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Spielberichte Weibliche B-Jugend

wB: Tore werfen klappt jetzt auch – dafür ist die Abwehr zu harmlos

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 21:55 Uhr Geschrieben von: SW Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 21:52 Uhr

Nachdem die weibliche B-Jugend eine Woche zuvor eine 13:22 Heimniederlage gegen den Tabellendritten vom TG Landshut hinnehmen musste, stand am letzten Sonntag das  Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten Schwabmünchen auf dem Programm. Dass die Gilchingerinnen zum Start in die Rückrunde gleich auf die 3 stärksten Mannschaften der Liga trafen, ist natürlich schon harte Kost. Trotzdem wäre gegen Landshut, die an dem Tag längst nicht so stark agierten wie im Hinspiel in Landshut, ein Sieg drin gewesen. Allerdings schlugen sich die Gastgeberinnen wegen ihren unzähligen technischen Fehlern und unkonzentrierten freien Würfen vorm Tor selbst und mussten sich somit diese wirklich sehr schmerzliche Niederlage auf die eigene Kappe nehmen.

Nach intensiven Trainingseinheiten in der letzten Woche machte sich das Team am Sonntag auf dem Weg nach Schwabmünchen. Nachdem es sich beim Hinspiel in Gilching nur knapp mit 15:18 geschlagen geben musste und im Gegensatz zur Vorwoche auch Laura und Stina wieder mit von der Partie waren, musste man keine Angst vor dem Tabellenzweiten haben. Von vornherein stand fest, dass Schwabmünchen eine sehr offensive Abwehr spielt, aus der sie sehr schnell zum Gegenangriff starten können. Auf der anderen Seite hieß das für die Gilchingerinnen, dass sie 1 gegen 1 viel Platz haben und sie sich den direkten Weg zum Tor suchen mussten. Vor allem sollten die in der letzten Woche immer wieder fehlgeschlagenen Anspiele an die verdeckten Mitspielerinnen unterlassen werden. Trotz wirklich tollem Kampfgeist und Umsetzen des in der letzten Woche Gelernten, konnten die Gastgeberinnen in der 21zigsten Minute erstmalig einen 5 Tore Vorsprung herausspielen. Nach einem weiteren Aufbäumen der Gilchingerinnen, konnten sie bis zur Halbzeit noch einmal auf 14:11 verkürzten. Also eigentlich eine Partie auf Augenhöhe !

In der zweiten Halbzeit gab es einerseits schön herausgespielte Tore der Gilchingerinnen, aber leider auch ein zu langsames Rückzugsverhalten, dass die Gastgeberinneng gnadenlos ausnutzten und die sich noch nicht formierte Abwehr überrannten und Tor um Tor den Abstand vergrößerten. Ab Minute 29 mussten sie somit einem 6 Tore Vorsprung der Schwabmünchnerinnen den Rest des Spiels hinterherlaufen.

Das deutliche Ergebnis von 30:21 trügt, denn die Angriffsleistung war um 100% besser als in der Vorwoche. Leider war die Abwehr, vor der der Schwabmünchener Trainer nach dem knappen Hinrundensieg von 18:15 nach eigenen Worten „einen Heidenrespekt hatte“, am Sonntag zu löchrig und die Gegner wurden nicht konsequent genug angegriffen und fanden somit immer wieder ihren Weg zum Tor. D.h. in den nächsten Trainingseinheiten wieder zur alten Abwehrstärke zurückfinden und im Angriff weiterhin viel Druck machen. Dann sollte beim nächsten Heimspiel, am 16. Februar um 16.15 Uhr gegen die Gäste des TSV Gaimersheim in der Rathaushalle, ein Sieg drin sein. Das Team muss an seine mannschaftliche Stärke glauben und mal wieder zeigen, wie gern sie in der Landesliga spielen wollen. Let´s rock it!

