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mC unnötige 31:36 Niederlage gegen den TSV Schongau

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MC unnötige 31:36 Niederlage gegen den TSV Schongau
 

Am Sonntag, den 29.10.2017, waren die C-Jugendhandballer des TSV Schongau, in der Rathaushalle, zu Gast. Da die bisherigen Ergebnisse der Schongauer Jungs, ähnlich wie bei unserer Mannschaft, darauf hinwiesen, dass die Eingewöhnung in eine C-Jugendliga mit mittlerem Leistungsanspruch (ÜBOL), noch etwas Probleme bereitet, waren Mannschaft und Trainer mit der Erwartung in das Spiel gegangen, dass heute etwas mehr drin sein sollte, als in den letzten beiden Spielen zuvor. Dieses sollte jedoch nur zum Teil gelingen. Zwar zeigte sich die Mannschaft, auch ohne den verletzten Jakob Smolinski, in der Offensive variabler und durchschlagskräftiger, als in den Spielen zuvor, was sich in 31 erzielten Treffern, die sich auf sechs verschiedene Torschützen verteilten, auch faktisch wiederspiegelte. Die Defensive präsentierte sich jedoch genauso anfällig, wie in den letzten Spielen, was 36 Gegentore zur Folge hatte, so dass am Ende eine zwar insgesamt verdiente, wenn auch etwas unnötige 31:36 (15:18) Niederlage herauskam.


Der Spielverlauf: die ersten acht Minuten, bis zum Stand von 6:6 waren völlig ausgeglichen, hinten wurde zwar nicht konsequent verteidigt, dafür war fast jeder Angriff gegen die sehr offene Deckung des Gegners erfolgreich. Als es im Angriff zu ein paar Fehlversuchen kam, konnten sich die Schongauer, bis zur zwölften Minute, erstmals mit 4 Toren absetzen. Daraufhin nahmen unsere Trainer eine Auszeit, in der sie die Jungs zurecht darauf hinwiesen, dass es nicht grundsätzlich verboten ist, die gegnerischen Werfer, auch körperlich, beim Torabschluss zu stören. Dieses wurde von den Jungs genau zehn Minuten lang konsequent umgesetzt, was den vorrübergehenden Gleichstand zum 15:15, als Belohnung zur Folge hatte, da sich die gegnerischen Werfer, unter Druck, doch bedeutend weniger treffsicher zeigten. Danach kehrte leider wieder der alte Schlendrian im Abwehrverhalten ein, so dass man, über den Halbzeitrückstand von 15:18, bis zum Schluss ständig einem drei bis fünf Tore Rückstand hinterherlief. Das Spiel war zwar nie wirklich „weg“, aber mit so vielen Schwächen im Defensivverhalten, auch nicht wirklich zu gewinnen. Ein positiver Lichtblick jedoch war, dass einige der jüngeren Spieler sich im Offensivverhalten deutlich verbessert präsentierten, was eben auch die sechs verschiedenen Torschützen belegen.


Es spielten: Lorin Helwig (6), Nick Simon, Julian Tänzer (11/4), Jannik Kopetzky, Louis Peroutka (3), Andreas Ahrendt (3), Kelvin Sundermann (4), Daniel Seeger, Simon Gundelwein (4), Patrick Meyer (TW)

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