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Spielberichte Damen

1.Damen - Gaisach

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. November 2019 um 06:00 Uhr Geschrieben von: Lina Mittwoch, den 20. November 2019 um 06:00 Uhr

Bis zur 54. Minute sah es wirklich gut aus für uns neun Spielerinnen, die wir uns Sonntagnachmittag auf den Weg nach Bad Tölz - zum Spiel gegen Gaisach - machten. Diesmal waren wir wirklich entschlossen, einen gewonnenen Gleichstand oder Vorsprung mit der Zeit nicht zu verlieren, wie es bereits in den beiden Spielen gegen Herrsching der Fall war. Doch trotzdem sollte es nicht sein.
Die Stimmung vor dem Spiel war zwiespältig. Einerseits gewannen wir letzte Saison beide Spiele gegen Gaisach, andererseits waren einige angeschlagen oder sogar verletzt und stopften sich auf der Autofahrt bis obenhin mit Ibuprofen voll. Nach falscher Halle und kalter Sucherei wurden wir in der richtigen Halle von aufmüpfigen gegnerischen Fans begrüßt. Der Anfang war dementsprechend etwas holprig und wir lagen mit 2:5 hinten, doch nach 12 Minuten kamen wir richtig ins Spiel. Dann klappte plötzlich fast all das, was sonst nie gut ging oder wir erst selten probiert hatten. So zum Beispiel "Über links" oder manchmal das Spiel über eine Außenseite. Auch aus dem Rückraum ergaben sich - wenn wir denn einmal angefangen hatten zu stoßen - erstaunlich große Freiräume. Und das sogar ohne Sprungwurf ;). Entsprechend des Selbstvertrauens, welches wir im Laufe der Halbzeit gewonnen hatten, gingen wir bei einem Stand von 10:11 zuversichtlich in die Pause: "Das ist unser Tag".
Bis kurz vor Schluss galt diese Aussage auch weiter. Durch einfache Angriffsaktionen konnten immer wieder Lücken freigespielt und - teilweise - Tore erzielt werden. Zwar war pöbelte das Publikum heftig, aber die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung fiel zu unseren Gunsten aus, woraus sich schöne Siebenmeter oder Überzahlen ergaben. In der Abwehr hatten wir lediglich mit den hochsteigenden, wirklich angsteinflösenden Halbspielerinnen unsere Probleme, sodass sich die Gegner maximal zwei Tore absetzen konnten...
So stand es in Minute 53 18:18. Der Wille, dieses Spiel einmal nicht aus den eigenen Händen zu verlieren, sondern bewusst herunterzuspielen und letztendlich zu gewinnen war da. Aber die Kräfte schwanden, sodass Vivi trotz Verletzung viel spielen musste - und mit ihnen auch die Konzentration. Der Gegner setzte sich Tor für Tor ab und so entstand ein kleiner Teufelskreis. Der Rückstand wurde größer, die Zeit weniger und damit der Druck, den wir uns selbst machten, um einiges höher. So warteten wir nicht auf eine Chance, waren im Angriff zu unkreativ und vergaben damit Tor um Tor, was alles noch hektischer machte. Dadurch zog Gaisach auf fünf Tore davon und wir verloren letztendlich mit 19:24.
Schade, wären ein, zwei Spielerinnen mehr mit am Start gewesen, hätten wir das funktionierende Tempospiel aus der ersten Halbzeit länger fortführen und den Nerv auch in den letzten Minuten behalten können. Klar, an einer Niederlage sind primär nicht die Umstände schuld. Trotzdem gut möglich, dass mit zwei Leuten mehr auch deutlich mehr dringewesen wäre!
Es spielten: Katha Kölsch und Mareike Kenntner, Lynn Halbach (1), Frieda Knümann (8), Vivien Gawantka (1), Sarah Schmickal, Michi Schmitt (2), Chrissi Horstmann, Lina Brückner (7)

 

1.Damen - SV Pullach 2.11.2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. November 2019 um 07:35 Uhr Geschrieben von: Markus Dienstag, den 05. November 2019 um 07:34 Uhr

QUO VADIS – Damenhandball in Gilching ?

 

Am letzten Samstag stand das Punktspiel der 1. Damen in Pullach an.

Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass man nur mit einer „Rumpftruppe“ wird antreten können.

Also machten sich die 8! verbliebenen Spielerinnen (darunter 2 Torhüterinnen) auf den Weg, um sich der favorisierten Pullacher Damenmannschaft gegenüber zu stellen.

Das Spiel ist schnell erzählt ---nach 25 Minuten stand es 16 : 0 und in der 26 Minute gelang der erste Treffer für unsere Damen.

Bis zur Halbzeit konnte das Spiel dann ausgeglichen gestaltet werden—Halbzeitstand 19 :3.

In der 2. Hälfte konnte man sich etwas steigern, so dass diese mit 17 : 10 für Pullach endete.

Somit war der Endstand 36 : 13

 

Man muss aktuell den Mädels, die sich Woche um Woche den Spielen stellen, seine Respekt zollen, da es auf Dauer sicherlich keinen Spaß macht, sich jedesmal mehr oder

weniger abschießen zu lassen.

Aber bei einer Mannschaft, bei der die Hälfte der Spielerinnen noch A- oder B-Jugend berechtigt sind, ist es nur logisch, dass man „echten Damenmannschften“

körperlich und meistens auch konditionell unterlegen ist.

Wenn dann in der Hälfte der Trainingszeiten nur 4-5 Spielerinnen anwesend sind, verzweifelt auch ein Trainer,--was soll er einstudieren ?--.

Leider hat es in den letzten Jahren viele Abgänge (aus verschiedensten, meistens nachvollziehbaren Gründen) gegeben.