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Katharina Deutinger (1), Laura Schäufler (3), Amelie Gröbel (4), Isabell Gröbel (3),  Stina Czaja, Katharina Lenhardt (1), Viktoria Glück (2), Flondina Mani (5/2), Charlotte Böhm (2), Julia Romacker

 

wB: Tore werfen klappt jetzt auch – dafür ist die Abwehr zu harmlos

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Geschrieben von: SW Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 21:52 Uhr

Nachdem die weibliche B-Jugend eine Woche zuvor eine 13:22 Heimniederlage gegen den Tabellendritten vom TG Landshut hinnehmen musste, stand am letzten Sonntag das  Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten Schwabmünchen auf dem Programm. Dass die Gilchingerinnen zum Start in die Rückrunde gleich auf die 3 stärksten Mannschaften der Liga trafen, ist natürlich schon harte Kost. Trotzdem wäre gegen Landshut, die an dem Tag längst nicht so stark agierten wie im Hinspiel in Landshut, ein Sieg drin gewesen. Allerdings schlugen sich die Gastgeberinnen wegen ihren unzähligen technischen Fehlern und unkonzentrierten freien Würfen vorm Tor selbst und mussten sich somit diese wirklich sehr schmerzliche Niederlage auf die eigene Kappe nehmen.

Nach intensiven Trainingseinheiten in der letzten Woche machte sich das Team am Sonntag auf dem Weg nach Schwabmünchen. Nachdem es sich beim Hinspiel in Gilching nur knapp mit 15:18 geschlagen geben musste und im Gegensatz zur Vorwoche auch Laura und Stina wieder mit von der Partie waren, musste man keine Angst vor dem Tabellenzweiten haben. Von vornherein stand fest, dass Schwabmünchen eine sehr offensive Abwehr spielt, aus der sie sehr schnell zum Gegenangriff starten können. Auf der anderen Seite hieß das für die Gilchingerinnen, dass sie 1 gegen 1 viel Platz haben und sie sich den direkten Weg zum Tor suchen mussten. Vor allem sollten die in der letzten Woche immer wieder fehlgeschlagenen Anspiele an die verdeckten Mitspielerinnen unterlassen werden. Trotz wirklich tollem Kampfgeist und Umsetzen des in der letzten Woche Gelernten, konnten die Gastgeberinnen in der 21zigsten Minute erstmalig einen 5 Tore Vorsprung herausspielen. Nach einem weiteren Aufbäumen der Gilchingerinnen, konnten sie bis zur Halbzeit noch einmal auf 14:11 verkürzten. Also eigentlich eine Partie auf Augenhöhe !

In der zweiten Halbzeit gab es einerseits schön herausgespielte Tore der Gilchingerinnen, aber leider auch ein zu langsames Rückzugsverhalten, dass die Gastgeberinneng gnadenlos ausnutzten und die sich noch nicht formierte Abwehr überrannten und Tor um Tor den Abstand vergrößerten. Ab Minute 29 mussten sie somit einem 6 Tore Vorsprung der Schwabmünchnerinnen den Rest des Spiels hinterherlaufen.

Das deutliche Ergebnis von 30:21 trügt, denn die Angriffsleistung war um 100% besser als in der Vorwoche. Leider war die Abwehr, vor der der Schwabmünchener Trainer nach dem knappen Hinrundensieg von 18:15 nach eigenen Worten „einen Heidenrespekt hatte“, am Sonntag zu löchrig und die Gegner wurden nicht konsequent genug angegriffen und fanden somit immer wieder ihren Weg zum Tor. D.h. in den nächsten Trainingseinheiten wieder zur alten Abwehrstärke zurückfinden und im Angriff weiterhin viel Druck machen. Dann sollte beim nächsten Heimspiel, am 16. Februar um 16.15 Uhr gegen die Gäste des TSV Gaimersheim in der Rathaushalle, ein Sieg drin sein. Das Team muss an seine mannschaftliche Stärke glauben und mal wieder zeigen, wie gern sie in der Landesliga spielen wollen. Let´s rock it!

