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MC deutliche 11:26 Niederlage gegen SG Süd/Blumenau

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MC deutliche 11:26 Niederlage gegen SG Süd/Blumenau
 
Nach der heftigen „Derbyklatsche“ gegen Herrsching, eine Woche zuvor, war an
diesem Wochenende, nach dem Willen der Trainer und der Mannschaft, gegen die
SG Süd/Blumenau, eigentlich Wiedergutmachung angesagt. Leider gelang Dieses
nicht einmal ansatzweise, so dass am Ende wieder eine verdiente, deutliche 11:26
(6:13) Niederlage zustande kam. Die Gäste gingen bereits nach 16 Sekunden mit 1:0
in Führung und gaben diese das ganze Spiel hindurch auch nicht mehr ab. Teilweise
betrug der Rückstand sogar 17 Tore. Keiner unserer männlichen C-Jugendspieler
erreichte auch nur Normalform, wenn man die Leistungen im Training und in den
Qualifikationsrunden im Frühjahr zugrunde legt. Umso ärgerlicher war das Ganze,
weil der Gegner eine ähnliche Altersstruktur wie unsere Mannschaft aufwies, also
überwiegend mit Spielern des jüngern Jahrganges (2004) antrat. Auch die drei
erfolgreichsten Werfer (insgesamt 21 Tore) der SG Süd/Blumenau, in diesem Spiel
waren Spieler dieses Jahrganges. Beim Gegner trafen insgesamt sechs
verschiedene Spieler, wohingegen sich bei unserer Mannschaft nur deren Drei in die
Torschützenliste eintragen konnten.
 
Kurz zum Spielverlauf: als die Gäste nach zehn Minuten zum ersten Mal mit fünf
Toren vorne lagen, hatte man den Eindruck das Spiel sei bereits gelaufen. Was sich,
über den Halbzeitstand von 6:13 bis zum völlig verdienten Endergebnis, auch
bewahrheiten sollte. Zu ungestört ließ man die gegnerischen Spieler zum
Torabschluss kommen, so dass unser Torwart nur zwei Bälle parieren konnte, und
zu wenig durchschlagskräftig und variantenreich, zeigte man sich im Angriff. Einzige
Lichtblicke waren dabei, die seltenen Momente, in denen im Training geübte
Spielzüge eingesetzt wurden und es prompt gefährlich wurde, weil eben die Gegner
auch nur mit „Wasser kochten“. Ganz vereinzelt gelang es auch sich offensiv wuchtig
im „eins gegen eins“ zu behaupten, was auch prompt zum Torerfolg führte. Anhand
dieser Beispiele war erkennbar, dass es viel besser funktionieren könnte, wenn
sowohl die Mannschaft, als auch die einzelnen Spieler, sich öfter auf ihre
eigentlichen Qualitäten besinnen würden. Es bleibt nur zu hoffen, dass genau
Dieses, zum Beispiel im nächsten Spiel, gegen den TSV Schongau auch passiert.
 
Es spielten: Jakob Smolinski (2), Simon Seliger (2), Julian Tänzer (7/1), Jannik
Kopetzky, Louis Peroutka, Andreas Ahrendt, Daniel Seeger, Nick Simon, Jonathan
Zeller, Lorin Helwig, Simon Gundelwein, Patrick Meyer (TW)

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