Momentan ist aber leider ein Punkt erreicht, bei dem die obige Frage (Quo vadis…) erlaubt sein sollte.

Wenn trotz Aushilfen aus der Jugend (höchsten Respekt hierfür !) trotzdem keine spielfähige Mannschaft aufgestellt werden kann, ist es nur eine Frage der Zeit,

wie lang die bis jetzt noch wacker kämpfenden restlichen Damen durchhalten.

 

Damen - Auftakt mit Herz

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 20:50 Uhr Geschrieben von: Mareike Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 20:50 Uhr

Auftakt mit Herz

Am 6.10. starteten die Damen des TSV Gilching in ihre neue Saison, mit einem beherzten Spiel in Herrsching. Mit viel Einsatz, Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistungen hielten die Gilchinger die Gastgeberinnen lange in Schach und gingen sogar zu Beginn des Spiels in Führung. Auch dank der starken Leistung von Katharina Kölsch im Gilchinger Tor dauerte es 10 Minuten, bis zum zweiten Herrschinger Torerfolg. In der Folge konnten die Herrschingerinnen ihre Leistung allerdings deutlich steigern, was die Hausherrinnen zu einer 3-Tore-Führung zur Halbzeitpause führte.

Im zweiten Spielabschnitt blieb das Spiel zunächst ausgeglichen, dann machte sich aber zunehmend der schmale Kader der Gilchingerinnen bemerkbar. Hinzu kamen einige Ungenauigkeiten im Abschluss, sodass Herrsching davon ziehen konnte. Trotzdem steckten die Gilchinger Damen nicht auf, und zeigten weiterhin großen Einsatz und viel Spielfreude. 

Ein gehaltener 7m gab der Mannschaft noch eimal Schwung, und so zogen die Gilchinger bis zum Ende durch - mussten sich am Ende aber doch deutlich geschlagen geben.

Das Spiel machte trotzdem Lust auf mehr - die Damen präsentieren sich als Einheit, in die auch die Verstärkung der A-Jugend (Katharina Deutinger und Charlotte Böhm), die beide mit Toren glänzen konnten, hervorragend passte. Die gezeigte Spielfreude, der Einsatzwille, gepaart mit neuen Spielideen von Trainer Marcel Schramm versprechen den ein oder anderen Punkterfolg in der kommenden Saison.

Für Gilching Spielten:

Charlotte Böhm (1)

Lina Brückner (1)

Katharina Deutinger (3)

Vivien Gawantka (3)

Lynn Halbach(2)

Christina Horstmann

Katharina Kölsch

Magdalena Mix

Michaela Schmitt (4)

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Damen - TSV Herrsching II - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. April 2018 um 06:51 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Donnerstag, den 19. April 2018 um 06:40 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

TSV Gilching-A. – TSV Herrsching II 14:25

Auch wenn die Saison wieder nicht ganz einfach für die Handballerinnen des TSV Gilching war, einen positiven Aspekt hat sie der Mannschaft zumindest beschert. „Der Abwärtstrend ist gestoppt“, verkündete Martin Hofmann nach der 14:25 (6:8)-Niederlage im Derby gegen die zweite Garnitur des TSV Herrsching. Der Trainer, der das Amt kommissarisch vom beruflich stark eingespannten Jörg Romacker übernommen hat, würdigte die Leistung gegen den Vize-Meister der Bezirksoberliga als verheißungsvoll. „Darauf kann man aufbauen und weitermachen.“ Der Tabellensiebte forderte dem Beinahe-Aufsteiger alles ab. Dass mit Daniela Wagner und Amelie Siegel zwei wichtige Kräfte wegen Verletzung oder beruflicher Verpflichtungen fehlten, war dem Team zunächst nicht anzumerken. Die Herrschingerinnen, bei denen mit Andrea Petsch die erfolgreichste Schützin der Bezirksoberliga im Aufgebot stand, mussten sich mächtig strecken. Erst in der zweiten Hälfte gelang es ihnen, die bis dato felsenfeste Abwehr der Gilchingerinnen immer wieder zu überwinden. Und so sicherten sich die Gäste dann doch den von allen erwarteten hohen Sieg über den Außenseiter.  hch

Torschützen TSV Gilching: Scherl 4, Schulz 3, Kapeller 2, Schmitt 2/2, Groß 1, Gawantka 1, Harreman 1/1

 

SC Wessling II - Damen - Presse Nachbericht

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. März 2018 um 06:39 Uhr Geschrieben von: Harald Meier Freitag, den 23. März 2018 um 06:39 Uhr

Quelle: Münchner Merkur e-Paper

 

SC Weßling II – TSV Gilching-A. 31:20

Nach drei teilweise recht üppigen Niederlagen feierten die Handballerinnen des SC Weßling II am Samstag endlich wieder einen Sieg. Ausgerechnet gegen den Nachbarn aus Gilching gewann der SCW, und das deutlich. „Die Mädels haben von Beginn an den Kampf angenommen und in der Abwehr um jeden Zentimeter gekämpft“, lobte SCW-Trainer Max Böhm. Doch auch der TSV hielt dagegen, so dass zur Pause beim Stand von 14:13 für die Gastgeberinnen alles offen war. Doch nach verletzungsbedingten Ausscheiden von Gilchings Amelie Siegel war der Weg frei für Weßling. „Mit ihr hatten wir die größten Probleme“, berichtete Böhm. Der Sportclub konnte den Vorsprung gegen den Tabellennachbarn in der zweiten Hälfte schnell ausbauen. Das lag auch daran, dass die mit kleinem Kader angereisten Gäste nach Siegels Aus die Partie in Unterzahl weiterspielen mussten. Beim SCW verdienten sich die beiden erfolgreichsten Torschützinnen Miriam Heimerl (8 Tore) und Janine Schnabel (7) die Bestnoten.

   

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