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Katharina Deutinger (1), Laura Schäufler (3), Amelie Gröbel (4), Isabell Gröbel (3),  Stina Czaja, Katharina Lenhardt (1), Viktoria Glück (2), Flondina Mani (5/2), Charlotte Böhm (2), Julia Romacker

 

wB - Beste Torquote – schlechteste Abwehrleistung der Saison = höchste Niederlage der Saison!

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Januar 2020 um 10:52 Uhr Geschrieben von: SW Donnerstag, den 30. Januar 2020 um 10:49 Uhr

Über 4 Wochen Spielpause haben der weiblichen B-Jugend nicht gutgetan. Auch wenn fleißig trainiert wurde und das Team am 4. Januar beim Vorbereitungsturnier in Dietmannsried ein bisschen Spielpraxis sammeln konnte, war zwar eine riesige Steigerung beim Tore werfen zu erkennen, aber die Abwehr gestaltete sich als Schweizer Käse mit gaaaaaanz vielen Löchern.

Aber die Gegnerinnen vom SC Vöhringen waren ja auch keine Geringeren als der Tabellenerste und „Herbstmeister“ der Landesliga Saison 2019/2020. Mit bisher nur einem verlorenen Spiel gegen den Tabellenzweiten. Trotzdem waren die Gilchingerinnen motiviert, denn immerhin gestaltete sich das Hinspiel in Gilching sehr „Torarm“ aus Vöhringer Sicht. Zur Halbzeit stand es gerade mal 5:4 für die Gäste! Allerdings musste der schon sehr kleine Kader der B-Jugend zudem auf Bella verzichten, die, wie so viele zur Zeit, mit Grippe im Bett lag. 

Auf diesem Weg ein sportlicher Gruß und Dank an die Vöhringerinnen, die uns netterweise für Stina ein paar Turnschuhe ausgeliehen hatten. Stina (angereist nur mit Straßenschuhen) wollte sich eigentlich einen schönen Nachmittag als Zuschauerin neben Julia auf der Bank machen. Zögerte aber keinen Moment mitzuspielen, als sich vor Ort herausstellte, dass Bella kurzfristig krank zu Hause im Bett bleiben musste und die Mannschaft dann nur einen Auswechselspieler gehabt hätte. Vielen herzlichen Dank für den ungeplanten Einsatz: das hat dem Team sehr geholfen!

Um die 2 körperlich überlegenen Spielerinnen der Gasgeberinnen erst gar nicht in Schwung kommen zu lassen, wurden sie von Laura und Katharina von der ersten Spielsekunde an manngedeckt, was sich aber aufgrund der Fitness und spielerischen Überlegenheit der Vöhringerinnen nicht als Hilfe erwies. Die offensive 4:2 Deckung, in die die Gilchingerinnen dann zurück ging, fand aber auch irgendwie nie zu ihrer gewohnten Stärke, zudem sie in den ersten 15 Minuten zwei Mal in Unterzahl agieren musste. Auch Sascha konnte am Sonntag der Wurfkraft der Gastgeberinnen nichts entgegensetzen. Ein kurzer Tausch mit Flondina im Tor brachte nur eine kleine Besserung. Im Angriff suchten die Spielerinne zu selten den direkten Weg durch die sehr offensive Abwehr zum Tor, spielten den Ball viel zu oft von Position zu Position, ohne Druck aufs Tor zu machen und scheiterten zudem des Öfteren an der großen Torhüterin. So gingen die beiden Teams beim Stand von 17:8 in die Halbzeitpause.

In der Halbzeitansprache appelierte das Trainergespann an das in den letzten Trainingseinheiten Gelernte: auf die Lücken stoßen und wenn die Bahn frei ist, durchgehen. Die Außen sollten noch öfters einlaufen (sie waren nämlich dann fei am Kreis) und die Abwehr musste einfach besser rutschen und die Vöhringerinnen früher attackieren.

