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MB SCHLÄGT ALTENERDING MIT 21:20 (10:9 )

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In einem spannenden Spiel gelingt unserer mB die Revanche fürs Hinspiel

 

Geschrieben am 18.03.2019, von Stephan Meyer

 

 

Am Sonntag, den 17.03.2019, stand für unsere mB das Rückspiel, in der heimischen Rathaushalle, gegen die SpVgg Altenerding, auf dem Programm. An das Hinspiel hatte man keine so guten Erinnerungen, nicht nur die Anfahrt nach Altenerding gestaltet sich durch zwei deftige Staus recht unangenehm, sondern auch das Spiel, in dem man in der zweiten Halbzeit die wohl schlechteste Leistung in dieser Saison zeigte und aus einer Zweitore-Pausenführung noch eine Niederlage mit acht Toren Unterschied (18:26) fabrizierte.

Dies wollte man, jetzt in heimischer Halle, deutlich besser machen. Unsere Mannschaft startete in der Deckung konzentriert, so dass man in der dritten Minute mit 2.0 vorne lag, im Anschluss daran entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, welches jeweils von den Abwehrreihen dominiert wurde und sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte, was zu einer 10:9-Halbzeitführung für die Gilchinger Jungfalken führte.

In der zweiten Halbzeit änderte sich daran zunächst wenig, bis sich unsere Mannschaft in der 40. Minute erstmals auf drei Tore (19:16) absetzen konnte. In der 46. Minute lag man mit 21:18 wiederum drei Tore vorn, was in dieser relativ torarmen Begegnung einer Vorentscheidung gleichkam, dann schalteten die Altenerdinger auf eine offensive Manndeckung um und konnten nochmals zwei Tore aufholen, so dass am Ende ein denkbar knapper, aber letztlich verdienter 21:20-Erfolg stand.

Positiv war in diesem Spiel, dass unsere Mannschaft diesmal eine Pausenführung bis zum Ende verteidigen konnte, auch wenn dieser Sieg spielerisch, am Ende, eine gewisse „ugly-winning“- Komponente aufwies, aber es ist eben wichtig für die Entwicklung der Mannschaft auch solche Spiele einfach mal zu gewinnen.

Ebenfalls positiv zu erwähnen ist, dass man die relativ konsequente Deckung der Altenerdinger gegen unsere beiden Rückraumhalbspieler, diesmal anders als im Hinspiel, besser kompensieren konnte, indem man, die sich daraus ergebenden Räume in der Mitte, besser zu nutzen wusste.

Nicht so gut dürfte den Trainern gefallen haben, dass ein höherer Sieg durch das Verwerfen von zwei, in der jeweiligen Situation, wichtigen Siebenmetern sowie ein zu wenig konsequentes Ausnützen von Überzahlsituationen verpasst wurde, was aber dadurch teilkompensiert wurde, dass man diesmal bei eigener Unterzahl relativ erfolgreich war. Insgesamt aber darf man sich mit der Mannschaft über diesen Sieg und die beiden letzten Spiele in dieser Saison freuen.

Es spielten: Patrick Meyer (TW), Louis Peroutka (2), Marc Schwenk, Johannes Seelig, Julian Tänzer (13/4), Louis Gundelwein (1), Raffael Kögel (3), Andre Seidel, Dominic Preiß (1), Jonah Müller (1), Nick Simon, Miguel Pires (TW)

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