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wB - Beste Torquote – schlechteste Abwehrleistung der Saison = höchste Niederlage der Saison!

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Über 4 Wochen Spielpause haben der weiblichen B-Jugend nicht gutgetan. Auch wenn fleißig trainiert wurde und das Team am 4. Januar beim Vorbereitungsturnier in Dietmannsried ein bisschen Spielpraxis sammeln konnte, war zwar eine riesige Steigerung beim Tore werfen zu erkennen, aber die Abwehr gestaltete sich als Schweizer Käse mit gaaaaaanz vielen Löchern.

Aber die Gegnerinnen vom SC Vöhringen waren ja auch keine Geringeren als der Tabellenerste und „Herbstmeister“ der Landesliga Saison 2019/2020. Mit bisher nur einem verlorenen Spiel gegen den Tabellenzweiten. Trotzdem waren die Gilchingerinnen motiviert, denn immerhin gestaltete sich das Hinspiel in Gilching sehr „Torarm“ aus Vöhringer Sicht. Zur Halbzeit stand es gerade mal 5:4 für die Gäste! Allerdings musste der schon sehr kleine Kader der B-Jugend zudem auf Bella verzichten, die, wie so viele zur Zeit, mit Grippe im Bett lag. 

Auf diesem Weg ein sportlicher Gruß und Dank an die Vöhringerinnen, die uns netterweise für Stina ein paar Turnschuhe ausgeliehen hatten. Stina (angereist nur mit Straßenschuhen) wollte sich eigentlich einen schönen Nachmittag als Zuschauerin neben Julia auf der Bank machen. Zögerte aber keinen Moment mitzuspielen, als sich vor Ort herausstellte, dass Bella kurzfristig krank zu Hause im Bett bleiben musste und die Mannschaft dann nur einen Auswechselspieler gehabt hätte. Vielen herzlichen Dank für den ungeplanten Einsatz: das hat dem Team sehr geholfen!

Um die 2 körperlich überlegenen Spielerinnen der Gasgeberinnen erst gar nicht in Schwung kommen zu lassen, wurden sie von Laura und Katharina von der ersten Spielsekunde an manngedeckt, was sich aber aufgrund der Fitness und spielerischen Überlegenheit der Vöhringerinnen nicht als Hilfe erwies. Die offensive 4:2 Deckung, in die die Gilchingerinnen dann zurück ging, fand aber auch irgendwie nie zu ihrer gewohnten Stärke, zudem sie in den ersten 15 Minuten zwei Mal in Unterzahl agieren musste. Auch Sascha konnte am Sonntag der Wurfkraft der Gastgeberinnen nichts entgegensetzen. Ein kurzer Tausch mit Flondina im Tor brachte nur eine kleine Besserung. Im Angriff suchten die Spielerinne zu selten den direkten Weg durch die sehr offensive Abwehr zum Tor, spielten den Ball viel zu oft von Position zu Position, ohne Druck aufs Tor zu machen und scheiterten zudem des Öfteren an der großen Torhüterin. So gingen die beiden Teams beim Stand von 17:8 in die Halbzeitpause.

In der Halbzeitansprache appelierte das Trainergespann an das in den letzten Trainingseinheiten Gelernte: auf die Lücken stoßen und wenn die Bahn frei ist, durchgehen. Die Außen sollten noch öfters einlaufen (sie waren nämlich dann fei am Kreis) und die Abwehr musste einfach besser rutschen und die Vöhringerinnen früher attackieren.

Gerade Flondina hatte den Trainern wohl sehr gut zugehört, scheute nicht die kleinste Lücke in der gegnerischen Abwehr und erzielte innerhalb von 5 Minuten 5 ihrer insgesamt 6 Tore. Auch die anderen Spielerinnen agierten im Angriff nicht mehr ganz so statisch wie in der ersten Halbzeit und kamen zum Torerfolg. Aber die Abwehr fand an diesem Sonntag einfach nicht zu ihrer Form und die Vöhringerinnen kamen entweder zum direkten Torerfolg oder bekamen Siebenmeter (insgesamt 8!) zugesprochen, die sie alle sicher verwandelten. Der Abpfiff des Spiels erfolgte dann beim Stand von  33:22.

Am nächsten Sonntag, den 2. Februar um 16.15 Uhr, kommt die Mannschaft des derzeitigen Tabellendritten, SG Landshut, in die Rathaushalle. Wieder eine Mannschaft mit zwei den Gilchingerinnen physisch überlegenen Spielerinnen, die zudem noch an zweiter und dritter Stelle der Torschützenliste der Liga stehen. Also wieder ein sehr harter Brocken für die Mädels. Vor allem, da in dieser Woche wegen schulischen Veranstaltungen und dann auch noch Krankheit eine Trainingseinheit ausfallen musste. Also mal schauen, wieviel Spielerinnen überhaupt fit genug sind, um zum Spiel antreten zu können, bzw. durch zu halten.

Mit dabei waren: Alexandra Greenberg (Tor), Flondina Mani (6), Katharina Deutinger (4/2), Laura Schäufler (4), Amelie Gröbel (3), Stina Czaja (1), Katharina Lenhardt, Charlotte Böhm (3), Viktoria Glück (1), Julia Romacker

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