Gerade Flondina hatte den Trainern wohl sehr gut zugehört, scheute nicht die kleinste Lücke in der gegnerischen Abwehr und erzielte innerhalb von 5 Minuten 5 ihrer insgesamt 6 Tore. Auch die anderen Spielerinnen agierten im Angriff nicht mehr ganz so statisch wie in der ersten Halbzeit und kamen zum Torerfolg. Aber die Abwehr fand an diesem Sonntag einfach nicht zu ihrer Form und die Vöhringerinnen kamen entweder zum direkten Torerfolg oder bekamen Siebenmeter (insgesamt 8!) zugesprochen, die sie alle sicher verwandelten. Der Abpfiff des Spiels erfolgte dann beim Stand von  33:22.

Am nächsten Sonntag, den 2. Februar um 16.15 Uhr, kommt die Mannschaft des derzeitigen Tabellendritten, SG Landshut, in die Rathaushalle. Wieder eine Mannschaft mit zwei den Gilchingerinnen physisch überlegenen Spielerinnen, die zudem noch an zweiter und dritter Stelle der Torschützenliste der Liga stehen. Also wieder ein sehr harter Brocken für die Mädels. Vor allem, da in dieser Woche wegen schulischen Veranstaltungen und dann auch noch Krankheit eine Trainingseinheit ausfallen musste. Also mal schauen, wieviel Spielerinnen überhaupt fit genug sind, um zum Spiel antreten zu können, bzw. durch zu halten.

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Flondina Mani (6), Katharina Deutinger (4/2), Laura Schäufler (4), Amelie Gröbel (3), Stina Czaja (1), Katharina Lenhardt, Charlotte Böhm (3), Viktoria Glück (1), Julia Romacker

   

wB: Beste Abwehr der Hinrunde – 1ter Heimsieg = 2 Punkte unter dem Weihnachtsaum!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Dezember 2019 um 21:04 Uhr Geschrieben von: sw Montag, den 30. Dezember 2019 um 20:59 Uhr

Wie schon nach dem Auswärtssiegt in Günzburg angedacht, hat die weibliche B-Jugend ihr Ziel zum Abschluss der Hinrunde erreicht: sich mit einem Heimsieg belohnt und sich 2 weitere Pluspunkte unter den Weihnachstbaum gelegt. Trainer Kees hatte vor dem Spiel angesprochen, dass das nach dem Spiel geplante Weihnachtsessen einfach mehr Spaß machen würde, wenn vorher gegen den TSV Allach ein Sieg gefeiert werden könnte. Er sollte Recht behalten.

