüber hinwegsehen, dass spielerisch das eine oder andere nicht so funktionierte. Am Ende schlugen die Gilchinger Falken den Tabellenführer der Bezirksoberliga jedoch recht souverän mit 33:29 (16:11).

Dass sich mit Manuel Mende ausgerechnet der Gilchinger Torwart zum Mann des Spiels aufschwang, sagt auch einiges über die Partie aus. Der Keeper entschärfte vier Siebenmeter und darüber hinaus noch zehn glasklare Möglichkeiten der Allgäuer. „Er war überragend“, schwärmte Schmid und wies damit indirekt darauf hin, dass sein Team ohne den famosen Torwächter die Begegnung wohl nicht für sich entschieden hätte.

Allerdings besaßen auch die Gilchinger einige Chancen, die sie recht fahrlässig versemmelten. Benjamin Lechner hätte seine Quote locker von vier auf acht Treffer verdoppeln können. Seine Ladehemmung fiel nicht weiter ins Gewicht, weil Uros Bojanic (10), Sebastian Mende (9) und Toni Skember (6) fleißig abstaubten. Allerdings waren so manche Tore auch der hohen Zahl an technischen Feh-lern des Gegners geschuldet.

Schmid nutzte den ersten Auftritt in dieser Saison auch dazu, seinen Youngstern Spielpraxis zu verschaffen. Nicolas Aust fand sich hervorragend zurecht und erzielte zehn Minuten nach Wiederbeginn zwei wichtige Tore. Der Spitzenreiter war bis auf drei Treffer herangekommen, als Aust mit einem Doppelschlag wieder zu einer beruhigenden Führung beitrug. Weil sich auch noch seine Mitstreiter dem Torreigen anschlossen, stand es zwölf Minuten vor dem Ende 29:21 für den TSV.

Auch das Debüt von Raffael Kögel bei den Männern gibt zur Hoffnung Anlass. „Er hat das ordentlich hinbekommen“, sagte Schmid. Er wird Kögel wohl in den nächsten Wochen wieder einsetzen. Denn das Experiment mit den Jungen verlief verheißungsvoll. „Die geben mehr Gas“, stellte der Trainer fest. Was wohl auch der Grund dafür ist, dass beim TSV wieder mehr gekämpft wird.  hch

Torschützen: Bojanic 10, S. Mende 9, Skember 6, Lechner 4, Aust 2, Kraisy 1, Laumer 1

 

1.Männer - Waltenhofen 13.10.2019 Presse Vorbericht

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Oktober 2019 um 18:43 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 11. Oktober 2019 um 05:08 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

Kleiner Kader für lange Spielzeit

TSV Gilching geht mit nur neun Feldspielern und drei Torhütern in die Bezirksoberligarunde

 

Gilching – Allzu viel darf in dieser Saison nicht passieren. Gerade einmal neun Feldspieler und drei Torhüter stehen Klaus Schmid für die neue Spielzeit zur Verfügung. Weil der Kader klein und die Runde lang ist, wagt der Trainer der Gilchinger Handballer lieber keine Prognose und bittet um Geduld: „Ich muss erst abwarten, wie die ersten Spiele laufen.“

Den ersten Eindruck kann er sich am Sonntag (18.15 Uhr in der Gilchinger Rathaushalle) im Heimspiel gegen den TV Waltenhofen machen. Im Gegensatz zu den Falken stehen die Allgäuer schon mitten in der Saison. Nach drei Spielen und drei Siegen führen sie souverän die Tabelle der Bezirksoberliga an. „Sie sind ein eingeschworener Haufen“, lobt der Coach vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit beim Spitzenreiter. Individuelle Klasse suchte er vergeblich: „Ich habe keinen Star ausmachen können.“ Auch taktisch fielen ihm keine besonderen Finessen beim momentanen Ligaprimus auf. „Die machen nichts Besonderes.“ Nur eines imponierte dem Trainer dann doch. „Sie spielen konsequent.“ Diese Tugend hätte sich Schmid in der vergangenen Saison des öfteren auch von seiner eigenen Mannschaft gewünscht.

Wie sehr die Gilchinger heuer hinter ihrem Sport stehen, wird sich erst noch herausstellen. Klar ist, dass der TSV ohne Florian Hintz auskommen muss, der keine Zeit zum Trainieren und Spielen mehr findet. Auch Felix Kraisy lässt sein Medizinstudium kaum noch die Möglichkeit, sein Team ständig zu unterstützen.

Im Trainingslager am Bodensee hat sich Schmid vor allem darum bemüht, seine A-Jugendlichen mit der Mannschaft zu verzahnen. Zwei bis drei der Junioren sollen bei jedem Spiel dabei sein, um sich an die Gangart bei den Männern zu gewöhnen. Die Youngster sollen mit der Zeit auch dazu beitragen, Bastian Mende auf der Position des Kreisläufers zu entlasten.

Einen guten Eindruck hinterließ in der Vorbereitung Toni Skember. „Er will immer“, sagt Schmid. Doch der Kroate allein, dessen Einstellung stimmt, wird nicht reichen, um dem Team die nötige Stabilität für die kommenden Monate zu verleihen. hch

   

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