Voll motiviert lief sich das Team warm, allerdings war einigen Spielerinnen ihre Nervosität deutlich anzumerken. Alle wollten den zahlreichen heimischen Zuschauern mit 2 Pluspunkten zum Abschluss der Hinrunde für Ihre Unterstützung und ihrem Interesse danken. Die Trainingseinheiten zuvor waren eigentlich sehr positiv abgelaufen, der Start in die Partie gegen die Gäste aus Allach allerdings ließ davon erst einmal nichts erkennen. Wie schon einige Partien zuvor, liefen die Gilchingerinnen bis zur 19ten Minute einem 2- und sogar einem 3-Tore Rückstand hinterher. Die einzige Spielerin auf dem Platz, die sogar über sich hinauswuchs, war Sascha im Tor. Allein in der ersten Halbzeit „entschärfte“ sie 3 (!) Siebenmeter – und in der zweiten Halbzeit gleich noch einmal 3 (!). Die Gilchingerinnen, die vor der 6-Meter Linie agierten, machten im Angriff wieder unnötige technische Fehler und halfen in der Abwehr nicht richtig zusammen, bzw. sie hinderten die Gegnerinnen nicht konsequent am Durchkommen. Und da die Unparteiischen eins ums andere Mal bei den Gegnerinnen mehr als die regelkonformen 3 Schritte ohne zu tippen zuließen, fanden die Gäste kaum behindert ihren Weg zum Torwurf oder bekamen einen Siebenmeter zugesprochen. In der 19ten Minute trafen sie wieder eine dieser unverständlichen Entscheidungen, die die Gilchinger Trainer gern noch einmal erklärt haben wollten. Die Antwort war eine Zeitstrafe (ohne dass es vorher eine Verwarnung gab?) und einen Siebenmeter (?) gegen Gilching. Wie schon erwähnt, Sascha machte ein Bombenspiel und hielt diesen wichtigen Siebenmeter! Die Freude der Gilchinger Trainerbank über den gehaltenen Strafstoß konnten die Unparteiischen nicht nachempfinden und verteilten die zweite 2-Minutenstrafe – mit der Konsequenz, dass für 2 Minuten die Heimmannschaft nur noch zu viert auf dem Feld stand und auf einmal hochkonzentriert ihr Spiel spielte und genau in diesen 2 Minuten selbst 3 Tore warf und keins zuließ. Es gab noch einmal einen Siebenmeter, der wieder von Sascha in dieser wichtigen Situation gehalten wurde, eine Auszeit der Gegner und nur noch ein Tor, so dass die Gäste mit einem 9:8 Vorsprung in die Halbzeitpause gehen konnten.

Die Halbzeitansprache von Trainer Kees war zuerst nicht sooo freundlich – wie gesagt, ein Weihnachtsessen nach einem Sieg schmeckt einfach besser – erst kam die Frage, ob jetzt alle wach sind ? Dann fragte er die Mannschaft, ob sie lieber zu viert spielen möchte (Anmerkung: immer, wenn das Team in Unterzahl spielt, spielen sie „besser“ ?!), sprach aber zugleich aus, dass sie weiter so konzentriert wie in den letzten 5 Minuten bleiben, ihr handballerisches Können abrufen müssen, um das Spiel gewinnen zu können.

Die zweite Halbzeit verlief zumindest in der Torausbeute ausgeglichen und in der 34sigsten Minute konnten die Gastgeberinnen erstmalig durch das zweite Tor in Folge von Bella, mit 11:10 in Führung gehen. Aber auch Amelie rief mehr und mehr ihr Können ab und steuerte in der zweiten Halbzeit zwei wichtige Treffer bei. Und plötzlich führten die Gilchingerinnen nach dem 7ten Treffer von einer überragend und zum wiederholten Male treffsicheren Katharina – egal ob von Linksaußen oder vom Siebenmeterpunkt - in der 45zigsten Minute mit 17:14 ! Das Publikum in der Rathaushalle feuerte das Team an; der auf der Bank verbliebene Trainer rief zum ruhiger spielen aus und die Unparteiischen halfen den Gilchingerinnen, indem sie in der 45 zigsten und noch einmal in der 50zigsten Minute weitere 2-Minutenstrafe verteilten. Beim Stand von 17:15, in Minute 49:21 gab es den letzten von 11 (!) Siebenmetern gegen die Gastgeberinnen, den wiederum Sascha hielt – was für eine Quote - was für eine Teamarbeit: Laura hatte im Angriff nicht so viel Glück, aber hielt in der Abwehr ihre Gegnerinnen - egal ob vorgezogen in der Mitte, oder auch mal Linksaußen - immer fair in Schach. Charlotte steuerte trotz großer Schmerzen, die Abwehrmitte und Vicki, Kathi und Stina überzeugten auf den Abwehraußen-Positionen und Stina steuerte von Rechtsaußen ein wunderschönes Tor bei. Und vielen Dank an Xenia, dass sie als Backup wieder mit dabei war.

So konnten alle Spielerinnen, Trainer und Eltern den Abend beim Griechen mit dem ersten Heimsieg im Rücken genießen und Weihnachten „einläuten“. Vor allem die Trainer Kees und Susanne wurden nochmal so richtig von dem Team überrascht und konnten zu den 2 Punkten noch ganz viel andere Geschenke entgegennehmen: ein großer Schmankerlkorb mit ganz viel Selbstgemachten von jeder Einzelnen – VIELEN HERZLICHEN DANK dafür. Wir freuen uns auf ein erfolgreiche Rückrundensaison mit Euch und auf die weiteren Schritte die ihr für euch persönlich und damit für das gesamte Team machen werdet – da sind wir uns sicher – bei sooooooviel Talent und Fleiß :)

Jetzt stehen erst mal 2 Wochen „Handballfrei“ an und die Mädels sowie die Trainer gehen in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub :) Im neuen Jahr nehmen sie am 4. Januar 2020 an einem Vorbereitungsturnier in Dietmannsried teil, um einfach spielerisch ein bisschen Kondition aufzubauen und ohne Druck mal ein paar Dinge auszuprobieren. Am 26. Januar starten sie mit einem Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten, den SC Vöhringen, in die Rückrunde. Mal sehen, was das neue Jahr so bringt…….guten Rutsch für alle und ein gesundes neues Jahr.

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Katharina Deutinger (7/1), Laura Schäufler (2), Amelie Gröbel (3), Stina Czaja (1), Isabell Gröbel (4), Katharina Lenhardt, Charlotte Böhm, Xenia Hackenberg Viktoria Glück, Julia Romacker

 

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wB: Mentale Stärke + Überragende Abwehr = 2ter Auswärtssieg!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Dezember 2019 um 16:03 Uhr Geschrieben von: SW Montag, den 02. Dezember 2019 um 15:58 Uhr

Toll, wie es die weibliche B-Jugend in nur einer Woche geschafft hat: aufstehen – Krone richten – Auswärts gewinnen! Das zeugt von echter mentaler Stärke. Im Training während der Woche wurde nochmal das Spiel der Günzburger, dass die Gilchingerinnen 3 Wochen zuvor in Laim beobachtet hatte, analysiert und zudem versucht das eigene große Plus – die normalerweise exzellent funktionierende Abwehr – nochmals zu verbessern. Und wenn man sieht, dass in der ersten Halbzeit in Günzburg nur 6 Gegentore zugelassen wurden, hatte sich das Training allemal gelohnt. Allerdings warfen die Mädels selbst wieder nur 5 Tore, dass ging so nicht in Ordnung – hatte aber seine Gründe……

Als das Team und seine Trainer zum Warmlaufen in die Günzburger Halle kamen, ihre Mitbingsel auf ihrer Auswechselbank deponierten, fiel er gleich allen ins Auge: der Harztopf, den die Gastgeber netterweise zur Verfügung stellten. Gott sei Dank überwog die Neugier die Angst und so wurde beim Aufwärmen gleich heftig mit dem Kleber experimentiert. Trotzdem beeinflusste er das Angriffspiel der Gilchingerinnen in der ersten Halbzeit enorm und viele Bälle gingen unkontrolliert auf die Füße der eigenen Mitspielerinnen oder verließen in andere ungewollte Richtungen die Hand. Dadurch gelangten die Günzburgerinnen öfters als nötig zum Tempogegenstoß, kamen aber dort nicht zum Abschluss, da die Gäste enorm Laufstark waren und gerade Amelie und Katharina eins ums andere mal den Gegnern den Ball „abliefen“ und fair rausspielten. Überhaupt war die Abwehr wieder das Prunkstück: Charlotte organisierte von der Mitte hinten ihre Mitspielerinnen und auch Laura war kein Weg zu weit und keine Gegnerin zu groß: sie reihte sich beim Einläufer genau richtig an den Kreis hinten ein oder hielt immer die richtige Spielerin vor der 9-Meter-Linie von weiteren Pässen ab. Aber auch Vicki und Bella, die am Mittwoch die freudige Nachricht bekommen hatte, dass sie nach ihrer langen Verletzungspause endlich wieder mittrainieren und -spielen durfte, hielten ihre Außenspielerinnen so in Schach, so dass keine gefährlich werden konnte. Und wenn Flondina´s mindestens 3 Lattenknaller noch ins Tor gegangen wären, hätte das Halbzeitergebnis anders als 6:5 ausgesehen.

Aber, wie gesagt: 5 Tore werfen ist viel zu wenig! Deshalb appellierte Trainer Kees in der zweiten Halbzeit mehr in die 2te Welle zu gehen, denn die Gastgeberinnen hatten ein sehr langsames Rückzugsverhalten. Aber bitte mit Kurzpassspiel. Gesagt getan! Da auch komischerweise die Günzburgerinnen einige Probleme mit dem Harzspiel hatten und auch ihre Bälle des öfteren unkontrolliert ins Aus oder auch über oder neben das Tor gingen, kamen die Gilchingerinnen in „Schwung“, gingen schnell nach vorn und spielten, im Gegensatz zur Vorwoche, so lang, bis die richtige Mitspielerin frei war. Und das meistens auf den Außenpositionen, so dass der Halbspieler durch richtiges in die Lücke stoßen 2 Gegnerinnen beschäftigte und Katharina auf Links- oder auch Stina auf Rechtsaußen frei zum Wurf und zum Torerfolg kamen. Aber auch Amelie, die in der Abwehr schnell auf den Füßen war und ihre Gegnerinnen sehr gut in Schach hielt, suchte sich endlich mal wieder ganz schnörkellos den Weg zum Tor – oft durch die sehr gute Vorbereitung von Laura oder super getimtes Einlaufen von Katharina. Und das sogar in Unterzahl. Das blieb den Gilchingerinnen leider auch nicht erspart und in der 30/31 Minute waren sie sogar in doppelter Unterzahl. Dann konnte aber bis zur 37igsten Minute ein 3-Tore Vorsprung zum 9:12 herausgespielt werden. Zum einen, weil Sascha trotz harter Würfe gegen ihren Körper standhaft ihr Tor hütete und weil immer wieder zur rechten Zeit der lange Pass, der beim Spielzug der Günzburgerinnen den Gegner verwirren soll, herausgefangen und im Kurzpassspiel in die 2te Welle gegangen wurde. Allerdings stellten sich wieder unnötige technische Fehler bei den Gilchingerinnen ein und sie ließen die Gegnerinnen zum 12:12 in der 43zigsten Minute ausgleichen und ließen eine Minute später sogar noch ein Tor zur 13:12 Führung zu. Dann waren noch 6 Minuten zu spielen und die Mädels verteidigten, wieder geführt von Charlotte, ihren Wurfkreis und ihr Tor vorbildlich und warfen selbst noch 3 Tore im Angriff. Den Schlusspunkt zum 13:15 Sieg setzte mal wieder Flondina mit ihrer Wurfgewalt. Das Ergebnis: Wieder ein AUSWÄRTSSIEG – die Freude war riesig!.

Die nächsten 2 Wochenenden sind für die weibliche B-Jugend spielfrei und dann empfangen die Mädels zum letzten Hinrundenspiel, am 21. Dezember 2019, um 16.15 Uhr in der Rathaushalle die Mannschaft des Tabellennachbarn TSV Allach 09. Die Trainer und das Team wünschen sich zu Weihnachten auch mal einen Heimsieg in der Landesligasaison 2019/2020 – mal schauen was unter dem Weihnachstbaum liegt …vielleicht 2 Punkte?!

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Katharina Deutinger (5), Laura Schäufler (1), Amelie Gröbel (5), Stina Czaja (1), Isabell Gröbel, Flondina Mani (3), Charlotte Böhm, Viktoria Glück, Julia Romacker

 

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